Berlin: Verletzter Beamter und Festnahmen bei illegaler Kurdendemo

Friedrichshain – Kreuzberg: Gestern Nachmittag demonstrierten etwa 80 teilweise vermummte Personen auf der Fahrbahn an der Einmündung Skalitzer Straße Ecke Admiralstraße für ein “freies Kurdistan.”

Die Polizei forderte die Gruppe auf, die Fahrbahn zu räumen und die unangemeldete Kundgebung aufzulösen.

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Daraufhin wurden die Beamten aus der Menge mit Flaschen beworfen, die Polizei setzte Pfefferspray ein. Nachdem die Polizisten insgesamt acht Personen unter anderem wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung vorübergehend festgenommen und die Protestler von der Fahrbahn gedrängt hatten, beruhigte sich die Situation.

Ein Polizist wurde bei den Auseinandersetzungen verletzt, konnte jedoch seinen Dienst fortsetzen.

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3 Kommentare

  1. Das war frei gestaltet nach der Karl-May-Lektüre “Durchs wilde Kurdistan”.

  2. Das muss eigentlich Berufsbeamter heissen. Denn Beamte gibt es nach SHAEF-Gesetzen in Deutschland nicht. Auch wenn die meisten denken, Berufsbeamte seien heute das gleiche wie Beamte zu Kaisers Zeiten.

    Berufsbeamte sind Teil der Täuschung der Staatssimulation.

  3. Aha, das ist gut zu wissen. Doch ich fand mich bisher nicht als Taeuschung , sondern stets als Realitaet. (Irren ist menschlich).

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