Prostituierte gegen staatliche Bevormundung und Überwachung

Die Politik hat sich viele Gedanken gemacht, zahlreiche Initiativen und Bündnisse, die unvermeidliche Alice Schwarzer und natürlich auch die Verbotsfetischisten von den Grünen – alle sind sich einig:

Die Prostituierten müssen unbedingt besser geschützt werden – rührend!


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Vorbild für das geplante Prostituierten Schutz Gesetz ist Schweden. Dort werden schon seit langem die Kunden der Sexarbeiterinnen kriminalisiert – die Polizei hat zwar nicht genügend Personal für die Kontrollen, aber Hauptsache man hat was zum verbieten.

Breite Kampagnen sollen ergänzend dazu die Akzeptanz für das älteste Gewerbe der Welt in der Gesellschaft gegen den Nullpunkt senken – totalitär-autoritäres Gedankengut aus dem europäischen Musterland für Toleranz.

Die Realität sieht jedoch ganz anders aus – nach wie vor gibt es Prostituierte, die ihrer Tätigkeit in Schweden nachgehen, viele aus osteuropäischen Ländern. Zu befürchten haben sie nichts, nur die Freier bekommen bei Entdeckung Ärger mit der Staatsmacht.

In Deutschland steht ein totales Verbot der Prostitution nicht auf dem Plan, sondern nur eine Verschärfung. Mehr Kontrolle, Anmeldepflicht, Kondompflicht und Überwachung sind vorgesehen, auch eine Kriminalisierung der Freier wird diskutiert.

Alle Maßnahmen sollen die Frauen schützen, aber mit ihnen hat man wohl gar nicht erst geredet, denn sie verzichten nur zu gerne auf die staatliche Bevormundung und gehen am 13. Juni in Frankfurt am Main dafür auf die Straße:

Nein zur Repression gegen Sexarbeit!
Freie berufliche Betätigung in der Prostitution!

Die Bundesregierung beabsichtigt eine repressive Reglementierung der Prostitution: Melde- und Beratungszwang für Sexarbeiter/innen – jedes Jahr aufs Neue! Verschärfte Kontrolle und Entmündigung von Sexarbeiter/innen unter 21 Jahren! Erlaubnispflicht für Prostitutionsstätten – zum Zwecke einer leichteren Schließung von Etablissements! Jederzeitige anlasslose und verdachtsunabhängige Kontrollen – jeder Polizeistaat würde vor Neid erblassen! Die Liste ließe sich fortsetzen.

Dazu sagen wir: Nicht mit uns!

 

Wir sind natürlich live vor Ort und berichten ausführlich vom Aktionstag.

Plattform Frankfurt


Bildquelle: public domain

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1 Kommentar

  1. Der Faschismus ist wieder da. Und wieder schläft ein Großteil der Deutschen.
    Diesmal nennt er sich “Kampf gegen den Terror” und “Kampf gegen den Antifaschismus”.

    Willkommen in der DDR 2.0. Diesmal unter der Herrschaft einiger weniger US-Oligarchen.

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