Potsdam: Syrer stürmt Beerdigung, bedroht Trauergäste und landet in Psychiatrie

Potsdam: Wie die Polizei berichtet, hat ein „offenbar psychisch erkrankter Mann“ am Donnerstagvormittag eine Trauerfeier in der Peter und Paul Kirche „gestört“. Als die Polizei an der Kirche eintraf, rief der „offenbar verwirrte Mann“, ein 28-jähriger Syrer, in gebrochenem Englisch drohende Worte und störte damit den Ablauf der Trauerfeier.

Der Mann wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen. Anschließend wurde er über den sozialpsychiatrischen Dienst in eine Fachklinik für psychische Erkrankungen eingewiesen.

Symbolbild – Foto by: sssccc / 123RF Lizenzfreie Bilder

Die Kriminalpolizei ermittelt nun zu einer Störung des öffentlichen Friedens, durch Androhung von Straftaten.

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2 Kommentare

  1. Pyscho again.
    Fürher nannte man solche Folgen der Jahrzehntlangen Inzucht Geisteskrank.
    Aber wo kaum Geist ist, ist ja auch kaum Platz für dessen Erkrankung. IQ 32 – 44 mit
    Abitur und Masterstudium Neurochirurgie.

  2. Mir tun die Krankenhausbediensteten wirklich sehr leid, die das ausbaden müssen was ihnen die Polizei da an total verrückten Moslems anschleppt.
    Meine besten Freunde haben über 20 Jahre Nachtwache in der Psychiatrischen Notaufnahme 2er großer Krankenhäuser geleistet und mir so manche Story – natürlich ohne Privatdaten – erzählt, das war damals schon ultrakrass was dort nächstens mit der Polizei eingeliefert wurde und dann unbedingt dem Pflegepersonal die Nase brechen wollte oder in die Blumetöpfe schiss.
    Beide sind übrigens durch totalen Burn-out frühberentet und ziemlich durch.
    Selbst einige Jahre als Stationsleitung hinterlassen tiefe Spuren.
    und das war VOR den Islambekloppten.

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