Polizei warnt vor Antänzern: Lassen Sie keine Nähe von Fremden zu!

Die folgende Meldung schreit förmlich danach, politisch korrekt bereinigt zu werden.

Sicher stampft Anetta Kahane schon mit dem Pferdefuß auf und schnaubt vor Wut über diesen Frevel.

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Wagt es doch die Polizei, die Bevölkerung vor Fremden zu warnen und nennt sogar den Herkunftsteilkontinent, wodurch man Rückschlüsse auf Aussehen und Hautfarbe der Täter ziehen könnte – wirklich unerhört!

Ein Fall für die PKK (Politisch Korrektheits Kommission)

vorsicht antänzer

Bremen (ots) Eine Gruppe von sogenannten Antanzdieben näherte sich im Steintor einem jungen Mann und stahl ihm geschickt sein Portemonnaie. Das Opfer hatte Glück im Unglück, die Diebe Pech: Einsatzkräfte beobachteten die Tat.

In der Nacht zu Samstag hielt sich ein 24 Jahre alter Mann auf einem Gehweg “Vor dem Steintor” auf. Eine Gruppe junger Männer näherte sich ihm und umringte ihn. Sie begannen, ihn zu umarmen und hakten ihre Beine zwischen seine. Hierbei zog der Haupttäter ihm das Portemonnaie aus der Gesäßtasche.

Doch die Täter hatten nicht damit gerechnet, von zivilen Einsatzkräften, die speziell zur Bekämpfung von Raub und Taschendiebstahl im Steintor eingesetzt waren, bei der Tat beobachtet zu werden. Als die sich als Polizisten zu erkennen gaben, ergriffen die Täter die Flucht. Zusammen mit Unterstützungskräften konnten alle acht Jungen Männer gestellt werden.

Die zuvor gestohlene Geldbörse konnte dem rechtmäßigen Besitzer wieder ausgehändigt werden. Bei den Tätern, im Alter von 16 bis 26 Jahren, handelt es sich um Straftäter aus Nordafrika, die allesamt schon mit verschiedenen Straftaten aufgefallen sind. Der Haupttäter in diesem Fall war erst 16 Jahre alt. Er und zwei weitere 16-jährige Täter wurden dem Kinder- und Jugendnotdienst übergeben.

Auch wenn dieser Fall letztendlich nahezu gut ausgegangen ist, lassen Sie keine Nähe von Fremden zu. Auch wenn alle vermeintlich gut drauf und in Feierlaune sind.

Verstauen Sie Ihr Smartphone und ihr Portemonnaie so, dass ein Taschendieb nicht leicht zugreifen kann. Zeigen Sie keinem Unbekannten Ihr Handy. Schon die Frage nach der Uhrzeit, könnte zum Beispiel ein Trick sein, um einen Raub oder Diebstahl vorzubereiten.

Unter der Rubrik “Präventionstipps für Smartphones” auf unserer Internetseite www.Polizei.Bremen.de klärt die Polizei über Sperr- und Sicherheitsfunktionen auf und gibt Verhaltenstipps für Handynutzer. Täter suchen sich oftmals alkoholisierte und augenscheinlich wehrlose oder beeinträchtige Opfer aus.

Sollten Sie Opfer einer Straftat geworden sein, merken Sie sich Tätermerkmale und Fluchtrichtung und alarmieren sofort über Notruf die Polizei.

Oder bitten Sie jemanden, das für Sie zu tun.


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