#Regensburg: Abgelehnter Asylbewerber aus Mali soll Prostituierte ermordet haben

Regensburg: Der Mord an einer 32-jährigen Rumänin, die der Prostitution nachgegangen ist, scheint offenbar geklärt. Gegen einen 21-jährigen Asylbewerber, dessen Asylantrag bereits im Juni abgelehnt worden war, wurde Haftbefehl erlassen.

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

Erst im März war er illegal eingereist. Da der Mann jedoch nicht im Besitz eines gültigen Ausweispapieres war, wurden seitens der Ausländerbehörden bei der Republik Mali Passersatzpapiere beantragt. Bis zum Vorliegen dieser Papiere wurde die Abschiebung des Mannes ausgesetzt und eine zeitlich befristete Duldung ausgesprochen. Am 01.09.2017 wurde der Mann von Regensburg in eine Asylbewerberunterkunft in der nördlichen Oberpfalz verlegt. Auch wenn der Kripo Regensburg mit der Festnahme des Mannes ein wichtiger Schritt bei der Aufklärung des Gewaltverbrechens gelungen sei, laufen die Ermittlungen auf Hochdruck weiter, so die Ermittler der „EKO Alemannen“. Der Tatverdächtige habe die „Tathandlungen im Wesentlichen eingeräumt“.

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1 Kommentar

  1. Wann stellt man die Verantwortlichen solcher Ausländerbehörden wegen Beihilfe zum Mord vor ein Gericht ?
    Nein, nicht in Deutschland sondern in Russland z.B. Dort werden für solche Vollversager noch Nägel mit köpfen gemacht.

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