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Vertreter der Staatsanwaltschaft München I und der Leiter der Mordkommission äußern sich zu den aktuellsten Erkenntnissen zum Messerangriff auf einen Polizeibeamten. Welchen Hintergrund hatte die Tat und handelt es sich bei dem Täter wirklich um einen „Deutschen“? Das sind die Fragen, die die Netzgemeinde bewegten und hoffentlich heute eine zufriedenstellende Antwort finden.

Laut den Ermittlern wollte der Täter gezielt Polizeibeamten töten und soll psychisch krank sein. Es wurde Unterbringung beantragt – kein Haftbefehl. Bei der „Tatausführung“ litt der Beschuldigte möglicherweise an einer akutpsychiatrischen Erkrankung …

Und natürlich beklagt der Sprecher Hasskommentare von „Brandstiftern“ und behauptet: „Sie leben hier in München in der sichersten Stadt Deutschlands ….“

Besonders lobend wird der „Eritreer“ erwähnt, der eigentliches Ziel der Polizeikontrolle war. Er habe sich aktiv am Festhalten des Täters beteiligt … Und da behauptet die Polizei, sie lasse sich nicht politisch instrumentalisieren … Zum mutmaßlichen Migrationshintergrund des Täters wurde nichts gesagt. Die BILD nennt ihn „Daniel G.“

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