Radikale Tierschützer gehen immer militanter gegen Schausteller und Zirkusse vor

Tiere im Zirkus oder das heiß diskutierte Ponyreiten auf Jahrmärkten sind Tierschützern ein Dorn im Auge.

Erst vor Kurzem stürmten Vermummte am Hamburger Dom eine solche Pony- Bahn und scheuchten die Tiere auf. PETA will aktuell mal wieder Pferdekutschen im Straßenverkehr verbieten lassen, nachdem es in Dresden zu einem Unfall mit einem Fuhrwerk gekommen war.

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Zerstörte Plakattafeln des Circus Krone in Ulm. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/103332 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Aktionsbündnis "Tiere gehören zum Circus"/Frank Keller"
Zerstörte Plakattafeln des Circus Krone in Ulm. BildQuelle: “obs/Aktionsbündnis “Tiere gehören zum Circus”/Frank Keller”

Und so sah es neulich in Ulm aus – Unbekannte zerstörten etliche Plakate des bekannten Zirkus Krone und beschmierten Fahrzeuge mit Hasstiraden.

Der angerichtete Schaden beläuft sich auf etwa 10000 Euro, teilt das Aktionsbündnis “Tiere gehören zum Circus” mit.

Derartige Sachbeschädigungen seien bei sämtlichen Zirkussen und in ganz Deutschland eher die Regel als die Ausnahme. Selbst Zirkusse, die keine Tiere mitführen, seien betroffen. Der Hass richte sich “gegen einen ganzen Berufsstand, gegen eine gesamte Branche.”

Die Muster dieser Angriffe ähneln dem typischen Vorgehen der sogenannten “Antifa.” – Wer sich nicht in die Verbotsideologie einfügen will, wird eben mit Gewalt gefügig gemacht.

Wie nahe sich radikale Tierschützer und Linksextremisten stehen, zeigte auch der Mord an dem niederländischen Politiker Pim Fortuyn kurz vor den Parlamentswahlen 2002 durch den “Tierrechtler” Volkert van der Graaf.

 

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6 Kommentare

  1. Tiere insbesondere Wildtiere gehören nicht in so ein Unterhaltungsunternehmen. Unterhaltung auf Kosten anderer (egal ob Mensch oder Tier) gehört verboten.

    • Dann gehört auch kein Haustier ins Wohnzimmer, kein Schnitzel auf dem Teller und kein Musiker auf die Bühne. Wovon leben Sie? Darf ich raten, nicht von der Leistung Ihres Verstandes, richtig?

      • Gegen Haustiere im Wohnzimmer kann man meistens nichts haben. Kann mir nicht vorstellen das ein Hund z.B. es lieber hätte draussen zu leben. Schnitzel auf dem Teller gehört nicht auf den Teller. Da stimme ich Ihnen zu 100% zu. Freue mich sogar dass wir in diesem Punkt einer Meinung sind :) und was die Musiker angeht….die werden doch nicht dazu gezwungen die Leute zu unterhalten. Fazit….seien sie doch nicht so heuchlerisch und Blind wenn es vermutlich um Ihr eigenes Wohl geht. Eine Umschulung wäre vielleicht angebracht.

        • Wir sind uns in keinem Punkt einig, ich habe nichts gegen Schnitzel auf dem Teller, aber gegen Verbote von Irren, die anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Denken mal darüber nach, wer die Technik zusammengeschraubt hat, mit der Sie hier im Internet unterwegs sind.

          • Sie schiessen sich fast bei jedem Satz ein Eigentor.
            “Ich habe nichts gegen Schnitzel aber gegen Verbote von Irren, DIE ANDEREN [LEBEWESEN] vorschreiben was sie zu tun und zu lassen haben.
            Den Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. :)

            Und zum letzten Satz….die Technik wird wohl keiner von den Zirkusakrobaten zusammengeschustert haben. Das steht fest. Ich sag nur UMschulen bitte

  2. staatlich geförderter Terrorismus… Beendet die Förderung linksautonomer Zenteren und Vereine mit staatlichen und halbstaatlichen Mitteln!

    Selbst benannte Antifaschisten, die einer totalitären Ideologie mit Gewalt gegen Andere fröhnen und dabei als Schlagstöcke gegen jeden dienen, der der dem Volk aufgezwungenen US-Politik nicht in den Kram passt.

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