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Wegen Corona blieben ausgerechnet zu Ostern Gottesdienste in Kirchen verboten. Trotz Corona sollen aber in Moscheen Freitagsgebete im Ramadan jetzt stattfinden. Wie ist das möglich? Vor Ostern klagte ein katholischer Priester aus Berlin bis zum Bundesverfassungsgericht. Er wollte das wichtigste Fest von uns Christen feiern: Ostern. Das lehnte das Verfassungsgericht ab.

Vor dem Ramadan klagte jetzt ein Imam auf Öffnung seiner Moschee für die Freitagsgebete im Ramadan und das Bundesverfassungsgericht gab ihm Recht. Plötzlich geht, was zuvor noch Leib und Leben gefährdet haben soll. Klar ist: Wer seine eigene Tradition und Kultur nicht achtet, der wird auch von anderen nicht geachtet. Das war nicht rechtsstaatlich und das ist auch keine Toleranz, das ist höchstrichterliche Unterwerfung.

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1 KOMMENTAR

  1. Bis 1945 war u. a. auch das betäubungslose Schächten aus angeblich religiösen Gründen verboten.
    .
    Dann kam mit der sogenannten „Befreiung Deutschlands“ auch bei uns wieder die sogenannte „Religionsfreiheits-Wende“.
    .
    Corona hin oder her…
    Nun können wieder unkontrolliert alle Spinner dieser Welt, vom westafrikanischen Voodoo-Priestern und Klitoris-Zuschneiderinen, 3000-jährige Traditions-Schächter und Steiniger ihren mit der Religionsfreiheit begründeten Wahn ebenso ausleben, wie eben all ihre 2000, bzw. 1300-Jähreigen christlichen und muslimischen Updates!

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