Ramelow fordert Apartheid für Einwanderer – #Multikulti am Ende?

Nach den Ausschreitungen in der Asylunterkunft Suhl äußerte sich Ministerpräsident Ramelow erschüttert über die Lynchjustiz unter den Einwanderern.

Dann fordert er eine Trennung nach Ethnie und Religion, da es in den überfüllten Unterkünften zwangsläufig zu Auseinandersetzungen kommen müsse.

Wie aber soll es dann weitergehen? Gibt es in Zukunft dann getrennte Unterkünfte nach Nationalität und pro Nationalität noch getrennt nach miteinander unverträglichen Weltanschauungen?

Warum nicht gleich noch eine Trennung nach Geschlecht und politischer Weltanschauung?

Nicht zu vergessen wäre eine Trennung nach sexueller Ausrichtung, wie wir wissen, haben Homosexuelle bei Muslimen und orthodoxen Christen und Juden nicht besonders viel zu lachen.

Dann könnte man auch noch nach Altersklassen unterscheiden oder sich bei den Indern über das Kasten-System informieren, wenn die Einwanderer in die Zivilgesellschaft entlassen werden.

Wie wir wissen, arbeiten Polinnen ausschließlich als Altenpflegerinnen in Privathaushalten, so dass der Begriff „Polin“ schon zu einem Synonym für Krankenschwester geworden ist.

Für welche Jobs sind Afghanen, Afrikaner, Syrer und Albaner am besten geeignet? Sobald man das herausgefunden hat, könnte man ihnen entsprechende Bundesländer zuweisen, dort wo der Bedarf am höchsten ist, aber HALT:

Hat Ramelow nicht Apartheid gefordert? Was schon im Modellversuch scheitert, soll dann im Feldversuch erfolgreich funktionieren?

Besser man schickt in jedes Bundesland nur noch eine kompatible Ethnie und unterteilt es aber zur Sicherheit in verschiedene religiöse Sektoren. Dann kann nicht mehr schiefgehen.

Was die autochthone Bevölkerung angeht, interessiert dabei nicht, schließlich ist sie durch die Staatsdoktrin der „Verordneten Fremdenfreundlichkeit“ an die Vielfalt gewöhnt und daher grundsätzlich kompatibel.

Planlose Planwirtschaft als Antwort auf komplexe Fragen hat noch nie funktioniert, sondern die Probleme immer weiter verschärft.

Für die Separation sorgen die unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppen schon von selbst – weitere trostlose Blockviertel werden demnächst in den Vorstädten entstehen.

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