Wer ist denn da traurig, dass die Extremisten aus Aleppo vertrieben wurden? #halep

Pray for Syria vor dem Wiesbadener Hauptbahnhof – Foto: O24

Unter dem Hashtag #halep wird zu Spenden für die Zivilisten im befreiten Aleppo aufgerufen. Doch unter diese humanistischen Appelle mischen sich bisweilen ganz andere Töne. In Großbritannien wird über einen Sturz von Assad beraten. Merkel und Obama waren sich auch schon immer einig, dass die meisten Syrer nicht vor den Islamisten, sondern vor Assad geflohen sind. Dann gibt es natürlich keinen Grund zur Rückkehr oder für Freude über die Vertreibung der Islamisten.

Bilder von toten Kindern werden gezeigt, bei denen fraglich ist, woher sie stammen. Und natürlich darf bei der Propagandaschlacht der kleine Aylan Kurdi auf keinen Fall fehlen.

Die Organisation „Ärzte der Welt“ spricht von einer „beunruhigenden Situation“ in Aleppo und geht von 50.000 bis 100.000 Männern, Frauen und Kindern aus, die sich noch auf etwa fünf Quadratkilometern in Ost-Aleppo aufhalten.

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