Polizist von Nigerianer krankenhausreif gebissen

Gütersloh: Am Vormittag gegen 09:45 Uhr wurde ein 32-jähriger Polizist aus Gütersloh durch einen 33-jährigen Nigerianer am Busbahnhof erheblich verletzt.

Ein Busfahrer hatte eine zufällig vorbeifahrende Streifenwagenbesatzung angesprochen, da sich in seinem Bus ein Mann ohne Fahrkarte befand. Er verweigerte, eine Fahrkarte zu lösen. Der Beamte wollte die Personalien feststellen und Anzeige aufnehmen und forderte den Mann auf, den Bus zu verlassen. Nach mehrmaliger Aufforderung schlug der 33-jährige Zuwanderer dem Beamten plötzlich und unerwartet mit der Faust in das Gesicht. Anschließend biss er dem 32-jährigen Polizisten in den Arm und fügte ihm eine Bissverletzung zu. Weitere Beamte eilten zu Hilfe, um ihren Kollegen von dem Mann zu befreien.

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Der verletzte Polizist musste anschließend in einem Gütersloher Krankenhaus behandelt werden. Der Nigerianer wurde in Gewahrsam genommen und auf Blutalkohol untersucht. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet.

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8 Kommentare

  1. Besser er beißt die Polizisten, als daß er Bürger schädigt/vergewaltigt. Mich würde interessieren, ob er ebenfalls, wie bei der heutigen kriminellen Polizei üblich, sofort auf freien Fuß gesetzt wurde.

  2. Was sind das nur für Weicheier die heute Polizisten mimen.
    Zum Totlachen. Der hätte bei mir keinen Zahn mehr im M – – l gehabt.

  3. Lassen Sie mich raten, wie es in NRW weitergehen könnte:

    Nach Feststellung der Personalien und einer Entschuldigung der Polizei wegen der Unannehmlichkeiten, die man Frau Merkels sakrosankten “Boat People” zumutete, wurde der nigerianische Staatsgast aus dem Polizeigewahrsam entlassen und kostenlos zum Wunschziel seiner Wahl befördert.
    Das Kabinett Kraft II, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands und Bündnis 90/Die Grünen beriefen tags darauf einen Untersuchungsausschuss wegen der provokanten rassistischen Übergriffe der Gütersloher Polizei ein.
    Ralf Jäger, Minister für Inneres und Kommunales von Nordrhein-Westfalen, brachte seinen Abscheu über das Verhalten der Polizeibeamten gegenüber der Presse zum Ausdruck und entschuldigte sich öffentlich bei dem 33-jährigen Nigerianer, für dessen Dauerbleiberecht er sich hinkünftig einsetzen wolle.

  4. Wie aus Nigeria bekannt,werden Polizisten dort von Mitmenschen nicht sehr geachtet,
    da sie als korrupt erachtet werden. Sie werden als Menschen gesehen, gegen die man sich wehrt, wie man sich gegen andere wehren würde.
    Das Missverständnis dieses Mannes (man brauchte ihn gar nicht als “Nigerianer” zu bezeichnen) liegt darin, dass er meinte, auf gleicher Augenhöhe mit dem Polizisten zu sein – als Mensch. Hier jedoch werden Polizisten oft Eigenschaften zugeschrieben,
    die sie – wie andere Menschen eben auch – manchmal gar nicht haben. Der “Zuwanderer” weiß das noch nicht und “wehrte sich unangemessen”.

    • Nora, Sie waren sicherlich nie selbst in Nigeria? Ich hingegen habe dort mehrere Jahre beruflich zugebracht.
      In unserer Anlage wurden mal “wieder” von einheimischen Mitarbeitern Ersatzteile geklaut. Dank vorsorglich verdeckter Videoüberwachung kamen die Diebe damit nicht mal bis zum Werkstor.
      Mag sein, dass sie sich gegenüber dem Werksschutz noch “bissfreudig” zeigten. Gegenüber der hinzugerufenen Polizei jedoch in Angstschweiß gebadet auf die Knie sanken, ohne dass die auch nur eine Frage stellte. Offensichtlich reichte der Anblick, besser Aussicht auf eine kostenlose SM-Behandlung mit den Gummiknüppel, der in dem Fall aus massiven afrikanischen Tropenholz bestand, vollkommen!!!

      Anzunehmen, der „Zuwanderer“ , besser invasiver Sozialtourist wüsste um das Unrecht eines Bisses nicht, entspricht allenfalls der Geisteshaltung & Willkommenskultur des Kabinett Kraft II, der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und Bündnis 90/Die Grünen.

      Wollen Sie sich wirklich auf ein derart primitives Niveau (IQ <70) begeben?

  5. Hurra, die Wilden kommen!

    So oder ähnlich könnte der Titel einer täglich ausgestrahlten Serie lauten, die seit 2014 in Deutschland angelaufen ist. Fortsetzung folgt………demnächst: Tollwütiger Afrikaner bekam Schaum vorn Mund, verdrehte die Augen und biss zu…..Schlagzeile in BILD: Müssen jetzt alle Polizisten/Bürger gegen Tollwut geimpft werden?

  6. Empfehle folgende Lektüre:
    ISBN 978-3-944422-92-3 Systemfehler 1+2 von Rob Salzig. (Waliser)
    ISBN 978-3-944422-91-6 beide zusammen 22,- Oirones
    Da hält man uns den Spiegel vor Augen in einer offenbar hellseherisch bitteren Romanausfertigung in der die heutigen Zustände beängstigend genau
    geschildert werden. Allerdings auch mit Lösungsempfehlungen.
    Verlag Antaios Schnellroda.

    Bin weder mit Autor noch Verlag verwandt oder verschwägert und kriege
    nichts für diese Werbung. Halte es aber angesichts dieses Schlafmützen-volkes für unbedingt lesenswert.

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