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1 KOMMENTAR

  1. Das Ausmaß der Psychose ist noch viel schlimmer.

    Die einsamen Austausch-Fachkräfte treffen sich gut und gerne in heimeligen Shishabars bei orientalischen Klängen (warum nicht mal im Pub mit netter life-Musik und all so altmodischem Krams…?) und Teestuben (gab es in Deutschland auch schon immer massenhaft) und kloppen sich gegenseitig die Köppe ein (oder auf den Nachhauseweg gelegentlich auch anderen, wenn gerade kein Gleis in der Nähe ist!). Aber wehe man zeigt als guter Deutscher zu wenig Mitgefühl mit irgendwelchen „Integrationshelferinen“, die sich freiwillig, gerne und in Vollbesitz ihrer geistigen Gesundheit in solche Löcher begeben oder anderweitig mitschnacken lassen und dann, oh Wunder, in dieser Gefahr „umkommen“. Rettet sie, rettet sie….

    Da kann man ja nur noch hoffen, dass Shishabars künftig Kohlenmonoxid-neutral werden, damit deutsche Väter ihre bunten Töchter und Deutsche Männer ihre Shisha-Quoten-Frauen dort guten Gewissens abgeben können und in guten Fachkräftehänden wissen. Bestimmt zahlen die Erleuchteten auch gerne noch mehr Steuern, damit Rettungskräfte und Polizei-Hundertschaften dort unbehelligt junge multikulturelle Vorbild-Frauen „retten“ können.

    Diesem gutmenschlichen Volk ist definitiv nicht mehr zu helfen!

    Allen noch einen schönen Untergang gewünscht und immer schön artig bleiben und aufs deutsche Weibsvolk setzen, die machen das schon. 😉

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