Protestkreuze der „Bürger für Erfurt“ auf Moschee-Baugelände bringen „Antifa“ zum Kochen

Bildquelle: Twitter/Einprozent

Hier die Vorgeschichte zu den Kreuzen auf EINPROZENT:

Das Holzkreuz in Erfurt-Marbach wurde zum Symbol friedlichen Bürgerprotestes. Die Erfurter setzten damit ein Zeichen für ihre Identität, Lebensweise und Kultur.

Das aber paßt den Etablierten gar nicht: Das errichtete Holzkreuz als Protest gegen eine geplante Moschee der zwielichtigen Ahmadyyia-Gemeinde offenbart die unüberbrückbare Kluft zwischen dem Volk und der politisch-kirchlichen Regierungskaste …. hier weiterlesen

Nun ist das Thema auch bei RT Deutsch gelandet.

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5 Kommentare

  1. Die Handlanger der luziferischen Elite mögen keine Kreuze, weil sie Jesus Christus fürchten.

    Mit satanischen Symbolen haben sie allerdings keine Probleme.

    Das Ziel der luziferischen Elite besteht letztlich in der Ermordung aller weltweit lebenden Christen.

    Und genau deswegen hat man Europa mit hochaggressiven kriegserfahrenen Muslimen geflutet.

    Diese werden nur zu gerne bereit sein in der zukünftigen Armee des Antichristus zu dienen und auf Befehl massenweise Christen abzuschlachten.

    Im Gegensatz zur völlig verblödeten Bevölkerung sind die luziferischen Eliten sehr gebildet und wissen ganz genau, dass die biblischen Prophezeiungen in Erfüllung gehen werden, und sie wissen, dass Jesus Christus tatsächlich der Sohn Gottes war.

    Gerade das macht sie so wütend auf uns Christen.

  2. Na ja, Deine Predigit in Ehren. Mir ist das Bodenpersonal Gottes so was von suspekt.
    Es sind zu viele von denen, denen offenbar einer gewaltig ins Hirn geschisssen hat.
    Das sind sicherlich keine Einzelfälle. Da steckt System hinter.
    So ähnlich wie mit der Inquisition. Machiavelli lesen und staunen.
    Männer in Frauenkleidern und mit roten Lackschühchen sind mir zutiefst suspekt.

  3. Bin Atheist, aber das die Bürger dort so handeln ,das finde ich einfach großartig.
    Der Text bei YT unter dem Video ist entlarfend. Ich zitiere:
    ——————————
    Published on Mar 16, 2017

    Die Ahmadiyya-Gemeinde will im Erfurter Ortsteil Marbach eine Moschee bauen lassen. Damit würde die erste Moschee in Thüringen gebaut. Die Mehrheit der Anwohner soll dem Bauprojekt kritisch gegenüber stehen. Aus Protest errichteten Gegner Holzkreuze dort, wo die Moschee einmal stehen soll. Diese wurden bereits mehrfach wieder abgerissen, woraufhin Neuaufstellungen folgten. Die Antifa tobt, ruft für heute zum Protest und zur Zerstörung der „KKK-Kreuze“ auf.

    Laut der Marbacher Bürgermeisterin kann rechtlich nichts gegen die Kreuze unternommen werden, „da es ist kein städtisches Gebiet ist und auch nicht der Landesentwicklungsgesellschaft gehört“. Die Antifa, deren Anhänger seit Tagen die neu entstehenden Kreuze abreißen, hat für heute zum Protest in Marbach aufgerufen und plant eine erneute Abrissaktion. Doch die Anzahl der Kreuze nimmt täglich zu.

    Das erste Kreuz wurde nach Angaben der „Bürger für Erfurt“ bereits am 4. März mit finanzieller Hilfe durch „Ein Prozent“ aufgestellt. Dieses wurde noch in der Nacht darauf von Gegenaktivisten abgerissen. Aufstellung und Abriss wechselten sich die darauffolgenden Tage ab. Am Montag standen bereits zehn Kreuze rund um das Bau-Gelände der geplanten Moschee. Ein Prozent kündigte an: „Für jedes Kreuz, das ihr schändet, stellen wir ein weiteres auf!“ Wie die Aufnahmen von gestern zeigen, stehen noch immer mindestens ein Dutzend Kreuze auf dem Gelände.
    —————————
    Zitat Ende

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