Rostock: Brandstifter treiben ihr Unwesen

Nachdem es am heutigen Mittwoch in den frühen Morgenstunden im Rostocker Nordosten zu mehreren Bränden kam, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Zunächst gerieten gegen 01:00 Uhr in der Heinrich-Tessenow-Straße zwei Mülltonnen in Brand. Kurz darauf stellten Polizeibeamte in der Straße Dierkower Höhe auf dem Gelände eines Lieferdienstes einen brennenden PKW fest. Im selben Moment griff das Feuer auf ein daneben stehendes Fahrzeug über. Trotz sofortigen Einsatzes der Rostocker Feuerwehr entstand an beiden Autos ein Totalschaden. Auch das nebenan stehende Haus des Lieferdienstes wurde durch das Feuer an der Fassade beschädigt.

Anzeige

Nur für Finanzberater: +++ Hier mehr erfahren +++

Um 01:45 Uhr kam es dann zum Brand von zwei Heuballen auf einer Wiese im Bereich der Karl-Theodor-Severin-Straße. Beide Heuballen brannten völlig nieder.

Nur wenige Minuten später wurde der Feuerwehr der Brand einer Sperrmüllbox in der Olof-Palme-Straße gemeldet. Hier brannte u.a. Fahrradreifen und Papier.

Schließlich wurde durch Polizeikräfte in der Salvador-Allende-Straße ein brennender Müllunterstand neben einem Supermarkt festgestellt. Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das daneben stehende Gebäude verhindert werden, es entstand aber erheblicher Sachschaden. Die Gesamtschadenshöhe wird auf ca. 30.000EUR bis 40.000 EUR geschätzt.

Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen in allen Fällen von Brandstiftung aus. Inwieweit zwischen den einzelnen Bränden Zusammenhänge bestehen, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die durch das Kriminalkommissariat Rostock übernommen wurden.

Zusätzlich bittet die Polizei auch um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat am Dienstag, den 08.08.2017, in der Zeit zwischen 01:00 und 02:00 Uhr Personen beobachtet, die sich in der Nähe der genannten Brandorte aufgehalten haben oder kann andere sachdienliche Informationen zu den Bränden geben?

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter 0381 / 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6568 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. 100Pro – solche Terrorakte begehen nur diese Wort-&Sinnverdreher, die tagsüber an den Unis schlafen und nachts dunke gekleidet mit Kapuze (Im Sommer!) los ziehen um die Bevölkerung einzuschüchtern.
    Auftraggeber: Merkel & Kommunisten!
    Die Polizei darf nicht wirklich ermitteln und wird von ganz oben entschärft.

Kommentare sind deaktiviert.