Propaganda-Prognose: Lohnnebenkosten steigen bis 2030 auf über 50 Prozent

Der real existierende Raubtiersozialismus lässt mal wieder eine seiner üblichen Schreckensmeldungen verbreiten, damit sich die noch arbeitende Bevölkerung schon mal daran gewöhnen kann, in Zukunft schon vor Erreichen des Rentenalters auf Hartz 4 Niveau herab zu sinken. Jede noch so dreiste Kürzung wird mit irgendwelchen „Nebenkosten“  (= in Wahrheit verdeckte Steuern und sonstige angebliche „Solidarabgaben“) gerechtfertigt, in diesem Falle die Beiträge für die „Sozialversicherung“, die sich wieder einmal als perfides Enteignungsinstrument entpuppt, was so ziemlich das Gegenteil von „sozial“ ist, nämlich einfach nur asozial.

Nicht der böse „kapitalistische“ Unternehmer wird zu Felde geschickt, um den Bürger auszusaugen, sondern an das schlechte Gewissen appelliert, dass auch das letzte Schaf noch geschoren wird, damit der Sozialismus so lange wie möglich seine hässliche Fratze verbergen kann.

Die hässliche Fratze des Sozialismus
Grafik: Die hässliche Fratze des Sozialismus

Hier die Propaganda Meldung auf die selbst Goebbels stolz wäre:

Der Münchner Sozialexperte Axel Börsch-Supan hat vor einem deutlichen Anstieg der Lohnnebenkosten auf über 50 Prozent des Bruttoarbeitslohns in den kommenden Jahren gewarnt.

„Die Lohnnebenkosten werden von derzeit rund 40 Prozent bis 2030 auf 54 Prozent steigen müssen, wenn die Politik nicht gegensteuert“, sagte Börsch-Supan der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe).

Börsch-Supan ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium. Hintergrund des drohenden Anstiegs der Lohnnebenkosten sind steigende Renten-, Pflege- und Krankenversicherungsbeiträge aufgrund der Alterung der Bevölkerung, die sich ab 2020 beschleunigen wird. Zu den Lohnnebenkosten gehören nach der strengen Definition nur die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung, die sich derzeit auf 21 Prozent des Bruttolohns eines Arbeitnehmers summieren. Üblich ist jedoch, auch die Arbeitnehmerbeiträge hinzuzurechnen.

Steigende Lohnnebenkosten führen in der Regel zu Arbeitsplatzverlusten. Allein ein zusätzlicher Rentenbeitragspunkt kann nach einer üblichen Faustformel rund 100.000 Jobs kosten.


Wie könnte die Politik, wenn sie denn wollte, das Problemchen lösen? Vielleicht mit einem Vorstoß zur Legalisierung der aktiven Sterbehilfe? Ein Stipendium für den jüngsten Enkel gegen eine Zyankalipille?

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3 Kommentare

  1. Hauptsache die ersten paar Millionen der rund 500 Millionen zugereisten Facharbeiter und Bereicherer aus aller Herren Länder, die wir lt. NATO bis 2050 nur allein aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten werden aufnehmen müssen, können ihre ganzen Zweit-, Dritt-, Viert-, Fünft- bis Irgendwatt-Frauen und Dutzende/Hunderte von Kinder nachholen und standesgemäß in den ihnen hier von professionellen Politverbrechern in Deutsch gestellten Villen residieren – mit den ehemaligen deutschen Eigentümern als Putzen und Scheiße-von-der-Wand-Kratzer, die das Haus leider verkaufen mussten, weil sie die Klimasteuer nicht mehr bezahlen konnten, die das völlig amoklaufende Politverbrechergesindel demnächst auch noch wird einkassieren wollen!

    Nee, Leute, es macht keinen Spaß mehr. Nur noch megakriminelle, USrael-hörige Arschgeigen und Bekloppte in der Politik und den Massenmedien und Hirntote an den Volksempfängern.

  2. Wo bitte ist das Problem, da hat die Arbeitende Bevölkerung ist doch selber schuld. Mit dem BGE wird das nicht passieren. Da können die Regierungsidioten nichts mehr abziehen. Da würden auch Großunternehmen, genauso wie die kleinen Unternehmen Steuern zahlen!Ebenso würden Börsengewinne versteuert werden. Der Staat könnte 500 Millionen mehr Steuereinnamen haben, wenn er wollte. Jedenfalls wenn er diese asozialen Spekulanten endlich Geld abnehmen.

    • Lieber Peter Havelsleben , was bringen 500 Millionen ??????
      Hallo , hier geht es jährlich schon um 40 Milliarden nur an Asylantenkosten für die Bereicherer !
      Nur die Arbeit komplett niederlegen hilft , dann ist das Weltsozialamt Merkel am Ende und nur dann !!

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