Kampfjetabschuss: Wer ist wessen Helfershelfer? Erdogan oder der „IS“?

Photo by mashleymorgan
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Die Nachrichtenlage ist mit Absicht unklar: Der Türkei wird immer wieder vorgeworfen, statt gegen die Terroristen des Islamischen Staates mehr gegen kurdische Stellungen in Syrien vorzugehen.

Nachdem Russland aktiv gegen die Terrormiliz des IS vorgeht, kontern die Türken mit Vorwürfen, dass Putin absichtlich Dörfer der auf syrischem Gebiet lebenden Turkmenen angreifen lässt.

Putins Reaktion nach dem Abschuss des russischen Kampfjets ist vergleichsweise milde. Er bezeichnet die Türkei als Helfershelfer von Terroristen und droht ernsthafte Konsequenzen für die Beziehungen zwischen beiden Ländern an.

Daran gibt es nicht sehr viel zu skandalisieren. Denn die Rolle der Helfershelfer kommt eher den IS-Terroristen zu.

Sie sind die nützlichen Idioten im dreckigen Spiel des verbrecherischen Erdogan Regimes, wobei Erdogan wiederum ein äußerst nützlicher Idiot für die Kriegsstrategen innerhalb der Nato ist, die ein Interesse an einer weiteren Eskalation mit Russland haben.

Beinahe zeitgleich wird die Krim durch angebliche Einzelaktionen ukrainischer Nationalisten von der Stromversorgung abgeschnitten, ein mehr als offensichtliches Druckmittel im Streit um die Gaslieferungen und ein geeignetes Instrument, um Russland erneut zu provozieren.

Das tumbe Erdogan Regime in typisch osmanisch kulturell bedingtem Größenwahn ist sich nicht zu schade, sich als Helfershelfer der Kriegstreiber, die Finger schmutzig zu machen – der Möchtegern Sultan in seiner begrenzten Intelligenz erkennt nicht, dass ihm nach einem Sieg dasselbe Schicksal droht, wie jedem gemachten Despoten, deren begrenzte Intelligenz auch eine begrenzte Lebenszeit bedingt.

Nach Sadam Hussein und Gadaffi  steht Assad ganz oben auf dem Wunschzettel der Liquidatoren, nicht viel weiter darunter ist schon längst der Name Erdogans vermerkt.

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