fielperson / Pixabay

Nach Informationen des “Spiegels” und von “Report Mainz” hat die Partei dem Bundestag offenbar falsche Spendernamen übermittelt.

Die AfD hat im Skandal um eine umstrittene Wahlkampfspende aus der Schweiz dem Bundestag offenbar eine zumindest in Teilen falsche Spenderliste übermittelt. Das haben gemeinsame Recherchen des “Spiegels” und des ARD-Politikmagazins “Report Mainz” ergeben.

Konkret geht es um eine Reihe von Personen, die dem Kreisverband der heutigen AfD-Fraktionschefin Alice Weidel im Bundestagswahlkampf 2017 insgesamt rund 130.000 Euro gespendet haben sollen. Auf Anfrage bestätigte ein Sprecher der in der Sache ermittelnden Staatsanwaltschaft Konstanz: “Die bisherigen Vernehmungen haben die Zweifel bestätigt, dass es sich bei den Personen tatsächlich um die angeblichen Spender handelt.”

Nach den Recherchen von “Spiegel” und “Report Mainz” bestreiten mehrere der angeblichen Spender inzwischen, tatsächlich Geld für die Partei gespendet zu haben. Vielmehr hätten sie lediglich ihre Namen hergegeben. Dies bestätigten mehrere mit den Vorgängen vertraute Personen. Im Gegenzug soll den angeblichen Spendern auch Geld geboten worden sein. Wer sie zu den mutmaßlich falschen Angaben angestiftet hat, ist bislang unklar. Zu Details der Vernehmungen wollte sich die Staatsanwaltschaft Konstanz mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht äußern ….

….

 

 

6 KOMMENTARE

  1. Mir tun die Leute in den Arzt-Praxen leid. Hoffentlich drehen sie wenigstens das Relotius-Schmierenblatt auf den Rücken, um nicht ständig das Titelblatt erdulden zu müssen…

  2. Viele halten es wohl mittlerweile für ratsam, die Spenden für die AfD zu leugnen. Keine Überraschung. Der eine oder andere bereut es vielleicht, wenn man sich das Gebaren der AfD derzeit ansieht.

    • Was soll das denn heißen?Komme mal klar und schalte dein Verstand ein DAS GEBAREN DER AFD,gucke mal ein bisschen Bundestag und dann kannst Du sehen wie die Altparteien für Reden schwingen die nicht angemessen sind, jede Partei von denen versucht den anderen im Anschiss zu überbieten selbst wenn die bezahlte ANTIFA Anschläge auf Leib und Leben ausfführen,egal aber keine AFD das ist ein Krimineller Akt dieser Partei gegenüber!

  3. Die Aussage des Spiegels tztztztpische Lügerei von denen aber wenn es war sein sollte frag ich mich Merkel und 650000Euro von BMW oder Berater die viel Geld bekommen und garnicht exxistieren! Guckt mal in diese Richtung aber nein Euer Feindbild steht schon fest.

  4. Das ist die Retoure für die Aufdeckung der “Framing”-Sch….e bei beim Monster-Staatsfunk.

    “Die Staatsanwalt hat Zweifel daß …”. Man kann durchaus Zweifel haben, daß dieser längst durchgekaute alte Käse der Staatsanwaltschaft ganz spontan zum wiederholten Mal Kopfschmerzen bereitet.

    Der Grund für die Wiederaufnahme “von Zweifeln” der von Anfang an angestifteten Skandalisierung von fehlgeleiteten, zwar unerlaubten, aber längst rückerstatteten lächerlichen 130 T € an 10-20 Schweizer Spendern scheint die Retourkutsche zu sein für die Entdeckung der propagandistischen Umtriebe in dem unermessliche reichen Staat im Staate, der ÖR-Anstalten.

    Bei diesem aufgeblasenen Theater sollte man die Verhältnismäßigkeit der Summe zu den 2-3 stelligen Millionen verbrannten Geldern wahren, die von den “etablierten” Parteien, also die schon länger hier sind (zu lange), für ihre vergeblichen Wahlkrämpfe beachten.

Comments are closed.