Prof. Goeschel: Der Migrationsputsch ist die Wiederholung des Blitzkriegs mit anderen Mitteln

Schon wieder erweist sich der „Sozialstaat“ als Feind der Klassen und Völker

Neue Männer braucht das Land - Foto: O24
Neue Männer braucht das Land – Foto: O24

Prof. Albrecht Goeschel im Interview mit der Autorengemeinschaft der Accademia ed Istituto per la Ricerca Sociale / Verona

Herr Professor, vor diesem Interview haben Sie uns die Herbstausgabe der Vierteljahresschrift Tumult hingelegt. Sie schreiben darin über den Sozialstaat als „giftige Frucht des Kapitalismus“. In den zurück liegenden paar Jahren haben Sie das so genannte „Soziale“, die „Sozialpolitik“, die „Sozialverbände“, den „Sozialstaat“ und vor alle auch das „Sozialbudget“ ziemlich gnadenlos seziert und als „Alter ego“ des Kapitalverhältnisses denunziert. Den neoliberalen Jubelprofessoren wird das zwar trotzdem nicht gefallen, aber auch das deutsche Linksmilieu wird nach Ihrem „Tumult“-Beitrag wieder aufheulen. Was sagt man dazu ?

Soll das Linksmilieu ja auch. Mit den wissenschaftlichen Minenhunden aus der neoliberalen Ecke dagegen braucht man sich gar nicht mehr zu beschäftigen. Diese „Professoren“ sind längst, wie auch die Wahrheitspresse, durchschaut. Mit dem Linksmilieu dagegen muss man sich schon noch auseinander setzen. Diese Leute pflegen mit ihrem Mantra vom „guten“ Sozialstaat eine politische Lebenslüge, die ihnen selbst ein angenehmes Dasein ermöglicht und noch dazu ein ruhiges Gewissen beschert, die aber und vor allem das Linksmilieu zum bisher unerkannten Komplizen der Kapitalherrschaft macht.

Wie geht das?

So geht das:Spätestens drei Jahrzehnte nach dem Ende des Weltkrieges Nr.2 haben die Länder des Kapitalismus massiv Industriearbeit abgebaut und durch Verlagerung in Billiglohnländer die Lohnquoten und die Arbeitseinkommen in den Kernländern des Kapitalismus gesenkt. Zugleich ist dort auf diese Weise der Anteil der Industriearbeiter und der Gewerkschaftsmitglieder laufend gesunken. Damit konnte der in den späten 1960er Jahren aufgeführte Klassenkampf der „Neuen Linken“ gar nichts anderes mehr sein als Reminiszenz des Industriezeitalters oder Selbstprojektion nach Südostasien und Südamerika – Vietnam und Nicaragua. Die Arbeiterklasse war auf kaltem Wege schon teil-abgeschafft worden.

Ein paar Ziegelsteine zu Ihrem Gedankengebäude fehlen aber schon noch, Herr Professor ?

Es fehlt mehr: Die Säulen und der Balkon. Daher: Die De-Industrialisierung zur Lohnquoten-Senkung musste aus Gründen des Systemerhalts und des so genannten Wachstums mit Lohnersatz durch Wohlfahrtsstaat ausgeglichen werden. Die weg gefallene Industriebeschäftigung wurde in alle möglichen infrastrukturellen und sozialen Dienstleistungen verschoben – gerade im Bildungs- und Gesundheitsbereich. Daher hatte damals das Soziologengewäsch von der „Dienstleistungsgesellschaft“ Hochkonjunktur. Politökonomisch lief damals die „Globalsteuerung“ a’ la Keynes.

Das ist schon spannend, was Sie da in Zusammenhang bringen – wie geht es weiter?

Das habe ich jetzt gar nicht gehört ! Natürlich erklärt diese Episode aus der Geschichte des (west-)deutschen Sozialstaats noch nicht dessen Eigenschaft als Grundelement des Systems Welt-Kapitalismus. Die alle Parteien und Regime überdauernde Funktion des Sozialstaates ist doch die immer neue Abrichtung der lebendigen Menschen zu abstrakter Arbeitsware.

Zwei schöne Beispiele hierfür: In den Anfangszeiten des wundervollen Sozialstaats wurde der Arbeitsmann etwas grobschlächtig, aber wirksam in seinem Arbeitstag durch die Einführung einer „Polizeistunde“ im Reich des Polizei- und Sozialkanzlers Bismarck „reguliert“. Heute, im Europa von Merkel-Gabriel-Schäuble, werden der zukünftige Arbeitssuchende und die zukünftige Arbeitssuchende mittels Ausbildung zum „Bachelor“ zur jederzeitigen Erreichbarkeit dressiert.

Sie haben aber schon noch mehr Argumente gegen den Sozialstaat vorzubringen?

Yes, I can. Zunächst ist eigentlich schon der Begriff „Sozialstaat“ irreführend. Das, wovon wir hier sprechen, ist ja keineswegs ein übersichtlich in Flügel um Flügel und in Stockwerk um Stockwerk ansehnlich und übersichtlich aufgestellter Staatsbau, aus dem man sicher ein und ausgehen kann. Bei dem, wovon wir hier reden, handelt es sich viel mehr um eine Art Tropfsteinlabyrinth oder Korallengewächs, das in immer neuern und auswuchernden Formationen schutzsuchenden Flügel oder Flossentieren nur vermeintliche Sicherheit bietet. Wir reden von einem „Sozialstaats-
Prozess“, der von Reform zu Reform die parasitäre Symbiose mit seinen Nutz- und Opfertieren perfektioniert.

Das war jetzt schon sehr metaphorisch. Gibt es da vielleicht ein Beispiel?

Gleich zwei Beispiele aus der jüngeren Zeit rufen nach Erwähnung. Da ist zunächst die so genannte „Pflegeversicherung“ und da ist dann sogleich auch noch die „Zuflüchterfinanzierung“:
Die heimliche Funktion der Pflegeversicherung war und ist es, die Gruppe der Älteren mit ihrer Morbidität aus der Vollkasko-Gesetzlichen Krankenversicherung zunehmend in die Teilkasko-Gesetzliche Pflegeversicherung und die Angehörigenpflege abzudrängen. Die Gesundheitsversorgung der Älteren wird so billiger, die (Neben-)Lohnquote kann weiter stagnieren oder sinken Die gleichwohl steigenden Beitragsaufkommen der Gesetzlichen Krankenversicherung kassiert teilweise der Staat für eigene Zwecke. Die große Masse geht an die Profitmedizin. Die zugehörige Sozialstaatslüge lautet: „Pflege geht alle an“(Ulrike Mascher, VdK-„Präsidentin“).

Bei der Zuflüchterfinanzierung ist das Regime noch dreister: Deren Gesundheitskosten sollen komplett durch die Gesetzlichen Kassenkonzerne und deren Gesundheitsfonds finanziert werden. Der Staat spart sich und den Großunternehmen, Vermögenseigentümern und Hochverdienern gleich direkt die Kosten für die neuen Billiglöhner. Die müssen jene bezahlen, die nun noch mehr Konkurrenten auf dem so genannten Arbeitsmarkt oder um das Sozialgeld haben. Damit das mit den Gesundheitskosten beherrschbar bleibt, werden erkennbar vor allem die vielen zugewanderten und noch zu erwartenden Fluchtkinder benutzt, um die gesamte Gruppe der Kinder, ähnlich wie die Gruppe der Älteren, in eine Billigmedizin abzudrängen. Die zugehörige Sozialstaatslüge lautet: „Wir schaffen das“. (Angela Merkel, BRD-„Kanzlerin“)

Können Sie das bitte nochmals erzählen und ein bisschen erläutern ? Da schaut doch kein Mensch durch!

Ja eben, da sollen die Leute ja auch gar nicht durchschauen. Das ist exakt die Funktionsweise des „Sozialstaats-Prozesses“. Nur wenn die, die es angeht, die Beitragszahler, die Leistungsbezieher, nicht nachvollziehen können, was da passiert, nur wenn sie weiter glauben, dass der Sozialstaats-Prozess „Gutes“ soll, während er „Übles“ tut, funktioniert er als Masterplan der Selbstausbeutung. Und man darf ja nicht vergessen, dass locker 95 Prozent der Leute in einfacher oder mehrfacher Weise vom Funktionieren des Sozialstaats-Prozesses materiell abhängig sind. Sie fühlen sich daher irgendwie doch beschenkt, wiewohl und während sie bestohlen werden.

Wie funktioniert das mit der „Selbstausbeutung“ ?

Der Sozialstaats-Prozess hat in den zurück liegenden Jahrzehnten in immer weitere Lebensbereiche expandiert, sein „Sozialbudget“, das längst die 800 Milliarden-Euro Marke überschritten hat, ist deutlich stärker gestiegen als das Bruttonationaleinkommen. Neben seiner Funktion, eine nutzbare Ware Arbeit bereit zu stellen, besteht die andere hauptsächliche Funktion des Sozialstaats-Prozesses darin,die Ware Arbeit stetig zu verbilligen. Die Hartz IV-Reform der „Sozialdemokratie“ ist mit ihren Millionen Kombi-Löhnern und Reserve-Löhnern nur die Oberfläche. Darunter hat sich in diesem Regime der Angst, trotz der Mindestlohnkosmetik und der lächerlichen Lohnnachbesserungen der letzten beiden Jahre, die stagnative Lohnentwicklung von der exponentiellen Produktivitätsentwicklung, der immer steileren Exportentwicklung und dem mittlerweile auf 2,1 Billionen Euro seit 2002 aufgelaufenen Leistungsbilanzüberschuss restlos abgekoppelt.

In dieser „Entkoppelungs-Lücke“ zwischen Lohnquote und Produktivitätsniveau, zwischen immer mehr geleisteten Milliarden von Arbeitsstunden und immer weniger auskömmlichen Löhnen und Gehältern hat sich der Sozialstaats-Prozess eingenistet. Er subventioniert durch „Aufstocken“ von Magerlöhnen bis Minirenten die Verbilligung der Arbeit im Geschäftsmodell Deutschland.

Das hört sich aber immer noch eher nach Fremd- als nach Selbstausbeutung an?

Die Selbstausbeutung bekommen Sie jetzt gleich zu hören: Finanziert wird der Sozialstaats-Prozess vorrangig aus den Sozialbeiträgen, aus den Lohnsteuern und aus den Verbrauchssteuern – d.h. immer aus den Bruttolöhnen von Arbeitsmann und Arbeitsfrau. Das ist der Selbstausbeutungs-Mechanismus des Sozialstaats-Prozesses: Die Lohnarbeit finanziert ihre fortwährende Verbilligung selbst. Alles klar?

Da versteht man fast, warum die Leute lieber einfach ganz fest daran glauben dass der Sozialstaat eine gute Sache ist und gebraucht wird. Umfragen zeigen ja über Jahrzehnte eine ziemliche Anhänglichkeit der Mehrheit an den Sozialstaat.

Diese Verleugnung der offenkundigen Gefährlichkeit des „Sozialstaats-Prozess“, siehe die „Umvolkung“ von Millionen Menschen in das Hartz IV – Reservat, hängt mit genau der schon angesprochenen materiellen Abhängigkeit der Mehrheit von diesem Sozialstaats-Prozess zusammen, der sie zugleich immer weiter vom Lohn ihrer Arbeit trennt und ihnen jetzt auch noch das Bargeld entziehen will.

Das mit der „Umvolkung“ ist Ihnen jetzt aber nur so herausgerutscht?

Das ist mir keineswegs „nur so herausgerutscht“. Dieser Begriff beschreibt in treffender Bildhaftigkeit eine dritte Funktion des Sozialstaats-Prozesses: Die Zerstörung sozialer Formationen durch Individualisierung, die Ausgrenzung ganzer Gruppen durch Stigmatisierung; die Importation und Deportation von zunächst Arbeitsbevölkerungen etc. Der nationale Diskurs konzentriert sich bei seinem Gebrauch von „Umvolkung“ auf den ethnischen Aspekt, ich sehe die Sache eigentlich noch düsterer: Wenn man den sozialen Aspekt hervorhebt, dann fällt einem sofort wieder ein, wie das Merkel-Regime mit dem Diktat von „Strukturreformen“, d.h. Sozialstaatsreformen die nationalen Sozialordnungen der europäischen Nachbarländer regelrecht zerstört, deren Volkswirtschaften als Konkurrenten fast ausgeschaltet und diese Völker in weiten Teilen in schlimmste Not getrieben hat. Der „Willkommensputsch“ des Regimes stellt sich in diesem Zusammenhang als weitere Etappe in der Realisierung eines „Masterplans“ (Gertrud Höhler) zur Herstellung einer, wie ich es nenne, „Klassengesellschaft der billigen Arbeit“ in der EU dar. Diesmal unter Einsatz der „Migrationswaffe“ gegen die Grenzen der Nachbarländer und gegen die Rechte der Leute in Deutschland.

Womit wir bei Ihrer These wären, die Sie im Tumult vertreten, der Sozialstaat sei nicht nur nach Innen Ausbeutungsvoraussetzung, sondern auch nach Außen Angriffskriegsbegleitung. Das klingt etwas überspitzt – könnten Sie das bitte verfeinern ?

Na ja, im Tumult habe ich das ja ziemlich lang und breit getan. Für den Polizei- und Sozialkanzler Bismarck war selbstredend der neue Sozialstaat das Mittel zur inneren Absicherung des im Krieg gegen Frankreich geschaffenen Deutschen Reiches. Und die eigentlichen Antipoden des Weltkrieges Nr.2, die angebliche Lichtgestalt Franklin Delano Roosevelt und der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler haben Angriffskrieg und Sozialpolitik koordiniert betrieben. Roosevelts vom deutschen Links-Milieu als Ikone herumgeschleppter „New Deal“ hat überhaupt erst funktioniert, nachdem es F.D.R. endlich gelungen war, das amerikanische Volk in die schlimmste Metzelei der Weltgeschichte hinein zu taktieren. Und A.H. hat das Konzept „Blitzkrieg“ bevorzugt, um sozialpolitische Konflikte wie im Weltkrieg Nr.1 zu vermeiden. Vom „Atomaren Sozialstaat“ des unter US-Führung gegen damals die halbe Welt geführten „Kalten Krieges“ bräuchten wir eigentlich nicht zu sprechen, wenn das deutsche Linksmilieu ein paar gute Bücher lesen würde statt in der ZEIT zu blättern. Dann wäre bekannt, dass gerade der (west-)deutsche Sozialstaat zentrales Korrerelat der (west-)deutschen Remilitarisierung war. Nach dem NATO-Sieg im Kalten Krieg konnte dann auch der Sozialstaat von der Ostfront abgezogen und gegen
die deutsche Bevölkerung im Inneren eingesetzt werden.

Eine Schlussbemerkung?

Probieren Sie mal die Überschrift „Der Willkommensputsch ist die Wiederholung des Blitzkriegs mit anderen Mitteln“.

Nach-Frage: Diese Überschrift gibt sicher Ärger ! Aber nicht deswegen, sondern wegen der Leute: Wie soll es denn weiter gehen?

Das Regime verfolgt weiterhin seinen Masterplan, mit Hilfe des Sozial-Knüppels und des Migrations-Schockers in Europa eine hunderte Millionen Leute umfassende „Klassengesellschaft der billigen Arbeit“ für die Konkurrenz mit den USA, China etc. zu erzwingen. Passt alles: Polizeiaufrüstung, Notbevorratung, Bargeldabschaffung SGB II-Terror usw. Der Sozialstaatsprozess sorgt dabei dafür, dass diese Pläne des Regimes ganz unmerklich sehr wirklich werden. Und der Sozialstaatsapparat mit seinen Millionen Bedienungspersonal macht dabei die „Klassenbasis“ des Regimes – wer wählt denn sonst schon „Sozialdemokratie“ ? Das sicherste Mittel, um das Monstrum Sozialstaat ins historische Endlager zu entsorgen und das Megarisiko Sozialstaatsprozess auf seiner Amokfahrt zu stoppen ist die Durchsetzung eines Grundeinkommens für alle – auf Wunsch aber „bitte als Bares“ (Udo Jürgens).

Danke!

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5 Kommentare

  1. dieser Sozialstaat ist eine riesengroße Umverteilungsmaschinerie, welche nur zum Scheitern verurteilt ist, weil:

    – die ehrlichen Arebitnehmer sich 40+++ Studnen die Woche für einen Hungerlohn ausbeuten lassen müssen, während andere schlicht den Stress nicht haben, und mit ALG II auch so über die runden kommen

    – Sozialleistungen nicht nur an Staatsbürger, an Deutsche, ausgezahlt werden, sondern seit JAHREN (also nicht nur seit der Invasion der letzten zwei Jahre) an jeden Nichtdeutschen, der hier einfällt. Das betrifft hartz IV, wo 1/3 mittlerweile Ausländer sind, das betrifft Kindergeld und Krankenkassenleistungen. Ein solch offener Wohlfahrtsstaat, der das erwirtschaftete Vermögen an wildfremde verschenkt, kann und MUSS untergehen! ndernfalls werden wir als Einheimische, als Deutsche, zu einem Dauermagneten für jeder niedere Gevolk, bis wir zur Minderheit im eigenen Land geworden sind!
    Und der Gipfel des Ganzen: in arbeitsloser Deutscher, der ALG II beantragen muss, wird massiv unter Druck gsetzt und wie der letzte Husten behandelt, indem man ihn mit einer „Eingliederungsvereinbarung“ nötigt und ggf. vollständig saktioniert, bis sogar das Geld für die Miete eingestrichen wird. Das ist staatlich verordnete Obdachlosigkeit! Hier kann man doch nur Ausländerfeindlich werden, wenn der Staat gleichzeitig, MILLIONEN Wildfremde niedere Menschen ins Land einströmen lässt, die zum dank auch noch Anschläge verüben, um ihre minderwertige Kultur zu verbreiten (Islam).

    – Die irgendwie im Staatsdienst stehen, werden fürstlich entlohnt, damit sie das System tragen, was derartige Auswüche annahm, dass gut die Hälfte der Arbeitnehmer mittelbar oder gar unmittelbar vom Tropf der BRD abhängig sind. Man ist völlig abhängig; und natürlich wählen diese Leute auch „Sozialparteien“ wie die Schariapartei SPD, de Deutschlandhasser Grünen, oder die Internationalisten DieLinke.

    Es gibt hier nur einen Ausweg, um Deutschland zu retten und das Überleben SEINES Volkes zu sichern:

    1. Sozialleistungen AUSSCHLIEẞLICH für DEUTSCHE Staatsbürger! Denn ein ofenes System wie gegenwärtig ist unhaltbar.
    Sogar anerkannte Asylanten erhalten NULL Geld oder Sachleistungen vom Staat. Gier muss gnadenlos das US-Modell eingeführt werden, wo diese Gruppe von Einwanderern wie alle anderen auch, sich selbst kümmern müssen. Da sind es Stiftungeb, Kirchen, die hier allenfalls auffangarbeit leisten. Die Folge: jährliche Asylgsuche nur im 3 bis 4 stelligen Bereich!
    Israel macht es noch spannender: Dort wird man erstmal weg gesperrt.
    Ich bevorzuge das US-Modell, in Ergänzung zum Australischen

    2. Einführung einer bedingungslosen abgestuften Grundsicherung: Viele verstehen darunter, JEDER, ob Arbeitnehmer oder Arbeitsloser, erhält Geld fürs Nichtstun. Das ist natürlich abzulehnen, denn es macht die ehrliche Arbeit bedeutungslos und zerstört die Volkswirtschaft. Umgekehrt kann es aber nicht, das ein Deutscher Angst haben muss, Obdachlos zu werden und zu hungern. Hier muss ein gesunder Mittelweg gefunden werden, der obendrein diese Umverteilungsmaschinerie Sozialstaat radikal auf ein geringsten abschleift. Dies ist eine Grundsicherung, die bedingungslos an jeden BEDÜRFTIGEN ausgezahlt wird. Bedürftig ist jeder, der nicht genug Geld besitzt oder erwirtschaftet, um die Miete, Nebenkosten und Essen zu kaufen.
    Diese Grundsicherung muss jedoch so nidrig wie möglich sein, und sich erst schrittweise abbauen, eh sie ab einem bestimmten Verdienst gänzich entfällt, sodass der Empfänger zum einen, um sich mehr als nur eine Mahlzeit leisten zu können, arbeiten gehen muss, aber umgekehrt dafü auch auch spürbar mehr Geld in der tasche hat. Bei Hartz IV ist es so, dass es schlagartig entfällt, und wegen 200 Euro mehr im Monat dafür 50 Stunden die Woche unterwegs zu sein, na ja… was würdet ihr bevorzugen?!

    Der Vorteil einer solchen bedingungslosen Grundsicherung ist, dass SÄMTLICHE Ämter zusammengelegt werden können, und durch ein zentrales Bürgeramt ersetzt. Dass sich um Rente, und Grundsicherung, welche zugleich Ausbildungshilfe (Bafög) ersetzt, kümmert. Grundsicherung für überbetrieblich Auszubildende und Studenten ist beantragbar, wenn die Eltern nochneine Erstausbildung unterstützten, oder dies aus eigener Kraft nicht können. ist dies der Fall, erhält der Auszubildnete / Szudent etwas mehr als ein gewöhnlicher Empfänger, bei Dauerstudenten und ständigen Wechsler sollte hingegen die Leistung auf kleine Grundsicherung zurückgefahren werden: Geld für eine Mahlzeit am Tag, Miete und Nebenkosten.

    3. Verstaatlichung aller Krankenkassen, Versicherungen und Abschaffung von Zinsen:
    Es ist idiotisch, Gemeinnützige Angelegenheiten zu privatisieren, weil Privatunternehmen Prfitausgerichtet sind. Eine private Krankenkasse will also nicht nur die Kosten decken, sondern seinen Hofstab, Manager und den Vorstand fürstlich entlohnen. Eine staatliche Krankenkasse, welche die beiträge ausschließlich nach der Höhe der Kosten richtet, würde zu einer deutlichen Senkung die Abgaben führen, alleine schon deshalb, da es billiger ist, eine Verwaltung zu unterhalten, also dutzende kleinere. Die Krankenkasse sollte mit ins zuvor beschriebene Bürgeramt eingegliedert werden.
    Obendrein würde diese massive Senkung der Lohnnebenkosten auch die Bereitschaft der Arbeitgeber erhöhen, mehr Leute einzustellen. Überhaupt sollte man die Lohnnebenkosten abschaffen und die Kosten ausschließlich über die Einkommenssteuer begleichen, die man pauschal bei 20% beginnen sollte und mit zunehmend monatlichen EInkommen bis eine Million bei 65% beträgt. Die Reichen haben die Pflicht, der Gesellschaft einen großen Teil zurückzugeben, welche sie dafür ihren Prunk ausleben lässt.
    Zinsen sind ein irrsinniges Werkzeug, um die Geldbesitzer noch reicher zu machen, obwohl gar nicht mehr Geld Umlauf ist, um die Zinsen zurückzuzahlen, was zur Folge hat, dass die Zinsschuld mit Vermögenswerten beglichen werden muss. Mit dieser Masche wird die gesamte Gesellschaft enteignet, was sich in Privatisierungen von Gemeingut äußert.

    Man muss eine freie private Volkswirtschaft verfechten, um Unternehmertum, Preiskampf und Fortschritt zu sichern, aber alles, was irgendwie die gesellschaftliche Grundversorgung anbelangt, muss staatlich geregelt werden:
    Strom, Wasser, Krankenkasse, Bildung, Gesundheit und Sicherheit sowie Verwaltung, aber auch Telekommunikation.

    Mir soll einer den Sinn eines privaten Stromnetzes erklären: Hier steht die Profitgier über dem öffentlichen Interesse. „Energiewende“ wird staatlich subventioniert und die Preise steigen, weil E.ON und Co ihre hungrigen Vorstände unterhalten müssen.
    Bis die BRD auch die Wasserversorgung völlig privatisiert hat, ist es nur eine Frage der Zeit. Ein Wahnsinn, Gemeingüter derartig zu behandelt.
    Auch bei der Telekommunikation muss man sich fragen, ob es nicht sinnvoll wäre, einen staatlichen „Weltnetzbetreiber“ zu unterhalten, der nur soviel Beiträge für Festnetz, Handy und Webanschluss verlangt, um die Kosten für Aufrechterhaltung sowie Erneuerung und Ausbau des Netzes zu decken. letztlich baut doch 1u1 doch nicht das Netz vollständig aus eigener Kraft aus, sondern wird hier fleißig vom Staat subventioniert. Offensichtlich scheint die Privatisierung solcher Belange nur damit einherzugehen, eine Gruppe Auserwählter nur noch mehr zu vorteilen, indem nur nur Privat die Verantwortung abgetreten wird, sondern diese auch noch weiterhin staatlich gerfördert wird, wahrscheinlich auch, weil man weiß, dass ohne diese Privatunternehmen erst recht kaum noch in die Infrastruktur investieren, warum auch?! Der Vorstände will ja nicht ewig arbeiten und seilt sich schon noch vorzeztig irgendwo ab, wenn genug Millionen geschöffelt wurden, dann kommen die nächsten Blutsauger mit einer „nach mir die Sintflut“- Einstellung.
    Ach an dieser STelle fällt mir die „Deutsche Bahn Ag“ ein… auch so ein tolels Beispiel für gelungene Privatisierung! Das öffentliche Verkehrswegen zu privatisieren ist so bekloppt, als würde man freiwillig den Weg vom grundstücksende zum Hauseingang verkaufen, um hinterher beim Verlassen des Hauses immer Zoll zahlen zu müssen, während man aber die Erneuerung der Weges ohnehin immer extra bezahlen muss (was der Staat dann Subvention nennt)

    Die Privatisierung öffentlicher belange und Grund versorgender Strukturen ist sogar noch teurer für das Volk als wäre dies gleich von Anfang an staatlich.

    • das was du da schreibst kann ich nur voll unterstützen.
      aber diese mafia, in allen sozialsystemen wird das nie und nimmer zulassen.
      alle profitieren davon, nur einer nicht:der mensch!

    • Ihre Forderungen haben meine volle Unterstützung, jedoch sollte irgendjemand diese auch umsetzen haben wir die gleiche Situation wie 1939 und wie das endete wissen wir ja. Sie glauben nicht ernsthaft das die Finanzelite diesen Forderungen nachkommen würden.

    • Meister, Baals Licht

      durch die Digitalisierung und dem Web 2.0 werden die nächsten 5 – 10 Jahre weitere 30 % der Arbeitsplätze in der Verwaltung wegfallen. Durch weitere Automatisierung und dem zunehmenden Einsatz von Robotik werden ebenfalls, schon in 5 – 10 Jahren, weitere 50 % der Arbeitsplätze in der Verarbeitenden Industrie sowie der Produktion wegfallen.

      Wo wollen Sie denn Arbeitsplätze schaffen?

      Und was machen Sie mit all den Menschen, welche schon in naher Zukunft kein Einkommen mittels Arbeit erwirtschaften können?

  2. herr prof.goeschel ist der einzige den ich kenne der die Wahrheit über unsere sozialsysteme sagt.
    ich war 40 jahre im Gesundheitswesen tätig. als selbstständiger masseur.
    hat man in dieser zeit seinen beruf mit viel Energie und Hilfsbereitschaft ausgeübt, so hat man dann festgestellt, dass alle in diesem system die betrügen und lügen wesentlich mehr geld verdient haben.
    dieses system ist absolut nicht sozial, es dient nur einer Vielzahl Abzockern, um ungehindert riesige mengen an geld um zu verteilen.
    diese Systeme gehören abgeschafft und die Selbstverantwortung der menschen muss in den Vordergrund.

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