Monatelang führten die Washington Post und die übrigen Mainstream-Medien auf ihren Titelseiten und an der Spitze ihrer Nachrichtensendungen eine morbide Covid-19-„Sterbestatistik“. Beim Ausbruch des Coronavirus drehte sich alles um die Zahl der Toten. Die Erzählung sollte Gouverneuren wie Cuomo in New York und Whitmer in Michigan Auftrieb geben, die ihre Staaten unter der falschen Vorstellung in autoritäre Systeme umwandelten, dass die Zerstörung von Arbeitsplätzen, Freiheit und Leben der Menschen einen Virus irgendwie davon abhalten würde, das zu tun, was Viren immer tun: sich in einer Bevölkerung ausbreiten, bis sie schließlich an Kraft verlieren und aussterben.

Die „Sterbestatistik“ bildete immer die Schlagzeile.

Doch dann, Anfang Juni, machten die Mainstream-Medien plötzlich einen auf George Orwell und belehrten uns, dass sich alles um „Fälle“ dreht und sich schon immer alles um „Fälle“ gedreht hat. Die Todesfälle, und insbesondere die Sterblichkeitsrate durch Infektionen waren irrelevant. Warum? Weil die Zahl der Todesfälle seit dem Höhepunkt im April um 90 Prozent zurückgegangen war und weiter abnahm. Das war nicht furchterregend genug, so dass die Medien so taten, als gäbe es diese gute Nachricht nicht.

Mit der massiven Zunahme der Tests stiegen die „Fallzahlen“ an. Das ist keine Raketenwissenschaft: je mehr Menschen man testet, desto mehr „Fälle“ entdeckt man.

Leider sind unsere Mainstream-Medien nur daran interessiert, die „Parteilinie“ durchzusetzen. So wird die gute Nachricht, dass weitere Millionen Menschen dem Virus ausgesetzt waren, während die Zahl der Todesopfer weiter zurückgeht – was bedeutet, dass das Virus schwächer wird – unter der hysterischen Falschberichterstattung über „neue Fälle“ begraben.

Leider sind viele Gouverneure, einschließlich unseres eigenen hier in Texas nicht fähig, den endlosen Lügen der Mainstream-Medien zu widerstehen. Sie setzen die Amerikaner erneut dem Alptraum von erzwungenen Geschäftsschließungen, vorgeschriebenen Gesichtsmasken und Einschränkungen der verfassungsmäßigen Freiheiten aus, indem sie sich auf falsche Propaganda stützen.

In Texas ist die Propaganda der „zweiten Welle“ so schlimm geworden, dass die Leiter der vier großen Krankenhäuser in Houston Ende letzter Woche den außerordentlichen Schritt unternahmen, eine gemeinsame Pressekonferenz abzuhalten, um klarzustellen, dass die Schreckensgeschichten von Krankenhäusern in Houston, die angeblich mit Covid-Fällen überhäuft sind, schlicht und einfach unwahr sind. Dr. Marc Boom vom Houston Methodist sagte, die Berichterstattung über die Krankenhauskapazität sei irreführend. Er sagte: „Offen gesagt sind wir darüber besorgt, dass es in der Bevölkerung einen Grad der Beunruhigung gibt, der zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gerechtfertigt ist“.

Es wurde viel darüber berichtet, dass die (statistische) „Spitze“ bei den Fällen in Texas nicht auf ein Wiederaufleben des Virus zurückzuführen ist, sondern auf die Covid-Praxis in den Krankenhäusern, wo jeder Patient, der zu irgendeinem Eingriff kommt, getestet wird. Wenn er positiv ist, gilt das als „Covid-Krankenhausaufenthalt“. Warum sollten Krankenhäuser bei ihren Diagnosen so unehrlich sein? Milliarden von zweckgebundenen Bundesmitteln fließen in Einrichtungen je nach der Anzahl der „Covid-Fälle“, die sie vorweisen können. Ich habe immer gesagt, wenn man etwas subventioniert, bekommt man mehr davon. Und deshalb bekommen wir mehr Covid-Fälle.

Kehren wir zu den ursprünglichen Messzahlen zurück, mit denen den Amerikanern Angst gemacht wurde, damit sie ihre verfassungsmäßigen Freiheiten aufgeben: die täglichen Todeszahlen. Auch wenn wir wissen, dass die Krankenhäuser unzählige Todesfälle fälschlicherweise „Covid-19“ zugeschrieben haben, die MIT dem Virus statt DURCH das Virus gestorben sind, sehen wir in den letzten anderthalb Monaten einen stetigen Rückgang der tatsächlichen Todesfälle. Rückläufige Todesfälle sind kein guter Weg, um die Propaganda der „zweiten Welle“ voranzutreiben, deshalb haben die Medien und Politiker die Torpfosten verschoben und beschlossen, dass nur „Fälle“ wichtig sind. Das ist nichts als eine weitere große Lüge.

Widerstehen Sie der Propaganda und verteidigen Sie Ihre Freiheit. Das ist der einzige Weg, wie wir das durchstehen können.


erschienen am 29. Juni 2020 auf > Ron Paul Institute for Peace and Prosperity

Übersetzt von antikrieg.com

2 KOMMENTARE

  1. Ron Paul hat sich gerade selbst entlarvt. Er ist nur Handlanger des Systems! Er muss wie viele andere Systemlinge, durch „Aufdeckung“ von Negativnachrichten die Bevölkerung in einem Dauerzustand der
    Angst zu halten!!

    Die Menschen wissen Bescheid.

    Reiss dir einen Fuß aus und fahr mit einem fürchterlichen Fluch in die Hölle!!

  2. Zitat: „…Leider sind unsere Mainstream-Medien nur daran interessiert, die „Parteilinie“ durchzusetzen. …“

    Genauso wie in Deutschland. Schaltet man hier den Fernseher ein, wird man von früh bis spät mit der Lügenpropaganda des Merkel-Regimes bombardiert. Man kann regelrecht beobachten, wie die Propaganda von Woche zu Woche aggressiver wird und die Lügen, egal ob es um Corona oder Trump geht, unverschämter werden. Gegen Trump wird jetzt, kurz vor der US Wahl immer dreister und bösartiger in den deutschen Mainstream-Medien berichtet. Vor Merkel wäre es undenkbar gewesen, dass das Fernsehen derart unverschämt gegen ein ausländisches Staatsoberhaupt hetzt, wie das derzeit hier gemacht wird. Der deutsche Michel merkt aber, wie gewöhnlich nichts. Alles normal, Trump ist böse, Merkel ist gut, stimmt schon alles so. Was derzeit hier vor sich geht beweist mir einmal mehr, das Volk wird sich niemals ändern. Es ist beschränkt und latent bösartig, man muss dieses Potential nur durch geschickte Propaganda wecken.
    Dasselbe Kaliber von Leuten, das früher Hitler für gut gehalten hat und an den Endsieg geglaubt hat, glaubt heute an Merkel und ihre Agenda. Es hat sich nichts geändert …

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