Mariam Nabatanzi könnte die fruchtbarste Mutter Ugandas sein. Sie brachte ihr erstes Kind zur Welt, als sie gerade mal 13 Jahre jung war. Derzeit ist die Frau 38-fache Mutter. Ihre Kinder kamen durch 15 Schwangerschaften auf die Welt – fast alle als Hausgeburten. Ein Arzt riet Mariam von der Antibabypille ab.

Als junges Mädchen wurde Nabatanzi mit einem viel älteren Mann zwangsverheiratet. Er hat die Familie mittlerweile verlassen. Jetzt nimmt Mariam jeden kleinen Job an, den sie finden kann, um ihre Kinder zu ernähren und ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen. Mariams Geschichte ist zwar außergewöhnlich, spiegelt aber die unglückliche Realität Tausender ugandischer Mädchen wider. Das Land hat eine der weltweit höchsten Kinderheiratsquoten. 40 Prozent der Mädchen unter 18 Jahren heiraten. RT untersucht das Problem und die Versuche der Regierung, die Lage zu ändern.

11 KOMMENTARE

  1. So was nenne ich verantwortungsbewußt leben.
    Nach mir die Sintflut nannte man da früher. IQ 30 – 45 ?

  2. Schlecht genährt sehen sie ja nicht aus.
    Alles ihre Kinder?
    Da liegt vielleicht ein Übersetzungsfehler vor und einige ihrer Kinder sind ihre Enkelkinder.

  3. So ca ab min 14:00 -16:00 reicht eigentlich schon um alles zu wissen, was man über die arme „Geschändete“ wissen muss.

    • Man braucht doch nur zu lesen daß 38 Kinder durch 15 Geburten geboren wurden. Und daß RT eine „Untersuchung“ gemacht hat.
      Außerdem werden die Traglinge im Filmchen von den jungen Frauen versorgt, die wohl ihre Mütter sein dürften. Aber so ist der Qualitätsjournalismus nun mal. Darauf einen Furz.

  4. Und wie viel von den 38 Kindern schwammen bis jetzt übers Mittelmeer in Afrikas Kinder-Schlaraffenland Europa?

    • Schlaraffenland haben die selber dort, kann man doch sehen. Nur keine schönen Häuser und keine teuren Möbel.

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