Sicherheitsrisiko: Revolver aus dem 3D Drucker

3D Drucker photo
Photo by Media-Saturn-Holding GmbH

In den USA ist die Entwicklung des Maschinenbau-Studenten James Patrick möglicherweise legal.

In Deutschland, wie auch in vielen anderen Ländern, ist das Herstellen solcher Waffen, mit der die Registrierung umgangen werden kann, selbstverständlich illegal.

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Wäre die Waffe vollständig aus Plastik und nicht, wie in diesem Fall mit zusätzlichen Bauteilen aus Metall zusammen zu bauen, würde sie sogar von den Metalldetektoren bei Sicherheitsschleusen an Flughäfen nicht so leicht entdeckt werden können.

Der Student hat bei seinem Entwurf mit Absicht metallische Bauteile mit eingeplant, damit sein Modell in den USA als legal eingestuft werden kann, reine Plastikwaffen sind dort verboten.

Der Heise Verlag berichtet, dass die Druckvorlage zu der Waffe zurzeit sogar noch online verfügbar ist, verlinkt aber aus juristischen Gründen nicht auf die Quelle.

Wir halten es ebenso. Denn eine Liberalisierung des Waffenrechts, wie sie immer wieder in Deutschland diskutiert wird, hat nichts mit illegalen Waffen zu tun, die nach den Befürwortern das eigentliche Problem darstellen.

Locker gesagt, kommen böse Jungs immer an irgendeine illegale Waffe, aber die guten gehen leer aus.

Speziell bei Terroranschlägen werden wohl selten legale und registrierte Waffen eingesetzt, dasselbe gilt für die meisten “normalen” Straftaten.

In Österreich ist indessen die Nachfrage nach legalen Waffen weiter im Anstieg begriffen.

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