Rassismus: Deutscher beschwert sich über Muslime in Kantine

Das Ende der Toleranz

– mehrere wichtige Meldungen –

Ein Angestellter im Rhein-Main Gebiet muss um seinen Job fürchten. Nach einer Beschwerde des Betriebsrats wurde ihm wegen rassistischer Äußerungen die fristlose Kündigung ausgesprochen. 


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Während einer Teamsitzung hatte sich der Angestellte über muslimische Mitarbeiter in der Küche geäußert. Diese hätten eine andere Vorstellung von Hygiene, weil sie aus einem anderen Kulturkreis kämen und er hätte kein gutes Gefühl, wenn sie in der Betriebskantine das Essen zubereiten. 

Daraufhin wandte sich ein Kollege an den Betriebsrat und beklagte sich  über die offenen rassistischen Äußerungen. Gegen die Kündigung will der Angestellte klagen und berief sich auf verschiedene Quellen, die seine Aussagen stützen sollen – etwa eine Vorschrift, die besagt, dass Muslime nur mit der rechten Hand essen sollen, während die linke Hand zur Körperhygiene benutzt werden darf.

Die Geschäftsleitung jedoch bleibt hart und ließ verlautbaren, dass man keine Form von Rassismus in der Belegschaft dulde.

Muslim beschwert sich über Nicht-Muslime in der Kantine

Ein Angestellter im Rhein-Main Gebiet muss um seinen Job fürchten. Nach einer Beschwerde des Betriebsrats wurde ihm wegen rassistischer Äußerungen die fristlose Kündigung ausgesprochen.

Während einer Teamsitzung hatte sich der Angestellte über nicht- muslimische Mitarbeiter in der Küche geäußert. Diese hätten eine andere Vorstellung von Halal, weil sie aus einem anderen Kulturkreis kämen und er hätte kein gutes Gefühl, wenn sie in der Betriebskantine das Essen zubereiten. 

Daraufhin wandte sich ein Kollege an den Betriebsrat und beklagte sich  über die offenen rassistischen Äußerungen. Gegen die Kündigung will der Angestellte klagen und berief sich auf verschiedene Quellen, die seine Aussagen stützen sollen – etwa eine Vorschrift, die besagt, dass Halal Fleisch nach muslimischen Vorschriften geschlachtet werden und durch Muslime zubereitet werden soll.

Die Geschäftsleitung jedoch bleibt hart und ließ verlautbaren, dass man keine Form von Rassismus in der Belegschaft dulde.

Veganer beschwert sich über Fleischesser in Kantine

Ein Angestellter im Rhein-Main Gebiet muss um seinen Job fürchten. Nach einer Beschwerde des Betriebsrats wurde ihm wegen rassistischer Äußerungen die fristlose Kündigung ausgesprochen.

Während einer Teamsitzung hatte sich der Angestellte über nicht- vegane Mitarbeiter in der Küche geäußert. Diese hätten eine andere Vorstellung von veganer Küche, weil sie aus einem anderen Kulturkreis kämen und er hätte kein gutes Gefühl, wenn sie in der Betriebskantine das Essen zubereiten. 

Daraufhin wandte sich ein Kollege an den Betriebsrat und beklagte sich  über die offenen rassistischen Äußerungen. Gegen die Kündigung will der Angestellte klagen und berief sich auf verschiedene Quellen, die seine Aussagen stützen sollen – etwa  Vorschriften über Bio-Güte-Siegel und Prüfzeichen für vegane Kost aus der Lebensmittelherstellung.

Die Geschäftsleitung jedoch bleibt hart und ließ verlautbaren, dass man keine Form von Rassismus in der Belegschaft dulde.

 

Trockener Alkoholiker beschwert sich über Alkoholtrinker in Kantine

Ein Angestellter im Rhein-Main Gebiet muss um seinen Job fürchten. Nach einer Beschwerde des Betriebsrats wurde ihm wegen rassistischer Äußerungen die fristlose Kündigung ausgesprochen.

Während einer Teamsitzung hatte sich der Angestellte über alkoholtrinkende Mitarbeiter in der Küche geäußert. Diese hätten eine andere Vorstellung von alkoholfreier Küche, weil sie aus einem anderen Kulturkreis kämen und er hätte kein gutes Gefühl, wenn sie in der Betriebskantine das Essen zubereiten. 

Daraufhin wandte sich ein Kollege an den Betriebsrat und beklagte sich  über die offenen rassistischen Äußerungen. Gegen die Kündigung will der Angestellte klagen und berief sich auf verschiedene Quellen, die seine Aussagen stützen sollen – etwa  medizinische Empfehlungen für trockene Alkoholiker, auch geringste Mengen von Alkohol in Speisen zu vermeiden.

Die Geschäftsleitung jedoch bleibt hart und ließ verlautbaren, dass man keine Form von Rassismus in der Belegschaft dulde.


 

 

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3 Kommentare

  1. Passt nicht gerade zur Überschrift, aber ich möchte dieses Video hier trotzdem nochmal reinstellen, da mich es immer noch wundert, warum es so wenig verbreitet ist.
    Der ehemalige Spiegel Journalist Harald Schumann redet Klartext und prangert die Interne Pressefreiheit in Deutschland an.
    Schumann: “… das ist in der deutschen Presse Gang und Gäbe, dass Chefredakteure oder Resortleiter ihren Untergebenen sagen, wie sie zu denken haben. Dass Vorgaben gemacht werden, was sie recherchieren dürfen und was nicht, und dass viele junge Kollegen daran gehindert werden überhaupt kritische Journalisten zu werden weil ihre Vorgesetzten das gar nicht wollen.”
    Interviewer: “Sie nehmen ausdrücklich die ÖR-Anstallten nicht aus, warum?”
    Schumann: “Weil ich genügend Kollegen aus ÖR-Anstallten kenne, die mir genau solche Geschichten berichtet haben und mir das hundertfach bestätigt haben. Insofern, die sind da nicht aus zunehmen.”

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