Revuetheater: Die linke Version von „Kauft nicht bei Juden“

Leider keine Satire: Gaukler-Branche neigt zu Extremismus

Intendant will keine AfD-Wähler im Friedrichstadt-Palast

Das Revuetheater nimmt sogar gekaufte Karten wieder zurück. „Ich will deren Geld nicht“, sagt der Intendant über AfD-Wähler als Gäste.

 

Ein noch zu Honeckers Zeiten errichtetes Etablissement in Berlin, in welchem viel „fahrendes Volk“ seine Purzelbäume schlägt, will Besuchern je nach politischer Einstellung keinen Zutritt mehr gewähren. Wer AfD gewählt habe, sei ab sofort unerwünscht. Erinnerungen an das Tausendjährige Reich werden wach, als „Kauft nicht bei Juden“ zur Staatsräson gehörte. Juden wurden auch in für Sie reservierte Kinos und Theater gesteckt, der „Rassenreinheit“ wegen. Sind wir schon wieder so weit??

Mit umgekehrtem Vorzeichen, nicht nur rassistisch, sondern die breite Mitte der Gesellschaft umfassend, werden AfD-Wähler (woran erkennt man diese?) von den ohnehin künstlerisch höchst fragwürdigen Spektakeln in diesem Plattenbau ab sofort ausgeschlossen.

„Du kommst hier nicht rein“, so argumentieren die mit Tattoo und Nasenring gezierten bulligen Türsteher vor bekannten Discos. Der aggressiv auftretende Intendant, der wohl weitere staatliche Fördergelder für das defizitäre Theater abgreifen will, kratzbuckelt nach Oben und verletzt ohne Scham demokratische Wahlen. Die Mainstreampresse stimmt unreflektiert zu, was auf die Gehirnwäsche der Journalisten schließen lässt.

Uniformierte Türsteher mit schwarzen Schäferhunden, wie diese einst von SS und SA an eisernen Ketten gehalten, die AfD-Wähler wie einst Juden am Geruch erkennen, werden durch HiTec-Bodyscanner ersetzt. Die Neuentwicklung aus dem Land des Klassenfeindes USA, das dort bereits tausendfach an Flughäfen eingesetzt wird, sollen ab sofort die Berlinbesucher strahlungsarm durchleuchten.

 

Woran aber AfD-Wähler erkennen? „Das ist einfach“ meint der Blockwart des Gesinnungstempels. Untersuchungen hätten ergeben, dass sich das Herz bei AfD-Wählern 5 Millimeter weiter rechts befindet.

 

Ein ausgegrenzter AfD-Wähler dazu: Lieber das Herz am rechten Fleck, als sich dieser linken Diktatur und wieder errichteten Gesinnungs-Grenzkontrolle zu unterziehen. Die Grimassen- und Fratzenschneider dieser linken flachen Kunstbude werde freiwillig von keinem anständigen Menschen mehr unterstützt.

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5 Kommentare

  1. Man reduziere dieser Pfeife das Gehalt um die Ausfälle an Umsatz.
    Ganz schnell wird er seine linksgestrickte Dummheit einsehen und zurückrudern.
    Was sich für ein geistiges Plebejertum hier in Deutschland eingenistet hat spottet jeder Beschreibung.
    Ein Volk von geistigen Tieffliegern ? Deutschland des Jahres 2017.
    Dass man sich dem IQ der Zuwanderer so schnell anpasste war nicht abzusehen.

    • Diesen Schweinen kann man mit Dummheit nicht daher kommen.
      Das sind bezahlte Denunzianten, die Ihre eigene Mutter an den
      Galgen bringen würden, wenn der Judaslohn stimmt.
      Solche Typen, muss man sich merken, …. für später !!!

  2. Der Intendant ist nur noch nicht richtig aufgeklärt worden, Gauland ist doch ebenfalls Mitglied der Freimaurer.
    Also nicht nur ein Freund sondern ein „Bruder“ der übrigen CDU-SPD-Grünen und allen anderen NWO-Politiker und Wirtschaftslenker. Er gehört samt der AfD mit zum System. Jede Partei verfolgt strikt die ihnen anvertrauten Vorgaben, das Ziel ist das selbe auch wenn der Weg je nach Partei ein klein wenig ein anderer sein kann. The show must go on.

  3. Der katzbuckelt nicht der ist Überzeugungstäter: Lange bei Bertelsmann, dem Konzern, der immer die schönen Propagandastudien liefert, wie viel mehr angeblich ein Flüchtling den System einbringt als er kostet.

    Im Bereich der Gedankenkontrolle nach Rechts ist Bertelsmann ebenfalls sehr aktiv.

    Bertelsmänner sind neben den Goldman Sacks Typen – ich sage es mal lieber nicht – aber die Gedanken sind frei…

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