Robert Mueller: 9/11 Vertuschung – Marionette des Tiefen Staates

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Da macht er wieder Schlagzeilen, ungewollt, weniger beabsichtigt, der einstige Halsbringer der Demokraten. Robert Mueller war kurz nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump als Lichtblick der westlichen Hochleistungsmedien angetreten. Er galt als unbestechlicher Leuchtturm der Gerechtigkeit, als nicht korrumpierbar, als der Prototyp demokratischer Gepflogenheiten, als Verteidiger der westlichen Werte, was auch immer das im Einzelnen sein mag.

Über Jahre hinweg rannte er einem Phantom hinterher, jagte einen imaginären Feind, nein vielmehr einem Feindbild, untersuchte in einer nie dagewesenen Akribie angebliche Verbindungen zwischen Donald Trump und Russland. Nein, die Demokraten haben die Wahl nicht verloren, Hillary war nicht auf demokratischen Wege zu schlagen, das war schier ein Ding der Unmöglichkeit, schallte es pausenlos aus unseren Leitmedien.

In Wahrheit war Mueller nichts weiter als eine Marionette des Tiefen Staates, des Sumpfes in Washington, um den unliebsamen Präsidenten auf Grundlage einer Verschwörungstheorie aus dem Amt zu jagen. Ergebnis: No Collusion, keine Wahleinmischung aus Russland. Dieser Status war Mueller nicht neu, er war es schon immer, eine Marionette des Tiefen Staates.

Marionette des Tiefen Staates in der 9/11 Untersuchung

Unter Berufung auf ehemalige FBI-Ermittler und einer neuen Klage berichten nun mehrere Quellen von einer breit angelegten Vertuschungsaktion – Robert Mueller half Saudi-Arabien, seine Rolle bei den Anschlägen vom 11. September 2001 zu verbergen!

Sie sagen, dass ihr alter Chef, (Mueller war von 2001 bis 2013 Direktor des FBI), keinerlei Anstrengungen unternahm, um Bemühungen seitens der saudischen Regierung aufzudecken, die die Entführer im Vorfeld der Angriffe unterstützten. Es geht um den Vorwurf der Spionageverschwörung, an dem auch ausländische Geheimdienstler beteiligt waren. So wurde Beweismaterial unter dem Deckel gehalten, die auf die saudische Botschaft und Riad zurückführen sind.

Die Überlebende Sharon Premoli, die vor 18 Jahren aus den Trümmern des World Trade Center gezogen wurde und nun Teil der 9/11 Klage ist, stimmte zu:

Er war der Meister darin, die Rolle des Königreichs im 11. September zu vertuschen. Im Oktober 2001 schloss Müller die Ermittlungen nach nur drei Wochen ab und unterstütze das Narrativ der Bush-Administration, um Ermittlungen in Richtung Saudi-Arabiens zu blockieren, Beweise zu verschleiern und generell alles über Saudi-Arabien unter den Tisch fallen zu lassen.“

So berichtet die New York Post von Aussagen mehrerer FBI-Agenten, die erklärten, Mueller habe seinen eigenen Ermittlern während der Untersuchung regelrecht Steine in den Weg gelegt, damit Verdächtige aus Saudi-Arabien einem möglichen Verhör entkommen konnten.

Saboteur von Ermittlungen

FBI-Agent Stephen Moore leitete eine Task Force in Los Angeles. Moore kommt zu dem Schluss, dass Agenten immer wieder von der Verfolgung von Hinweisen, die zur Botschaft des Königreichs in Washington führten, abgezogen wurden. In einer eidesstattlichen Erklärung für die 9/11-Klage sagte er aus, Diplomaten und Geheimdienstpersonal Saudi-Arabiens boten im Zuge der Ermittlungen ihre Unterstützung an, doch er und sein Team durften diese Kontaktpersonen nie befragen.

Der ehemalige FBI-Agent John Guandolo, er bearbeitete die Terrorfälle von seinem Büro in Washington aus, sagte aus, dass der damalige saudische Botschafter Prince Bandar ebenfalls nie befragt worden war. Dieser hätte als Terrorverdächtiger behandelt und verhört werden müssen, da er einer Frau Geldmittel zur Verfügung stellte, die wiederum zwei der Entführer vom 11. September finanzierte.

Stattdessen wurden die Verdächtigen, darunter mindestens ein Verwandter von Osama bin Laden, auf Anweisung von Mueller wenige Tage nach den Anschlägen per Polizeieskorte zum Flughafen gefahren, so die FBI-Dokumente. Agenten, welche die Saudis hätten verhören müssen, fungierten demnach als ihre Leibwächter.

Mehr noch; während einer Kongressanhörung im Oktober 2002 behauptete Mueller, er habe erst durch die Ermittlungsarbeit und der gemeinsamen Untersuchung von den Verbindungen nach Saudi-Arabien erfahren. Zudem war ihm nach eigener Aussage nicht bekannt, dass die Entführer terroristische Sympathisanten in den Vereinigten Staaten kontaktiert haben, obwohl die eigenen Fallakten des FBI zeigten, dass sie vor dem 11. September Kontakt zu mindestens 14 Terrorverdächtigen und Sympathisanten in den USA hatten, darunter einige, die für die saudische Regierung arbeiteten.

FBI-Agent Stephen Moore sagte allerdings, er habe Mueller 2001 täglich über diese Verbindungen informiert. In einer späteren Aussage ruderte Mueller zurück und gab zu Protokoll, keinerlei Absichten der Irreführung gehabt zu haben.

Der ehemalige FBI-Agent Mark Wauck sagte über seinen ehemaligen Chef:

Er ist ein Bösewicht und arrogant. Er hat eine lange Geschichte als Diener des Tiefen Staates oder der ständigen herrschenden Klasse in DC.“

Ein ehemaliger US-Gegenspionagebeamter kommt zu dem Schluss:

“Mein Fazit ist, dass Müller keinerlei Untersuchung über die an den Anschlägen vom 11. September beteiligten Personen durchgeführt hat, die mit der saudischen Regierung in Verbindung standen. Vielleicht wäre er interessiert, wenn es Russen gewesen wären. Aber er war nicht daran interessiert, gegen saudische Terroristen zu ermitteln, die Amerikaner ermordet haben.“

Putin warnte Bush zwei Tage vor Anschlägen

Wie insbesondere aus den russischen Medien zu entnehmen ist, warnte der russische Präsident Vladimir Putin den damaligen US-Präsident George W. Bush während eines Telefonats zwei Tage vor den Anschlägen.

Zurückzuführen ist diese Information auf den ehemaligen CIA-Analytiker George Bibi. Wie Bibi in seinem Buch – The Russian Trap: How Our Shadow War with Russia Can Turn Into a Nuclear Catastrophe – beschreibt, hatte der russische Geheimdienst Anzeichen einer bevorstehenden, aus Afghanistan kommenden terroristischen Kampagne festgestellt.

Das auf der Kreml-Webseite veröffentlichte Nachrichtenarchiv enthält eine Mitteilung über einem Telefonanruf vom 10. September 2001. Dabei wird berichtet, dass das Gespräch auf Initiative der US-amerikanischen Seite stattfand. Wie es weiter heißt, seien die Vorbereitungen für den APEC-Gipfel und den anschließenden russisch-amerikanischen Gipfel erörtert worden

Darüber hinaus erinnert der Autor daran, dass Putin der erste ausländische Staatschef gewesen sei, der am 11. September 2001 Bush anrief, um die USA zu unterstützen.

Abschließend möchte ich Ihnen das Buch – Impossible Mission 9/11 – von Oliver Janich wärmstens ans Herz legen. Unter Veranschaulichung der Newtonschen Gesetze, des menschlichen Verhaltens hinsichtlich der Zeugenaussagen und weiteren belegten Faken, zeigt der Autor auf, dass die offizielle Theorie allein von physikalischen Gesetzen und reinster Logik nicht haltbar ist. Zudem gibt Janich dem Leser eine plausible Theorie mit auf den Weg, die logisch und verständlich darlegt, wie die Anschläge vom 11. September mit lediglich einer Handvoll Mitwisser durchgeführt werden könnten.


Quelle: Indoamedia.com