Am Montagabend bemerkte ein Anwohner der Friedrich-Fröbel-Straße in Rudolstadt Hilfeschreie. Als er sich vor die Haustür begab sah er, dass ein „junger Mann“ eine Frau im Schwitzkasten hatte. Ohne darüber nachzudenken befreite der 43-Jährige die Frau und versuchte, den Täter festzuhalten. Unvermittelt traf ihn jedoch ein Faustschlag des Täters am Kopf, woraufhin der Helfer zu Boden ging. Bevor der Täter flüchtete, trat er dem mutigen Zeugen brutal gegen den Kopf. Der Gesundheitszustand des 43-Jährigen verschlechterte sich vor Ort drastisch, dass er mit einem Rettungswagen in die Klinik eingeliefert werden musste.

Aufgrund der genauen Personenbeschreibung und nach Rücksprache mit der betroffenen Frau gelang es, den Täter, einen 23-jährigen, hinreichend polizeibekannten Afghanen, zweifelsfrei zu identifizieren- die entsprechenden Maßnahmen laufen derzeit noch.

Im Nachgang wurde bekannt, dass es sich um „Beziehungsstreitigkeiten“ von Ex-Partnern handelte. Der verletzte Zeuge wurde zwischenzeitlich aus dem Krankenhaus entlassen.

6 KOMMENTARE

  1. 43-jährige u*******************************elte Frau sucht sich 23-jährigen „Beziehungsafghanen“….

    Da hast du keine Fragen mehr. Finis Germania.

    • Der Retter ist 43 Jahre alt, nicht die Frau; deren Alter wird im Bericht nicht erwähnt.

  2. Junge Junge, da kann Der ja noch froh sein, dass Ihn die Afghanen-Trulla nicht noch mit einem Messer gestochen hat. 1. Abstand halten, 2. mit Smartphone filmen, 3. gg. mit (eigenem) Messer sein Smartphone verteidigen… (vor Messern haben die richtig Angst, vor Allem, wenn der Bedrohte auch Eins hat)…

  3. Für Mädchen und Frauen möchte ich den Rat abwandeln, den Reker nach der Kölner Silvesternacht gab :
    Nicht nur eine, sondern möglichst 100 Armlängen Abstand, wenn es sich um Afghanen oder sonstige Platinstücke aus ISlamistan handelt.
    Ich erinnere mich an einen Clip, in dem Jungen und Männer im Heimatdorf des Messermörders von Mia aus Kandel interviewt wurden. Die Typen waren ALLE der Meinung und fanden es absolut selbstverständlich, dass eine untreue oder ungehorsamen Frau umgebracht werden muss.

    Aber unsere grosse Führerin versucht ja, es ihren Untertanen anders zu verordnen : „Jedem der Angst verspürt empfehle ich, jemand der zu uns geflohen ist, einfach mal näher kennenzulernen.“

    Merkel und die anderen Dummschwätzer der politischen „Elite“ haben natürlich leicht reden, mit all den von den Untertanen finanzierten gepanzerten Limousinen und Bodyguards um sich rum.
    Das ist schon ein anderes Gefühl als im ÖTV.

  4. 3 von 4 Kommentatoren haben’s richtig erfasst. DUMME frau, die sich und andere (aus „Liebe“) in Gefahr bringt.

    Ich habe auch einen Rat für künftige Gemüsehändlerinnen (die sowieso keinen Abstand halten). Verhaltet euch standesgemäß!

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