Quakenbrück: 21 Prozent für die Linke? Briefwahl muss wiederholt werden

Die ostholsteinische Gemeinde Quakenbrück gibt es wirklich, auch wenn sich ein „Kommentator“ des NDR über dieses „Entenhausen“ lustig macht.

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Das Ergebnis der Kommunalwahl in Quakenbrück sei möglicherweise manipuliert worden, besagten erste Gerüchte direkt nach der Wahl im September 2016. Durch 60 Prozent der Briefwahlstimmen in zwei Bezirken hatte die Partei „Die Linke“ die Zahl ihrer Sitze im Stadtrat mehr als verdoppelt. Das kam vielen Wählern verdächtig vor. Nun stimmte der Stadtrat für eine Wiederholung, wobei sich auch die Fraktion der Linken anschloss.

Erst am 5. März ist es soweit, dass die Briefwahl in Teilen wiederholt wird. Derweil ermitteln Staatsschutz und Staatsanwaltschaft noch nach den Tätern, doch der „Verdacht auf Wahlmanipulation und Urkundenfälschung in erheblichem Maße“ sei begründet, so heißt es.


Quellen: NDR Radio / OS Radio – Wahlbetrug / My Meedia Wahlbetrug

 

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1 Kommentar

  1. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.
    Ungeachtet des Ausgangs der Wahlprüfung. Genauso stelle ich es mir vor, wenn die Blockparteien spDcdUcsUgrünelinkefdP von den Trögen verjagt werden.
    Das Geheule wird bis zum Südpol hörbar sein. Vor allem das Geheule der bildungslosen, Berufslosen, arbeitsscheuen in unserem Parlament.
    Einen Test haben wir bereits nach Trumps Wahlsieg in Amiland erlebt.

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