Rabbi Aviner warnt vor Christen: “Wollen Israel auslöschen!”

Der Rabbiner Shlomo Chaim haKohen Aviner, Dekan der Ateret Kohanim in Jerusalem,  gilt als einer der wichtigsten geistlichen Führer der religiösen Zionisten in Israel und der Siedlerbewegung. In einem Artikel mit dem Titel: “Christen, die Israel lieben: Der größte Betrug der Welt” warnt er vor deren Vereinnahmung und sieht die Existenz Israels bedroht.

Rabbiner Shlomo Chaim haKohen Aviner  / Foto by יעקב (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons
Aviner sei der Ansicht, dass alle Arten der christlichen Hilfe für Juden nur einen Zweck haben: “Israel auf die eine oder andere Weise auszulöschen”, schreibt Tsvi Sadan auf Israelheute. Darum käme er zu dem Entschluss, ” dass wir uns nicht durch Aussagen von Liebe, Umarmungen und Küssen locken lassen sollten.”

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Evangelikale hält er für die gefährlichsten von den Christen, warnt aber auch vor Katholiken und Liberalen. Der Artikel endet mit: “Kann der Verdacht von Aviner als völlig unbegründet zurückgewiesen werden?”

Interessant sind neben der Einschätzung des Autors vor allem auch die Leserkommentare, in denen Aviner als zu radikal kritisiert, aber auch immer wieder von den Kindern Israels als Gottes auserwähltem oder geliebtem Volk gesprochen wird.

Wird auch hier der Maasschutz wegen Volksverhetzung eingreifen und seine beste Agentin Anetta Kahane vorschicken?


Quelle: Israelheute.com

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3 Kommentare

  1. Es begann mit den heillos zerstrittenen Söhnen Abrahams: Ismael und Israel. Die beiden aus ihnen entstandenen Völker bekriegten sich. Christen und Mohammedaner haben diese Gewohnheit übernommen:
    http://www.dzig.de/search/node/Abraham

    Was ist Ursache, was ist Wirkung? Kriegstreiber haben offensichtlich einen Kriegsgott geschaffen, der seine Geschichte mit Blut schreibt. Christen laufen Kriegstreibern hinterher, während sie heuchlerisch Lieder des Friedens singen. Die Erlösung von Schuld, Sühne und Sünde bleibt aus. Das Blut fließt noch immer in der Christenheit, im Islam und im Judentum. Überall lassen sich geduldige Schafe zur Schlachtbank führen. Sie sind verführt und frei von gesundem Menschenverstand. Das theologische Geschwafel aller abrahamischen Religionen kann Kritik an Religionen nicht entkräften.

    Schuld, Sühne und Sünde: Diese Begriffe haben Menschlichkeit verstümmelt. Das Leiden der Kulturen, die aus Abraham hervorgingen, überschattet die Sehnsucht nach einem von Liebe, Weisheit und Einsicht gestalteten Leben.

    Wir haben Hunderte, ja Tausende von Kulturen auf diesem Planeten, aber die meisten davon sind nicht annähernd so verrückt wie die drei, die von Abraham abstammen.

    Mir ist kein Teil der Menschheit bekannt, der frei von Verrücktheiten ist. Mir fällt nur auf, daß Kinder, die durch ihre Eltern und durch die Gesellschaft verbaler und körperlicher Gewalt ausgesetzt sind, diese Verhaltensweisen übernehmen. Die Gefühle von Schmerz und Zorn sind unauslöschlich in allen Körperzellen gespeichert und jederzeit impulsiv aktiviert. Es braucht nur einen Anlaß.

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