Mecklenburg-Vorpommern hat erst kürzlich im Schatten der Coronahysterie das Landespolizeigesetz verschärft – übrigens mit den Stimmen der AfD. Und nun folgt gleich der nächste Streich. Die Kommunalbehörden sollen täglich eine Liste von mit dem Coronavirus infizierten Personen an die Polizei übermitteln. Die Linke fürchtet Datenmissbrauch, der Datenschutzbeauftragte sieht die Vorteile“, schreibt der Nordkurier. 

Wie bitte, was? Der „Datenschutzbeauftragte“ sieht Vorteile? Vorteile für wen? Dieser Skandal ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Polizeistaat, für den das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern eine noch traurigere Vorreiterrolle einnimmt als Bayern. Traurig allerdings ist auch der Gleichmut der Bürger, die aus der NSA-Affäre keine Lehren gezogen haben.

1 KOMMENTAR

  1. Was soll denn das Geheule ?
    Bei Adolf ab 1933 ging es den meisten doch auch nicht schlecht. Im real existierenden Arbeiter – und Bauernparadies hatten doch auch alle ein Dach über dem Kopf, eine Hose am Arsch und ausreichend zu essen. Bananen waren damals nicht lebenswichtig und sind es heute auch nicht. Reisen konnte man auch von Dresden nach Gorl Morg Stodt oder auch von Frankfurt nach Eisenach. Der Thüringerwald war damals genau so schön wie heute und viel preiswerter.
    Also werdet mal etwas bescheidener. Es reicht doch wenn die Bonzen ein neues Wandlitz haben und Ihr als Erntehelfer eure
    Kartoffeln verdient. In der Täterätätä hat auch der Ronni west TV geguckt und wars zufrieden.
    Allah ma lache.

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