Rechtschreibversager gesteht linken Brandanschlag auf “Demo für alle”

Endstation Links: "auto von rechter demoanmelderin abgefackelt"

Endstation Links

Ein anonymer Linksterrorist “bekennt” sich auf Indymedia zu seiner Tat.

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Ein richtiges Coming out würde Namen und Adresse einschliessen, ansonsten kann man sich doch nicht glaubhaft für die Belange der “Queer” Community einsetzen, da gehört ein standesgemäßes rosarotes Glaubensbekenntnis zum guten Ton.

Die Zeiten, als sich Homosexuelle noch als “Hete” tarnen mussten, sind doch längst vorbei – nur Mut, kleiner Linksfaschist!

Hauptsache, man hat mal wieder Grund zum Abfackeln. Wortwahl und mangelnde Rechtschreibkenntnisse deuten darauf hin, dass der Verfasser nicht wirklich der deutschen Sprache mächtig zu sein scheint.

Grund dafür mag eine Intelligenzminderung sein.

Hier das Meisterwerk in Kleinschrift:

auto von rechter demoanmelderin abgefackelt

von: anonym am: 01.11.2015 – 18:28
vergangene nacht ist ein kleinbus der gerüstbaufirma “bever” in magdeburg in flammen aufgegangen weil wir dafür gesorgt haben. die gerüstbaufirma gehört der familie “von beverfoerde” deren bekanntestes familienmitglied freifrau hedwig von beverfoerde ist. hedwig von beverfoerde ist die hauptorganisatorin anmelderin und das politische Gesicht der reaktionären und homophoben massenbewegung die unter dem label “demo für alle” auftritt.

In verständlichen Deutsch teilt sich die Betroffene, Hedwig von Beverfoerde, dagegen selber mit:

„Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden.

In dem Agitprop-Theaterstück „Fear“ wird die DEMO FÜR ALLE verrissen und es werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle und ich auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuß freigegeben.

Unter dem Vorwand der Kunst wird hier gegen Mitglieder unseres DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gehetzt. Das ist geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führt.

Der Regisseur Falk Richter muß sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber DEMO FÜR ALLE lässt sich nicht niederbrennen.

Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter.“

Inhaltlich sei übrigens das Stück von Falk Richter schwach, so eine Kritik im Inforadio.

Der Journalist Klaus Kelle sagte dazu, immer deutlicher zeige sich, dass hier die Saat von Internet-Hetzern und ihren Stichwortgebern aufgehe, “die inzwischen selbst zutiefst bürgerliche und christlich gesinnte Menschen publizistisch in die Nähe des Rechtsradikalismus rücken und somit zum Abschuss freigeben.”

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