#Flüchtlinge als Bademeister? – Wir wollen Pamela und Hasselhoff

Wie ein Hohn muss der Vorschlag für die Opfer von den Silvester-Vergewaltigungen und den zahlreichen Übergriffen und sexuellen Belästigungen von Asylbewerbern in Schwimmbädern vorkommen.

Photo by Eva Rinaldi Celebrity and Live Music Photographer
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„Flüchtlinge sollen zu Bademeistern ausgebildet werden“ ließ die Politik verlauten.

Die regierungsnahe Rheinische Post legt noch einen drauf und singt das Klagelied vom schlechten Image des Bademeisterberufes, als hätte es niemals die PR-Kampagne von Baywatch mit David Hasselhoff und Busenwunder Pamela Anderson gegeben. Um als Bademeister über die Sicherheit zu wachen, müsste man auch erst mal schwimmen können, was nicht unbedingt eine Kulturtechnik aus dem Morgenland zu sein scheint. Welche Rolle bei der Qualifikation der Status „Aslbewerber“ spielt, ist unerheblich – bei Bevorzugung jedoch gar verdächtig nahe am Rassismus.

Photo by Giorgio Montersino
Photo by Giorgio Montersino

Neue Besucher lockt man mit der Methode „Den Teufel mit Belzebub austreiben“ ganz sicher nicht in die maroden bundesdeutschen Bäder, sondern holt sich eher noch weitere Fürsprecher für die neueste Bademode a la Burkini ins „Boot“.

Darauf verzichten manche Zeitgenossen bestimmt gerne, wenn man die Chance hat, von der atemberaubenden Pamela nach einem Badeunfall reanimiert zu werden …

 

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2 Kommentare

  1. Nach dem mutmaßlichen islamistischen Anschlag auf die Insassen eines Regionalzugs in Bayern hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) vor vorschnellen Urteilen über das Scheitern der deutschen Integrationspolitik gewarnt. „Die große Mehrheit der Terroristen, die Anschläge in Europa verübt haben, sind hier aufgewachsen“, sagte Maas der „Bild“. „Sie sind nicht als Flüchtlinge zu uns gekommen. Jetzt alle Flüchtlinge pauschal unter Generalverdacht zu stellen, würde den Integrationsprozess weiter erschweren.“

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