Refugees Welcome sind Unworte des Jahres

Unworte des Jahres 2015Das Ergebnis der Leserabstimmung ist eindeutig.

Auf Platz Drei landete der Leservorschlag “Wir schaffen das!”

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Der Slogan wurde geboren, nach dem die Kanzlerin ihr Kindheitstrauma aufgearbeitet hatte und dabei feststellen musste, dass es im Arbeiter- und Bauernstaat keine Bob der Baumeister Kassetten zu kaufen gab. 17,4 Prozent hielten dies für die Unworte des Jahres.

33,5 Prozent stimmten für “Der Islam gehört zu Deutschland” – ebenfalls aus dem Mund der Kanzlerin irgendeinem Geschichtslegastheniker nachgeplappert. Es fehlte noch, sie hätte behauptet, Mohammed sei die arabische Schreibweise für Michael und der Prophet sei eigentlich ein Deutscher gewesen.

Mit Platz Eins hat die Kanzlerette ausnahmsweise mal nichts zu schaffen. Der originelle Spruch “Refugees welcome” wurde von ProAsylTanten in Umlauf gebracht, die gar nicht mitbekommen haben, dass George Soros die Hashtags dazu auf Twitter sponsert.

Abgeschlagen auf dem vierten Platz dagegen schlummerte der Hashtag #HerzstattHetze so vor sich hin, das Jagdsignal der linksextremen Nazihalluzinatoren auf Twitter.

Mit im Rennen waren noch weitere Vorschläge: Experte, Kulturbereicherer, traumatisiert, Merkel, Herausforderung, Flüchtlinge, Migrationshintergrund, Wir fordern, Gutmensch.

Ein User nannte den Begriff “Deutsche” – doch die Suche bezog sich auf Unworte, so fiel dieses gleich wieder aus der Liste, wie auch die anderen Einzelnennungen, wenngleich “Merkel” alles andere als ein Ausdruck für etwas Schönes, Anmutiges oder gar Gazellen gleiches ist.

Weihnachten kann nun getrost ins Wasser fallen, denn Bescherung, die hatten wir ja schon! Frohes Fest!

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