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Am Montag tagte der Familienausschuss im Bundestag. Auf der Tagesordnung stand die Expertenanhörung zum sogenannten „Aktionsplan für sexuelle Vielfalt.“ Als einzige kritische Stimme war der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. med. Christian Spaemann, von der AfD-Fraktion in die lustige Runde berufen worden. Schon im Vorfeld äußerten sich Politiker der Grünen entsetzt darüber.

Spaemann bekam drei Minuten Redezeit eingeräumt und schloss seine Ausführungen, dass der Antrag für ein „großangelegtes Umerziehungsprogramm im Dienste einer auf die Spitze getriebenen Vorstellung von Nicht-Diskriminierung und vermeintlichen Rechten Erwachsener“ stehe.

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