Polizei Skandal: Unbekannter nahm Kinder von Spielplatz mit – schleppende Ermittlungen

Freibug: Schon die Pressemeldung der Polizei vom 15.04. lässt nicht unbedingt auf eine hohe Motivation der Ermittler schließen.

Ein Unbekannter hatte zwei Kinder auf einem Spielplatz angesprochen und an der Hand mitgenommen. Der Vater hatte dies zum Glück bemerkt und den Mann angesprochen. Der Täter habe sich in englischer Sprache entschuldigt und sei dann geflüchtet.

Abschließend hieß es in der Mitteilung:

„Obwohl für eine konkrete Straftat derzeit nur vage Anhaltspunkte vorliegen und die Hintergründe der beiden Vorfälle noch unklar sind, hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise an das Polizeirevier Freiburg-Nord, Tel. 0761/882-4221.“

Die Badische Zeitung berichtet nun von Vorwürfen des Vaters gegen die Polizei. Der Unbekannte habe sich als Syrer ausgegeben, zudem hätten sich noch weitere ähnlich gelagerte Fälle zugetragen, wie die Polizei später einräumte. Dem Vater sei es auch gelungen, den Verdächtigen mit seinem Smartphone zu fotografieren.

Der Anwalt des Vaters ist empört. Zunächst habe man den Vater um mehrere Tage vertröstet, da zunächst die Zuständigkeiten für die Ermittlungen geklärt werden müssten.Von dem Täter fehlt jede Spur.

Ganz in der Nähe liegt auch der Spielplatz, an dem der achtjährige Armani zuletzt gesehen wurde. Der Junge wurde von einem oder mehreren Unbekannten erwürgt.

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1 Kommentar

  1. als Expolizeibeamter möchte ich hier einmal anmerken, daß zu meiner Zeit (20 Jahre zurück) es Kollegen gab die strafrechtlich versiert waren und nach dem Polizeiaufgabengesetz präventiv tätig wurden und an die Grenzen des machbaren gingen um Personen und Sachen zu schützen – das geht auch soweit, daß eine verhinderte Straftat nicht unbedingt keine Straftat ist, sondern der Versuch bereits unternommen wurde – und der Versuch ist bei manchen Straftaten bereits Strafbar –heute sehe ich (meine persönliche Meinung) nur noch Smartphonejuppies bei der Polizei, die keine Verantwortung tragen wollen oder können und alles auf Ihre Kollegen dann abwälzen – das soll nicht bedeuten, daß alle so sind, aber es gibt halt welche . Der Bürger kann aber dagegen vorgehen – nur macht er das so selten, daß diese Damen oder Herren erst gar keine Angst haben . Die unterlassene Hilfeleistung und die Strafvereitelung im Amt sind solche Paragraphen etc.
    Aber wenn ein Mofa anstatt 25 KM/H 30 KM/H fährt, da sind sie ganz schnell am schreiben
    Sorry — aber —-habe—Schnauze voll von der Polizei

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