Köln: Polizei in Bedrängnis wegen Vergewaltigungen an Silvester

No Go Area Hauptbahnhof

Aktuell gibt die Polizei gerade eine Pressekonferenz zu den Vorkommnissen in der Silvesternacht.

Danach ist eventuell mit neuen Erkenntnissen zu rechnen – wirklich?

Was liegt denn noch im Dunkeln? Etwa, dass die Behörden die Lage schon lange nicht mehr im Griff haben?

Wenn schon die Kölner Lokalpresse berichtet, wie hier bei Epochtimes zusammengefasst:

Kriminelle Gruppen überfordern Bundespolizei: „Wir sind am Limit“

Für alleinreisende Frauen ist der Hauptbahnhof zu Köln demnach keine sichere Zone mehr.

Im Focus wird ein Polizeibeamter zitiert, der die Übergriffe auf die Frauen klar als Vergewaltigungen bezeichnet, zudem sollen einige der nordafrikanischen Täter gefälschte Papiere gehabt haben und Asylbewerber sein.

Auf Twitter ist der Hashtag #vergewaltigungen unter den ersten Zehn in den Deutschlandtrends aufgetaucht. Das spricht für sich. Aber nicht nur Aufklärung tut Not, sondern Handeln ist erforderlich.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5647 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Jetzt kann die beinahe geschächtete Frau OB zeigen ,ob sie noch auf dem linken Auge sehen kann.Oder ist Vergewaltigung auch ein Hilferuf?
    Köln war immer jeck,heute auch bunt,da kann der Karneval kommen.
    Ich geh als Neger.

Kommentare sind deaktiviert.