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Wissen Sie noch, wovor wir früher in den Medien durch alle möglichen Experten gewarnt wurden? Ernährungsfehler, zum Beispiel. Oder welche Autobahnen wir zu Ferienbeginn meiden sollten. Vielleicht auch herabfallende Äste im Wald, oder eine drohende Blasenentzündung, wenn man nasse Badesachen trägt. Im Extremfall auch Wildschweine oder auf die Erde stürzender Weltraum-Müll.

Im heutigen Deutschland, nach 14 Jahren Kanzlerschaft unter Angela Merkel, sehen die einschlägigen Warnungen inzwischen anders aus: Frauen sollen eine Armlänge Abstand zu Männern halten; sie sollen sich nicht zu nah an Bahnsteigkanten stellen, wenn der Zug einfährt; wir sollen Schutzsuchenden nicht direkt in die Augen schauen, was besonders pragmatisch klingt, wenn man Kontakt zu den Neubürgern aufnehmen und bei der Integration helfen soll; in dieser Woche stellte ein Twitter-User eine Timeline der Experten-Ratschläge auf. Die lautete so:

2015: so schützt man sich auf Riesen; 2016: so schützt man sich zu Neujahr; 2017: so schützt man sich im Freibad; 2019: so schützt man sich am Bahnsteig.
So beschreiben veränderte Warnungen eine fundamentale Wende im Land, in dem wir angeblich gut und gerne leben. Wenn nur diese wachsenden Nebenwirkungen der Migration nicht wären.

Die Reaktionen auf den Mord an dem kleinen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof haben klar gezeigt: In Deutschland brodelt es zunehmend, die Hutschnur vieler Menschen ist zum Zerreißen gespannt. Niemand weiß, wann sie reißt. Aber die Warnungen davor nehmen zu. Mehr als ein Twitter-Teilnehmer hat am Montag gewarnt, dass „hier bald die Straßen brennen werden“.

Das ist keine populistische Instrumentalisierung durch irgendeine Lobby oder Partei. Es sind entsetzte Menschen, die hier ihre Sorge vor einer Eskalation zum Ausdruck bringen, eine Eskalation, die sich nicht mehr aufhalten lässt, wenn es keine scharfe politische Kehrtwende bei der Migration gibt. Doch die zeichnet sich weiterhin nicht ab.


Quelle: Privatinvestor Politik Spezial

3 KOMMENTARE

  1. Hitler hätte ohne seine Steigbügelhalter weiter malen und zeichnen können, Stasi Erika alias Merkel ohne Steigbügelhalter hätte sie das nicht durchführen können , die offenen Grenzen.

  2. Brennende Straßen, Bürgerkrieg. Das liegt im Bereich des Möglichen, wird immer wahrscheinlicher. Kann diesem verkommenen, verrotteten Regime besseres passieren? Der Schießbefehl gilt noch immer. Die BW trainiert Straßenkämpfe, der Reichstag wird eine Festung.

  3. Nicht unbeträchtliche Teile der („guten“) AFD behaupten nach wie vor, dass (kluge) Westwähler durch Höckes Flügelchen vom AFD wählen abgehalten werden. Die nachvollziehbare Angst vor Auschwitz und so. Die Wortwahl, der Duktus, die braune Unterhose brüskiert die zart beseitete „Mitte“ inkl. ihrer intellektuellen Nanny-Vordenker. Die „Damen“ der Gesellschaft ohnmächtigen reihenweise, wenn sie mal wieder einen winzigen Vogelschiss hinterm Höcke-Führerbunker entdeckt haben.
    Denen wünsche ich viel Erfolg mit ihrem bevorzugten Wählerklientel!!!!!!!!! Wird schon!

    Meine (allgemeingültige) These:
    Dumme sollten generell unter sich bleiben und es sich gegenseitig recht machen, aber Klügere nicht länger durch ihre dümmlichen Ausdünstungen am arbeiten hindern! Evtl. sollte man sich sogar von Dummköpfen distanzieren, da man ansonsten selber als ein solcher abgestempelt werden könnte?

    Wie gesagt, nur eine These! 🙂

    PS
    Hätte man das Kind vors Auto gestoßen, hätten wir morgen garantiert ein Fahrverbot oder zumindest Außenairbagpflicht. Ja, wir leben in Schilda!!!

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