Polizeihund stellt Messerstecher in Asylunterkunft

Lüneburg – Mehrere Streifenwagen sowie zwei Polizeibeamte der Hundestaffel rückten am Freitag zu einem Einsatz in Scharnebeck aus.

Polizei Diensthund

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Ein 27-jähriger, laut Polizei “vermutlich psychisch kranker Bewohner” einer Asylbewerberunterkunft in der Echemer Straße hatte grundlos einen 36 Jahre alten Mitbewohner angegriffen und schwer verletzt.

Der 27-jährige Sudanese soll den älteren, ebenfalls aus dem Sudan stammenden Mann mit Messerstichen u.a. am Oberkörper verletzt haben, wie Zeugen berichteten.

Zu den Stichwunden wies das Opfer noch einen Nasenbeinbruch auf. Der 27-jährige Täter flüchtete zunächst auf den Hinterhof, wo er von mehreren Polizeibeamten gestellt werden konnte. Der Täter bedrohte jedoch auch die Polizeibeamten mit dem Messer und selbst der Einsatz von Pfefferspray blieb wirkungslos. Schließlich war es ein Polizeihund, der den Mann mit einem Biss in den Arm zur Raison brachte und es dem Hundeführer ermöglichte, dem Täter das Messer wegzunehmen.

Das 36 Jahre alte Opfer wurde mit einem Rettungswagen in das Klinikum verbracht und verblieb dort zur weiteren Behandlung. Der Messerstecher kam nach der Wundbehandlung in eine psychiatrische Klinik.

Durch den Einsatz des Pfeffersprays wurden auch zwei Polizeibeamte leicht verletzt, blieben aber dienstfähig.

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3 Kommentare

  1. Ein Deutscher wurde nackt in einem Brunnen von der deutschen ehrenwerten Polizei erschossen. Der Mann war Steuerberater und etwas verwirrt . Er stellte nackt im Wasser mit Messer keine Bedrohung dar . Dennoch erschoss ihn das SchXXX.
    Hier , mit gefährlichem Neubürger wird so professionell verfahren.

    • Da war die Hundestaffel wohl gerade woanders im Einsatz…

      Und was ist das Leben eines Goy in Merkels Deutschland schon wert?

  2. Andi,
    wenn sie ihn erschießen würden, wäre das doch, als ob unser Feind seine eigenen Waffen zerstören würde.
    Sicherlich gibt es schon eine geheime Dienstanweisung. Schußwaffeneinsatz nur bei Einheimischen.

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