Reichsbürgeralarm in der Pfalz

Landau: Am Montag wurde während einer Geschwindigkeitskontrolle eine Mitsubishi-Fahrerin wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten und kontrolliert.

Die angebotene Verwarnung lehnte die Frau mit der Begründung ab, dass die Polizei nur eine GmbH sei und es in Deutschland keine Beamten gebe, berichtet die Polizeidirektion.

Erst als der Frau der weitere Verfahrensweg aufgezeigt wurde, bei dem ein höheres  Bußgeld drohte, bezahlte die Fahrerin die Verwarnung.

Die Äußerungen ließen darauf schließen, dass es sich bei der Frau um eine Person handele, die sich der Reichsbürgerbewegung angeschlossen habe, heißt es weiter in der Mitteilung.

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6 Kommentare

  1. Das wird Dobrindt bestimmt wohl noch hinbekommen, den Bußgeldkatalog und die Maut nur für Reichsbürger. Die gefährden nicht nur den bundesdeutschen, hutbewehrten Senior-Sonntagsfahrer und permanent gesetzestreuen Verkehrsteilnehmer mit ihrer rüden Raserei, nein sie tun das nun auch noch auf die für Reichsbürger bußgeldbefreiten Straßen und Autobahnen. Ob die Kfz-Steuern von denen wohl an das Reichsfinanzamt abgeführt werden oder im unersättlich gierigen Schlund
    der BRD-Steuergeldversemmler landen, es wäre wirklich interessant zumindest das zu erfahren. Denn überall wo gespart werden kann, will auch ich gern Reichsbürger sein. Hoffentlich kommen diese Schelme nicht noch auf die Idee im Reich eigenmächtig auf Linksverkehr umzustellen, das wäre wahrlich ein vernichtender Schlag gegen alle politisch und medial erklärten BRD-Rechtspopulisten im sich immer schneller drehenden Kreisverkehr vollverblödeter, linksgrüner Polit-Agitatoren.

  2. In der sogenannten Reichsbürgerbewegung gibt es offenbar jede Menge Personen, die den Entscheid des Bundesverfassungsgerichtes BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 nicht kapieren. Beim vom Gericht bestätigten Fortbestand des Deutschen Reiches ist selbstverständlich nicht (!) das sog. „dritte Reich“ mit der Nazidiktatur gemeint, sondern neben 1871 auch die Weimarer Republik, die offiziell eben auch Deutsches Reich hieß. Die Nazis hatten anfänglich die Bezeichnung „drittes Reich“ ausgegeben, sind davon aber zwei Jahre später wieder abgerückt, weil sich die Bevölkerung darüber lustigmachte, indem sie Hitler als Kaiser verspottete und nach dem vierten Reich frug. Wenn also die sog. Reichsbürger glauben, daß mit dem vom Gericht bestätigten Fortbestand des Reiches ihr drittes Reich inklusive Hakenkreuz gemeint sei, irren sie gewaltig.

  3. So ist es.
    Das Deutsche Reich von 1871, das aus unzähligen Einzelteilchen erstmals zu einem Staatsgebilde deutscher Nation geformt wurde, ist auch durch die Abdankung de sKaisers nicht untergegangen.
    Das Bundesverfassungsgericht ist ein Popanz, der nur dazu dient, dem Michel Sand in die schlaftrunkenen Äuglein zu streuen. Das ist eine Politveranstaltung peinlichster Art. Bestimmt von der jeweiligen Nomenklatura.
    Wir haben keine Verfassung, auch wenn Protagonisten der Besatzungskrücke BRD das jedem einzubläuen versuchen. Carlo Schmid hat es deutlich gesagt. Nach der Verfassung der Frankfurter Paulskirche gab es nie mehr eine vom deutschen Volk in freier Selbstbestimmung (GG) verabschiedete.

    • Genau, vielleicht sollte wieder ein Kaiser her. Das wäre zwar auch nicht herzerfrischend demokratisch, aber ein gerechter und kluger Monarch ?, der sein Volk achtet und vordringlich zum Wohle des eigenen Volkes regiert, könnte Merkels Diktatur beenden und die gesamte, vollverblödete und unfähige GroKo für einige Zeit einbuchten. Nur Pöbel-Ralle dürfte einen Job zum Mindestlohn als kaiserlicher Kerker-Meister bekommen, der würde das bestimmt gern machen wenn man ihn nur ließe.
      Eine Pickelhaube ist zwar modisch nicht der letzte Schrei, aber immerhin sichtbar und kleidsamer als eine unsichtbare, linksgrün versiffte Sozi-Idiotenkappe. ?

      • Warum eigentlich nicht. Welche Monarchien haben wir in Europa ? Schweden, Dänemark, England, Belgien, Niederlande und Spanien fallen mir da sofort ein. Alles einwandfrei demokratische Länder. Die Bürger identifizieren sich mit ihrem Staatsoberhaupt und über Rechte und Pflichten könnte eine Volksabstimmung bestimmen. Ich hätte nichts dagegen. Nur, wer sollte deutscher Kaiser, bzw. König werden ? Da müßten doch noch Nachfahren leben, oder ?

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