Schockvideo: Drei schwarze Frauen prügeln weißen Obdachlosen zu Tode

Reverse Racism made in USA by Blacklivesmatter?

In Philadelphia wird diese Woche der Prozess gegen drei schwarze Frauen eröffnet, die einen Obdachlosen auf dem Bürgersteig zu Tode prügelten.

Die Tat vom vergangenem April wurde von einer Überwachungskamera gefilmt.

Zuvor hatte der zehnjährige Sohn einer der Frauen behauptet, der Obdachlose habe ihn geschlagen, was sich später als Lüge herausgestellt haben soll.

Daraufhin suchte die wütende Mutter gemeinsam mit zwei Freundinnen und Familienmitgliedern den vermeintlichen Täter auf und sie prügelten unter anderem mit einem Hammer und einem abgebrochenem Stuhlbein auf ihn ein.

Die Tat schockierte die Öffentlichkeit besonders, weil die Frauen drei ihrer Kinder (12, 13, 14 ) mit zu dem Lynchmord nahmen.

Der dreizehnjährige Teenager wurde bei der Tat versehentlich durch Pfefferspray verletzt, das eigentlich dem Obdachlosen gegolten hatte.

Daraufhin suchte die Lynchgruppe mit dem Jungen ein Krankenhaus auf, wo sie dann umgehend verhaftet wurden.

In den USA macht immer wieder die radikale BlackLivesMatter Bewegung von sich reden. Es gab zahlreiche Aufrufe zu Lynchjustiz und Rachemorden an Weißen und Polizisten. Einige der umstrittenen Führer dieser Gruppierung wurden sogar von Obama im Weißen Haus empfangen, kurz nachdem ein Mordaufruf über einen Radiosender ausgestrahlt wurde. Auch Hillary Clinton traf sich schon mit ihnen.

Ob der grausame Mord an dem Obdachlosen zu den Früchten dieser aggressiven Propaganda gezählt werden kann, lässt sich sicher vor Gericht nicht eindeutig belegen. Bei MTV ist die Sache dagegen schon lange eindeutig – Schwarze können keine Rassisten sein, nur Weiße – das durfte eine Moderatorin live vor der Kamera äußern.

In Europa berichten die Medien so gut wie nie über solche Fälle, ähnlich verhält es sich mit den Farm Morden in Südafrika.

Schlagzeilen machen nur Fälle von Polizeigewalt an unbewaffneten Schwarzen, wie der des Michael Brown – die Bilder aus Ferguson gingen um die ganze Welt.

Als ein unbewaffneter weißer Teenager durch Polizeikugeln starb, blieb der öffentliche Aufschrei dagegen aus.

Tatsächlich kommen nach verschiedenen Erhebungen in den USA mehr Weiße als Schwarze durch Polizeikugeln ums Leben, statistisch liegt aber das Risiko durch Polizeikugeln zu sterben für Schwarze um einiges höher, obwohl sie nach wie vor in der Minderheit sind.

Bei der Beteiligung an Gewaltverbrechen ist der Anteil von Schwarzen dagegen sehr hoch, sowohl bei den Tätern, als auch bei den Opfern. Gemordet, vergewaltigt und geraubt wird nämlich meist im eigenen Lager.

Für Teile des politischen Establishments und der Presse, in den USA wie auch hierzulande, passt das alles nicht ins Bild.

Wenn Angehörige einer Minderheit zu Tode kommen, dann muss das grundsätzlich mit Diskriminierung zu tun haben.

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