[caption id="attachment_444033" align="alignnone" width="893"]Jusos bei Rock im Park auf dem Reichsparteitagsgelände Jusos bei Rock im Park auf dem Reichsparteitagsgelände - Foto: Hanno Vollenweider[/caption] Kennen Sie das? Man freut sich, dass endlich Wochenende ist, plötzlich klingelt es an der Haustür, doch es ist nicht der heiß ersehnte Paketbote, sondern da stehen die Zeugen Jehovas. Zwei meist sehr adrett gekleidete Herrschaften halten einem einen Wachturm vor die Nase und fragen freundlich, ob man mit ihnen über die Bibel sprechen möchte. Es würde wohl ein ganzes Buch füllen, wenn man alle Beleidigungen zusammen fasste, die diesen eifrigen Missionaren schon entgegen geschleudert worden sind.  Spätestens nach der dritten Abfuhr sehen die Zeugen allerdings meist von weiteren Belästigungen ab. Wer hat das nicht schon mal erlebt? Es gibt jedoch andere sektenähnliche Verbindungen, die sind weitaus penetranter und lauern einem sogar dort auf, wo man sie am wenigsten vermutet - auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. Was haben die da zu suchen? Ich staunte nicht schlecht, als mir mein geschätzter Kollege Hanno Vollenweider, der Chefredakteur der Seite dieUnbestechlichen und versteckter Rocker, das obige Foto vom "Rock im Park" Festivalplatz per Messenger schickte. Waren da doch tatsächlich die Jusos unterwegs und verteilten "FCK AFD"- T-Shirts, Sticker, Käppis und Armbändchen, bisweilen auch in der Variante "Kein Bock auf Nazis." Eine kleine Recherche brachte es an den Tag, das machen die schon seit Jahren, wer hätte das gedacht? Zum Glück hat diese Gurkentruppe nicht auch noch gesungen. Dafür waren die jungen internationalen Sozialisten auf dem ganzen Festivalgelände unterwegs, gleich drei Mal wurden Hanno Vollenweider und seine Frau angesprochen, ob sie sich nicht durch ein Stück eines Klebestreifens mit der Aufschrift "Kein Bock auf Nazis" verschönern lassen wollten. Auch am Stand selber wurde fleißig "gegen Nazis" - resp. das was die Jusos als Nazis bezeichnen - gehetzt, in diesem Fall selbstverständlich die AfD, aber man höre und staune, auch die CSU wurde nicht verschont, hier gab vor allem der vom bayerischen Ministerpräsidenten Söder ausgegebene Kreuz-Erlass Anlass zur Empörung, würde dieser doch "andere Religionen unterdrücken" und "noch mehr gegen den Islam aufstacheln", so der O-Ton am Stand, wie Hanno Vollenweider berichtet. Ganz wüst wurden die Phantasien der Jusos im Bezug auf die AfD im Osten. Hier gab man an, dass Personen wie Björn Höcke nicht wenige Gefolgsleute hätten, die auch vor "Einsatz von Waffengewalt" nicht zurückschrecken würden, weshalb man "mit allen Mitteln" (sic!) gegen die AfD vorgehen müsste. Vollenweider hat indes eine Anfrage über die Hintergründe der Aktion beim Veranstalter gestellt, bisher ohne Rückmeldung. https://twitter.com/naszero/status/1002604933202497536 Es ist doch unfassbar, ich meine, wo stehen auf den Eintrittstickets die Warnhinweise? Wo "Rock im Park" drauf steht, muss auch "Rock im Park" drin sein. Was ist nur aus dem Nutella-Prinzip geworden, wer hat das Reinheitsgebot so zerstört? Und wie man an diesem Uralt-Tweet sieht, machen bei dieser subversiven Unterwanderung auch bestimmte Verlage mit. https://twitter.com/vorwaerts/status/342659578602860544 Hanno Vollenweider kam von Rock im Park am Montag übrigens total rot zurück in die Redaktion. Allerdings war dies eher die Schuld der Sonne als die der SPD.
Dresden: Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen gegen den AfD-Politiker André Poggenburg eingestellt. Wegen seiner Rede am politischen Aschermittwoch hatte es gleich mehrere Anzeigen gegen Poggenburg gegeben. https://youtu.be/YE0OSaoJ7YY Seine Äußerungen hatten den üblichen scharfen Proteststurm hervorgerufen: "Diese Kümmelhändler haben selbst einen Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern am Arsch... und die wollen uns irgendetwas über Geschichte und Heimat erzählen? Die spinnen wohl! Diese Kameltreiber sollen sich dahin scheren, wo sie hingehören." Die Staatsanwaltschaft kam nun jedoch zu der Einschätzung, dass es sich weder um Volksverhetzung noch um Beleidigung handele, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.
Foto: Poggenburg - Rede am politischen Aschermittwoch - Screenshot Youtube
Köln. Die Abschiebung radikaler Islamisten stellt die nordrhein-westfälischen Behörden vor Probleme. Wie das NRW-Flüchtlingsministerium dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe) auf Anfrage mitteilte, können derzeit 16 Gefährder nicht abgeschoben werden, obwohl sie ausreisepflichtig wären. Die Gründe sind dafür vielfältig: Sechs islamische Radikale müssten eigentlich direkt zurückgeführt werden. Da in diesen Fällen Papiere des Heimatlandes fehlen oder die Staatsangehörigkeit zweifelhaft erscheint, müssen diese Personen nicht ausreisen. Zehn weitere Gefährder verfügen über kein deutsches Aufenthaltsrecht und müssten ebenfalls zurück in ihr Heimatland. Hier bestehen ebenfalls Ausreisehindernisse. Für manche Extremisten haben die Gerichte beispielsweise ein Abschiebeverbot verhängt, weil ihnen in ihrer Heimat möglicherweise Folter droht. So etwa bei dem Tunesier Sami Ben Mohamed A. Der Prediger aus Bochum mit Verbindungen in die radikal-islamische Salafisten-Szene, wehrt sich seit zwölf Jahren erfolgreich gegen den Rücktransfer in seine tunesische Heimat. Der angebliche Leibwächter Osama Bin Ladens soll laut Erkenntnissen der Staatsschützer früher Verbindungen zu Ramzi Binalschibh, dem Chefplaner der Flugzeugattacken vom 11. September 2001 in den USA, gehabt haben. Wie aus Ermittlungsakten hervorgeht, die dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vorliegen, hatte der Bochumer enge Kontakte zum mutmaßlichen IS-Statthalter in Deutschland, Abu Walaa. Ende Dezember 2015 lud er den inzwischen inhaftierten Hassprediger aus Hildesheim nach Bochum in eine Karateschule zum Essen und einen Besuch in der Sauna ein. Quelle: KSTA
Kennen Sie das umstrittene "deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen"? Im Jahr 2016 wurden dafür beispielsweise 7,9 Millionen Euro ausgegeben. Durch dieses Abkommen werden in der Türkei lebende Angehörige von hier lebenden krankenversicherten Türken kostenlos mitversichert. Diese Leute sind also weder Deutsche, haben nicht in das System eingezahlt und werden dennoch mit üppigen Leistungen versorgt. Sämtliche Vorhaben, dieses Abkommen zu streichen wurden bisher von der Bundesregierung abgebügelt. https://youtu.be/VsBTtioKsu8 Für Auslandsdeutsche hat die Bundesregierung nicht so viel übrig. So fallen beispielsweise Zusatzrenten (ZVK) aus ehemaligen BAT-Verträgen häufig unter die sogenannte "schädliche Verwendung" und werden nicht ausgezahlt, wenn man im Ausland wohnt. Viele haben diesen Schritt vor allem deshalb gemacht, weil man dort von der mickrigen Rente besser leben kann bzw. könnte.

Paraguay-Auswanderer Jürgen Hass schreibt auf Facebook:

«Wir [Auslandsdeutsche] werden bis zur Weißglut durch die Deutsche Botschaft, durch das Auswärtige Amt und die Bundesregierung schikaniert. Deutsche Rentner, die ein Leben lang in die Sozialkassen eingezahlt haben, verlieren ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz bei der KVdR (Krankenversicherung der Rentner), wenn sie außerhalb der EU wohnen[3], obwohl Medikamente, Zahnbehandlungen, Krankenhaus in Paraguay preiswerter sind als in Deutschland. Deutsche im Ausland haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe und die bestehenden Gesetze für Leistungen werden einfach außer Kraft gesetzt, wenn man im Ausland lebt. Aber wir werden dennoch gerupft und haben nur Pflichten und keine Rechte, wenn die Eltern zum Pflegefall werden und wir in Regress genommen werden. Wir werden hinsichtlich der Ansprüche auf Kindergeld, Elterngeld nach BEEG, Kindergeldzuschlag belogen und betrogen. Wir zahlen als Deutsche im Ausland in Deutschland Steuern für Zinserträge, Dividende, Mieteinnahmen, Rente ... und müssen für deutsche Schulen, die von Deutschland finanziert werden (Zentralstelle für das Auslandsschulwesen im Bundesverwaltungsamt Köln entsendet auf Kosten der deutschen Steuerzahler die Lehrer), Schulgeld von 200 US-Dollar und mehr in Südamerika zahlen, obwohl in Deutschland Schulmittelfreiheit und Schulgeldfreiheit Rechtsgrundlage ist. Viele deutsche Rentner haben nur rund 230 Euro Rente und Sie sollen wucherisch 90 Euro für den neuen Reisepass bezahlen, obwohl nach dem Passgesetz die Gebühren der Kaufkraft des Gastlandes anzupassen sind. Hingegegen bekommt man aber bei der Steuer Paraguay-Bedingungen angerechnet ... zum Beispiel nur 230.000 Gs maximal Unterhaltsleistungen? Wir müssen nun als Rentner jährlich eine Steuererklärung in Deutschland beim Finanzamt Neubrandenburg (RiA = Rentner im Ausland) einreichen, obwohl keinerlei Rechte und nur Pflichten. Wir haben keine Rechte bei der Auswahl der Botschafter und Konsule. Aber dafür erhalten die Mitarbeiter der Botschaft alle Vergünstigungen.» Quelle: Facebook
Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland gab heute eine Presseerklärung zu den Vorwürfen gegen ihn ab: „Ich habe in einer Rede vom 2. Juni 2018 vor dem Bundeskongress der Jungen Alternative (JA) meine tiefste Verachtung für den Nationalsozialismus mit einem Sprachbild zum Ausdruck gebracht, das für Missverständnisse sowie Missdeutung gesorgt hat. ‚Vogelschiss‘ ist und bleibt für mich der letzte Dreck, ein animalischer Auswurf mit dem ich den Nationalsozialismus verglichen habe. Ich muss aber zur Kenntnis nehmen, dass viele in dem Begriff eine unangemessene Bagatellisierung gesehen haben. Nichts lag mir ferner als einen solchen Eindruck entstehen zu lassen, was sich aus dem übrigen Teil der Rede auch zweifelsfrei ergibt. Die entstandene Wirkung bedaure ich. Niemals war es meine Absicht, die Opfer dieses verbrecherischen Systems zu bagatellisieren oder gar zu verhöhnen. https://youtu.be/5dCIOKypSJs
Der komplette Wortlaut der Rede wurde zudem auf der Seite der AfD veröffentlicht. http://opposition24.com/gauland-si-tacuisses-philosophus-mansisses/  
Oha, jetzt ist es "amtlich": Deutschlands Glamourpaar unter den Salonkommunisten kündigt nun endgültig die bereits mehrfach angekündigte "Linke Plattform" an. Was den Verlautbarungen zu entnehmen ist, lässt nichts Gutes erahnen. "Parteiübergreifend" bedeutet, dass die üblichen Verdächtigen aus SPD, LINKE und GRÜNEN als alter Wein in neue Schläuche gefüllt werden. Was soll dabei schon heraus kommen. Wer die gesellschaftliche Spaltung überwinden will, muss die Rechten mit einbeziehen, alles andere sind Lippenbekenntnisse. (vdr) [caption id="attachment_443392" align="alignnone" width="840"]Sahra Wagenknecht - foto: O24 Sahra Wagenknecht - foto: O24[/caption] Der Tagesspiegel: Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht wollen die angestrebte parteiübergreifende linke Plattform vor allem im Internet verankern und gesellschaftlich so breit wie möglich aufstellen. Dies versicherten beide in separaten Gesprächen mit der Onlineausgabe des Tagesspiegels, in denen der Gründer und ehemalige Parteichef der Linken und die Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag ihre Vision einer Sammlungsbewegung begründen, die nach Aussage von Wagenknecht im September offiziell ihre Arbeit aufnehmen soll. Lafontaine und Wagenknecht betonten, dass es ihnen nicht um die Spaltung der Partei die Linke gehe, sondern um die Frage, wie man verhindern könne, dass "die Rechte die kulturelle Hegemonie übernimmt", wie Lafontaine sagte. Er könne verstehen, dass man ihm und seiner Ehefrau vorhalte, sie wollten eine Bewegung von oben initiieren. Selbstverständlich wäre es besser, wenn diese Sammlungsbewegung sich von unten, aus der Gesellschaft heraus entwickeln würde. "Aber sollen wir denn gar nichts tun und tatenlos zusehen, wie die Rechte immer stärker wird? Wenn wir so weitermachen wie bisher, landen Linke, Grüne und SPD bei der nächsten Bundestagswahl bei 30 Prozent."
BAMFT die BILD jetzt die Merkel weg oder geht es darum sie raus zu hauen? Das Hausblatt der Kanzlerin hat hinter der Bezahlschranke im sogenannten BILD-Plus Bereich, was dem Leser einen Mehrwert suggerieren soll, "geheime" Dokumente veröffentlicht. Und diese belegen laut BILD, dass Merkel schon seit 2017 wusste: "Mit diesem BAMF schaffen wir das nicht." Das ist natürlich gut für die Auflage, wenn man noch Leser findet, die auf kalten Kaffee stehen, aber davon gibt es wohl immer noch eine beträchtliche Anzahl. Merkel wusste bereits 2015 und mutmaßlich schon lange Zeit davor, dass "wir" das nicht schaffen und sie selber sich nur noch mit sehr viel Mühe ein letztes Mal auf den Sessel im Kanzleramt hieven würde können. Diese Mission hat sie erfolgreich gemeistert und wer jetzt glaubt, die Springerpresse schreibt Merkel aus dem Amt, könnte sich auf dem Holzweg befinden. Zunächst einmal geht es um die Auflage und nur um die Auflage und nichts als die Auflage. Merkel ist gesetzt und wird im Zuge der Affäre ihren Vasallen ihr legendäres "vollstes Vertrauen" aussprechen und insbesondere Peter Altmaier immer wieder versichern, dass sie hinter ihm steht, bis er sich nah genug am Abgrund befindet. Dann geht es ihm wie dem ehemaligen Verteidigungsminister mit dem verlorenen Doktortitel oder ihrer Duz-Freundin Anette Schavan. Dem Ruf nach Neuwahlen wird Bundespräsident Steinmeier sicher länger als nur vierzig Tage widerstehen, denn niemand aus dem Bundestag will derzeit Merkel in die Wüste schicken - mit Ausnahme der AfD, aber das versteht sich ja von selbst. Wenn überhaupt ein Wechsel angedacht ist, dann nicht zum Schaden der Kanzlerin. Im Zuge der "Aufdeckung" über die Vorgänge im BAMF wird ein mediales Trommelfeuer um Verständnis für Merkels "einsame Entscheidung" werben, alle Register werden gezogen, um die AfD als tumb, völkisch, rassistisch und fremdenfeindlich darzustellen, die  nur auf die große Chance zur Machtübernahme hofft, damit "Europa" nun endgültig den "Rechtspopulisten" in die Hände fällt. Merkel ist und bleibt alternativlos. Zur Zeit der "Griechenlandkrise" und Gerüchten über einen bevorstehenden Grexit wurde Merkel medial ebenso hart ran genommen, aber als es darauf ankam, als alternativlos herausgestellt. Wir erinnern uns, es war im Jahre 2013, als die FDP aus dem Bundestag flog und die AfD nur knapp den Einzug verpasste. Damals ging es "nur" um die "Eurorettung", heute geht es um Deutschland. Ein Misstrauensvotum und Neuwahlen scheiden also aus, wenn es darum gehen soll, die Machtverhältnisse aufrecht zu erhalten - und genau darum geht es in der Politik, um Macht, was denn sonst? Was die BILD wirklich weiß, erfährt man nicht für die 99 Cent, die das Plus-Abo kostet und selbst für 99 Euro oder 999 Euro würde das Blatt nicht mal zehn Millionen zahlungswilligen Abonnenten verraten, in welche Geheimnisse man in der Chefetage wirklich eingeweiht ist, außer man möchte sich unbedingt das Geschäftsmodell zerstören. Erst wenn es gegen Merkel persönlich wird, so wie einst bei Christian Wulff, dann ist ihre Zeit abgelaufen.
[caption id="attachment_443192" align="alignnone" width="840"]AfD Demo Bruchsal - Foto Frauenbündnis AfD Demo Bruchsal - Foto Frauenbündnis[/caption]

Vertreterinnen des parteiübergreifenden Frauenbündnisses haben gestern, am 2. Juni 2018, an der AfD Kundgebung teilgenommen.

Maria vom Frauenbündnis hielt eine Rede zum politischen Islam, zur Christenverfolgung und demonstrierte anschaulich, was das Kopftuch und die Verschleierung für eine Frau bedeuten. [caption id="attachment_443263" align="alignright" width="363"] Maria mit Niqab - Foto: Frauenbündnis[/caption] Liebe Mitstreiter, Liebe Freunde, zunächst möchte ich dem Kreisverband der AfD Karlsruhe-Land und dem Stadtverband Bruchsal danken, dass ich hier als Vertreterin des überparteilichen Frauenbündnisses reden darf. Ich freue mich auch, dass ich hier noch Christiane Christen und Christina Baum von „Kandel ist überall“ reden werden, mit denen wir sehr gern immer wieder zusammenarbeiten. Bevor ich richtig anfange, möchte ich noch etwas zu den Freunden hier und dort sagen und auch zu den Regenbogenfahnen von den Schwulen und Lesben. Ich weiss nicht, ob die Freunde hier – sie sollten mir wirklich mal gern zuhören – schon mal in Syrien waren. Ich war in Syrien. Drei Wochen lang. In Qamishli, in Aleppo, in Damaskus – und zwar 2001. Ich war 10 Jahre mit einer syrisch-christlichen Familie befreundet – bis 2001. Als es noch nicht in Mode war, man keinen Gratismut brauchte und keine Belohnung bekam, wenn man sich um Flüchtlinge gekümmert hat. Ich habe mich einfach so aus christlicher Nächstenliebe um diese Christen gekümmert. Und ich kann euch sagen, wenn ich da hinten die Trommler sehe mit lilanen Haaren und die Männer in rosanen T-Shirts, dann hätten die einen sehr schweren Stand in Syrien. Es wäre mir daher sehr wichtig, liebe Linke, wenn Ihr mir auch einmal zuhören würdet. Denn ich war dort. Ich weiß nicht, ob Ihr dort wart. Es noch nicht lange her, da durften Frauen in diesem Lande nicht wählen und mußten ihren Mann um Erlaubnis fragen, wenn sie arbeiten wollten. Wie immer wurde die Religion missbraucht, um die Frau dem Mann unterzuordnen – auch in der katholischen und protestantischen Kirche - Sex vor der Ehe zu verbieten und Frauen die Schuld an Vergewaltigungen zuzuschieben. Nun sind wir frei. So frei, dass alles geht und nichts mehr gilt. Wie der christliche Libanon haben wir unsere Arme weit geöffnet und im Namen der Toleranz, der Weltoffenheit, der Nächstenliebe Millionen von jungen, muslimischen Männern aufgenommen. Wie im Libanon geben unsere Kirchen und die Linken den radikalen Moslems und ihren Verbänden Tipps, wie sie ihre Sonderrechte durchsetzen und den Marsch durch die Institutionen antreten können. Erst kam die stille Übernahme und dann gab es mit der dritten Flüchtlingswelle der Palistinenser einen Heilige Krieg gegen die christliche Mehrheit. Heute leben noch 37% Christen dort. Tendenz fallend. Der Orient ist seit 2000 Jahren die Wiege des Christentums. Jetzt sind diese Länder – Libanon Syrien, Irak, bis hin nach Nordafrika – islamisiert. Ich sag’s nochmal. Das waren christliche Länder. Dennoch spricht niemand über den Völkermord an 1,5 Millionen armenischen Christen. Niemand interessiert sich für die Enthauptung von 21 koptischen Christen 2015 durch den IS. Niemand weiss, dass in Syrien bald keine Urchristen mehr leben werden, die bis heute die Jesussprache aramäisch sprechen. Keinen interessiert es. Auch arabisch würden die Christen sagen „Stihi“. Das heißt „Schäm Dich“. Sie würden sich schämen, dass unsere Kirchen solche Poster für Menschlichkeit aufhängen. Wir sind jetzt die Zeugen der größten Christenverfolgung der Geschichte, hier mitten unter uns in Deutschland. Mit jeder Flüchtlingswelle an wehrhaften Wüstensöhnen und mit jeder Familienzusammenführung wird es schlimmer und die Verfolgung wird zunehmen. Muslime stehen auf, wenn Muslime diskriminiert werden. Und Christen? Blicken wir auf die Hure Babylon-Berlin. Was sagen unsere Flüchtlingsköniginnen zu den systematischen Morden und Vergewaltigungen der Europäer und Christen? Sie schütteln sie ab wie lästige Fliegen. Sie wenden sich von uns ab. Sie lassen uns im Stich: Unsere Armen, unsere Alten, unsere Frauen, orientalische Christen, Juden, Aleviten und freiheitsliebende Muslimas, die ihre Haare frei im Wind wehen lassen wollen. Was sagt die Islamexpertin Frau Prof. Schirrmacher: „Wer das politische Handeln Muhammads als unaufgebbares Vorbild betrachtet, dessen Islam passt nicht zu Deutschland.“ Doch solche mutigen Kritiker wie auch Necla Kelec, Basam Tipi, Hamed Abdel-Samad, Sabatina James, Necla Kelek und Alice Schwarzer – eine der letzten wirklichen Feministinnen – werden diffamiert, müssen mit Leibwächtern leben oder werden wir Tommy Robinson inhaftiert. Unsere Salonlinken und Tofufeministinnen vermarkten nun das Kopftuch als Emanzipation. Wie sieht so ein Kopftuch eigentlich aus? Ich habe eines mitgebracht. Was ist das Kopftuch? Es ist ein moderner, textiler Keuschheitsgürtel, weil die Frau mit dem Kopftuch ihr Haar bedeckt und ihr Haar als Schambereich gilt. Als Scham-Haar. Das Kopftuch ist keine Emanzipation. Es ist die Fahne des politischen Islams, wie Necla Kelek sagt. Hier wird Religion wie auch bei uns – ich mache da keinen Unterschied – die Religion wird wieder dazu mißbraucht, Frauen zu unterwerfen und sie zur sexuellen Ware zu degradieren. Früher durften Mädchen nicht ministrieren – ich weiß das noch aus meiner Jugend - weil sie als Sexualobjekte sonst den Priester und die männlichen Gottesdienstbesucher verwirrt und abgelenkt hätten. Das ist genau das Gleiche. Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Im Iran wurde das Kopftuch erst im Namen der Teilhabe vermarktet – und dann kam die Vollverschleierung. Wir dürfen unsere Freiheit als Frauen darauf verwetten, dass nach dem Kopftuch hier der Schleier kommen wird. Mutige Frauen, die heute im Iran den Schleier ablegen, müssen mit 2 Monaten Gefängnis und Auspeitschung rechnen. Was ist bunt an einer Burka? Die Frau verliert ihr Gesicht. Wie ist es jetzt, mir zuzuhören? Wo ist die Menschenwürde? Wenn unsere Leichtgewichtsfeministinnen die Vollverschleierung erlauben, dann ist das Idiotentoleranz und falsches Mitleid. Sie geben der Erpressung von den Fundamentalisten nach, dass die Frau in ein Betongefängnis im Haus eingesperrt wird, wenn wir nicht nachgeben und die Vollverschleierung erlauben. Ich sage es nochmal. Es ist ein raffinierter Trick. Wir müssen kein Mitleid mit den vollverschleierten Frauen haben. Wir müssen zu ihnen stehen und die Männer zwingen, dass die Vollverschleierung abgelegt wird und dass Frauen ohne Schleier und ohne Kopftuch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen dürfen. Das Kopftuch ist kein religiöses Objekt. Es ist genauso schändlich wie ein Keuschheitsgürtel und ist ein Symbol für den Herrschaftsanspruch eines Mannes über seine Frau. Deswegen muss dieser Lappen weg. Wenn fremde Männer glauben, dass sie durch den Anblick der gottgegebenen Schönheit einer Frau ihre Triebe nicht unter Kontrolle halten können, dann gibt es nur eine Lösung: Die Augenburka für den Mann. Garantiert blickdicht. Das habe ich nun absichtlich karikiert. Aber es ist eine sehr ernste Sache. Wir sind mitten in einem Pogrom gegen freiheitsliebende Christen, freiheitsliebende Juden und freiheitsliebende Moslems. Auch im Pogrom gegen Lesben und Schwule, die meinen, dass sie sich für den Islam einsetzen müssen, obwohl er weder eine Minderheit ist, noch sonstwie niedlich und eine Weltreligion ist. Der Islam braucht nicht den Schutz von unseren Lesben und Schwulen nicht. Unsere Verbindung zwischen den Generationen ist gebrochen. Bis heute glauben viele, dass sie Eltern und Großeltern nicht mit ganzen Herzen lieben dürfen. Bis heute ist alles Deutsche verdächtig. Damit muss man sich auseinandersetzen. Es genügt nicht, zu sagen: „Wir wollen keine Hypermoral. Es geht tiefer. Wir haben unsere Generationen verloren – unsere Wurzeln. Und deswegen müssen wir uns endlich aussöhnen miteinander und die Verbindung zwischen den Generationen wieder herstellen. Denn sonst bleiben wir wie Blätter im Wind und unsere haltlose Jugend ist wie ein leeres Gefäß, verachtet uns und läßt sich ihre Köpfe mit allen möglichen Inhalten füllen. Niemand hat das Recht zu verlangen, dass wir noch heute wegen vergangener Taten unsere Frauen und Kinder opfern oder das Wohl Fremder über unsere Familien stellen. Und ich denke, wir sind uns einig, dass alle Menschen zur Freiheit geboren sind Dass jeder Mensch das Recht auf Würde und Selbstbestimmung hat – Mann und Frau gleichviel wert sind Dass die Frau ihre Schönheit nicht unter Tüchern verbergen muss Dass der Mann kein lüsternes Tier ist Dass in jedem von uns – den Christen, den Moslems, den Juden und den Buddhisten - ein Licht wohnt und dass jeder Mensch das Recht auf Glück hat Dass Religion den Geist befreien und Liebe verbreiten soll, statt Unterwerfung und Ungleichheit zu predigen. Wir haben das Recht auf Freiheit und die Pflicht sie zu verteidigen. Dies hier ist unsere Heimat – unsere Kultur – das Land, das unsere Eltern und Großeltern aufgebaut haben Wir haben den Menschen und der Welt viel zu geben. Unsere Musik, unsere Dichter, unsere Schlösser und Burgen, unsren Erfindergeist und unsere Liebe zur Natur unsere wunderbaren Kathedralen und unsere jahrhundertealte Geschichte Dafür lohnt es sich zu kämpfen. Denn wir haben ein Recht auf Freiheit und Glück. Danke https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/videos/2259760547577575/ DasFrauenbuendnis
Es ist doch egal, was er gesagt hat und wie sehr sein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen wurde oder nicht. Der alte Mann hätte besser geschwiegen, statt sein rückwärts gewandtes Denken so öffentlich vor einer Schar nur darauf lauernder Aasgeier zu präsentieren. Sicher, sie hätten auch irgendetwas anderes gefunden, aber Gauland hat wieder einmal geliefert wie bestellt. https://youtu.be/pZDcUcExzpQ Rückwärts gewandt ist nicht nur die linke antideutsche Erinnerungsindustrie, die mit den besagten zwölf Jahren immer noch Angst, Schrecken und vor allem Schuldgefühle zum Selbstzweck verbreitet, rückwärts gewandt ist auch der, der sich auf Debatten darüber einlässt oder sie immer wieder befeuert, statt sie einfach zu beenden und nach vorne zu schauen. Aber Schweigen gehört nicht zu den Tugenden eines Politikers, der sein Geld mit Reden verdient, doch mit 13 Prozent nur einen knapp bemessenen Handlungsspielraum hat. Für einen politischen Wechsel reicht das nicht aus. Deutschland ist nicht Italien, weder beim Fußball, noch in der Politik. Eine Querfrontregierung zwischen AfD und der von Sahra Wagenknecht irgendwann im Sommer angedachten linken "Sammlunsgbewegung" ist hierzulande undenkbar, wäre aber das einzig richtige, um der gesellschaftlichen Spaltung entgegenzuwirken und aufzuzeigen, wo die Gräben tatsächlich verlaufen. Viel bleibt nicht mehr von dem Deutschland, das in der alten Bonner Republik noch für ein behütetes Leben in einer Wohlfühlblase stand. Davon müssen wir Abstand nehmen, diese Zeit kommt nicht zurück. Mit der derzeitigen Spitzenmannschaft der AfD steht allerdings noch kein Gaul bereit, mit dem mehr als achtzehn oder vielleicht fünfundzwanzig Prozent den  Ritt in eine neue Zukunft wagen würden. Zu wenig für den Showdown gegen Merkel.
Foto: Gauland Screenshot Youtube Kanal Welt
  [caption id="attachment_442793" align="alignnone" width="840"]Kandel ist überall - die ermordete Mia Valentin - Foto: O24 Kandel ist überall - Foto: O24[/caption] Kandel. Nach der Großdemo vom 3. März hat der Protest spürbar nachgelassen, auch auf Seiten der "Gegendemonstranten." Aktuell rechnet die Polizei nur noch mit insgesamt 250 Teilnehmern. Veranstaltet wird die morgige Kundgebung von dem Bündnis "Der Marsch".

Das Polizeipräsidium Rheinpfalz teilt hierzu mit:

Aktuell sind bei der Kreisverwaltung Germersheim drei Kundgebungen angemeldet. Zu diesen werden insgesamt rund 250 Teilnehmer erwartet. Die Polizei sowie die Kreisverwaltung Germersheim als Versammlungsbehörde haben die Aufgabe, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten. Hierfür sind u.a. Verkehrsmaßnahmen mit Absperrungen an den Veranstaltungsorten unumgänglich. Ab 13 Uhr wird im innerstädtischen Bereich ein absolutes Halteverbot eingerichtet. Schon im Vorfeld muss bereits mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Ausgewiesene Parkplätze für die Versammlungsteilnehmer sind nicht vorhanden. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz plant momentan einen Gesamteinsatz. Unser Anliegen ist es, den Schutz aller Versammlungen und deren störungsfreien Verlauf zu gewährleisten und die Beeinträchtigungen Unbeteiligter auf ein Minimum zu reduzieren. "Die Polizei ist neutraler Garant für die Wahrnehmung der Versammlungsfreiheit. Es ist unser Ziel, einen sicheren und friedlichen Versammlungsverlauf für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu garantieren. Gegen Gewalt und die Verbreitung nationalsozialistischen Gedankengutes werden wir hingegen frühzeitig und konsequent einschreiten", betont Einsatzleiter Martin Kuntze.

Und wieder ein blutiges Messerverbrechen in der Region

Haßloch: Voraussichtlich wegen der Beziehung zwischen einer 18-jährigen Frau und einem 38-jährigen Mann soll es gestern Abend, 29.05.2018, gegen 19.50 Uhr, zwischen den Eltern der jungen Frau und dem 38-Jährigen zu einem Streit in deren Wohnung in Haßloch gekommen sein. Im Verlauf des Streits soll der Mann mit mehreren Messerstichen schwer verletzt worden sein. Der 38-jährige Mazedonier wurde in einem Krankenhaus notfallmedizinisch versorgt, er schwebt nicht in Lebensgefahr. Die 36-jährige Frau und deren 39-jähriger Ehemann wurden unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal erließ der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Frankenthal heute Nachmittag gegen die beiden serbischen Tatverdächtigen Haftbefehl. Beide wurden in Justizvollzugsanstalten verbracht.