Verlagerung staatlicher Kindesmisshandlung in die heimischen vier Wände

Deutsch-Absurdistan: Der Streit zum Thema Kindesmisshandlung ist nach außen hin scheinbar akademischer Natur. Sachverhalte, für die man den Eltern im privaten Bereich noch vor Jahren sofort das Sorgerecht entzogen hätte, dienen heute, soweit vom Staat verordnet, dem Gemeinwohl und damit vorgeblich auch dem Kindeswohl.

Wie lange können wir diesen Doppelstandard noch leben, ohne die Kinder dabei kaputtzumachen? Dass diese Situation faktisch kaum mehr zu halten ist, beweisen erste Urteile von Familienrichtern, die den Mut haben der Sache im Sinne des Kindeswohl auf den Grund zu gehen.

Da eine solche Betrachtung allerdings nicht mit der politischen Agenda kompatibel ist, werden diese mutigen Richter postwendend politisch-juristisch verfolgt. In der großen Not scheint es nicht mehr erlaubt zu sein das Kindeswohl in den Mittelpunkt zu rücken. Die Richter bekommen Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung verpasst und noch eine Hausdurchsuchung obendrauf zur Einschüchterung. Dies illegitimer Weise, da ihre Urteile/Beschlüsse ausschließlich anhand der öffentlich von ihnen vorgelegten und niedergeschriebenen Argumente zu bewerten wären. Die sachlich-thematische Auseinandersetzung unterbleibt, die Verfolgung steigt. Die von der Regierung erkannte “Staatswohlgefährdung” fordert ihren Tribut. Dann muss auch schon mal ein wenig staatliche Kindesmisshandlung für höhere Ziele erlaubt sein.

Jetzt müssen die Eltern den Folterjob übernehmen

Den Eltern fällt nunmehr die unsägliche Aufgabe zu, den Kindern zu erklären, warum sie fragwürdigen staatlichen Maßnahmen ausgesetzt werden sollen/müssen. Man ist geneigt zu vermuten, dass sie Opfer einer großangelegten Umerziehungskampagne, denn einer echten Seuchenbekämpfung werden. Das ist natürlich nur ein böser Verdacht, der sich leider schrittweise weiter bewahrheitet. Kindeswohl heute ist das, was sich in Zeiten der Pandemie einige kranke Hirne ausdenken und jetzt von Lehrern und Eltern ohne Sinn und Verstand exekutiert sehen möchten. Das hat mit verantwortungsvoller und kindgerechter Handlungsweise nicht mehr viel zu tun.

Und so könnten wir tausendfach Ohrenzeugen von Eltern-Kind-Dialogen werden, die die Kinder in eine psychische Krise treiben. Dies nur, weil der Staat auf Inzidenz-Jagd ist, um sein Plandemie-Regime aufrecht halten zu können. Sachliche Gründe für den angeordneten “Testzauber” und daraus resultierender Maßnahmen halten einer ernstlichen, wissenschaftlichen Prüfung nicht stand. Sehr viele Staaten haben mit derartiger Kindesmisshandlung rein gar nichts zu tun und die Lage ist dort nicht schlimmer. Siehe Schweden, Russland und inzwischen nahezu die Hälfte aller US-Bundesstaaten, die inzwischen gänzlich ohne Corona-Maßnahmen auskommen und nur dort genau hinschauen, wo es Symptome zu sehen gibt.

Es tut weh so etwas hören zu müssen

Der nachfolgende Hörbeitrag, ist ein auf Facebook veröffentlichtes Fundstück. Er gibt uns einen guten Eindruck davon, wie sehr die Situation die Kinder verstört und psychisch belastet, weil man ihnen eine Rolle aufnötigt, die sie selbst wissenschaftlich betrachtet in keinem Fall haben. Auch dann nicht, wenn das Propaganda-Ministerium zunehmend von “Long-Covid” und zunehmenden Fallzahlen unter jüngeren Menschen fabuliert. Die Maßnahmen bleiben staatliche Kindesmisshandlung, die man jetzt in die heimischen vier Wände delegieren möchte. Die Aufnahme vermittelt den Menschen, die keine Kinder mehr in dem Alter haben, einen fundamentalen wie emotionalen Eindruck davon, was in vielen Familien zur Zeit abgeht (Achtung: nicht die beste Qualität und in der Lautstärke springend). Hinhören, hinsehen … statt sich abzuwenden. Deutsche Schweigsamkeit ist die schlechteste Option.


Quelle: Qpress


 

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