Unerwarteter Schachzug der Ukraine macht die Weltkriegsgefahr akut

Der Erste Weltkrieg wurde mit einem lokalen Zwischenfall im Serbischen Sarajewo losgetreten, dem eine Kaskade zum Vielvölkerkrieg  bis in die USA und zurück folgte. Eine Flugstunde östlich von Sarajewo ist jetzt seitens der Ukraine, der USA und ihrer westlichen Überfalltäter alias Wertevermittler ein Kriegsauslöser der Type Sarajewo 2.0 installiert und vor der Zündung.
Die Ukraine bot soeben der Nato den Luftraum über der russisch verwalteten Krim  für Manöver an. Das heißt nichts anderes, als dass Nato-Kriegsflugzeuge im Tiefflug über der russischen Luftabwehr um den Schwarzmeerhafen Sewastoplol fliegen und Vabanque spielen sollen. Frage: Soll das russische Militär sich das bieten lassen und am Besten noch Landegenehmigung zum Nachtanken erteilen oder tut man das, wofür man gerüstet und beauftragt ist, nämlich feindliche Eindringlinge abzuschießen. Selbstverständlich bleibt nur eine der beiden Varianten und dann könnte der ganze Rattenschwanz von Gegen- und Gegen-Gegenangriffen über sich hinaus wachsen und außer Kontrolle geraten, wie bei Sarajewo I.
 
        US-Biden schließt die Zange um Russland
 
Klare Sicht ist erforderlich zu den Tätern dieser Konfrontations-Zuspitzung. Es sind die USA, aktuell mit Herrn Biden an der Spitze, die die Zange um Russland soeben weiter schlossen durch die Verlegung  strategischer Langstreckenbomber nach Norwegen. Bidens westliche Unterstützer sind u.a. die "Atlantikbrücken"-Claqeure , also die Karrenbauers, von der Leyens, Röttgens und Axel Springers aller Länder, die sich nach dem Sinn der Kriegsanbahnung fragen lassen müssen. EIn Seitenblick auf die in Deutschland gelagerten Atomwaffen zeigt, dass die Bücheler Trägerflugzeuge ohne Luftbetankung nur das eigene Natogebiet bombardieren könnten, die im Konfliktfall illusorisch erscheint. Sollten Die US-Amerikaner den Einsatz befehlen, würde vom Weißen Haus nicht einmal ein Ziegel herunterfallen, während das verstrahlte Europa großflächig unbewohnbar werden würde.

    Russland wurde vom Westen nach Strich und Faden betrogen
 
Die Russen haben 1994  Osteuropa und unser Land  geräumt im Vertrauen auf die Zusage, dass die Nato nicht nachstoßen werde (hier). Sie sind nach Strich und Faden vom Westen betrogen und miltärisch eingekreist worden. Der Vorwand "Krim" seitens des Westens ist albern, da die USA gewalttätige Gebietsannexionen per Panzertruppen woanders sogar offiziell "anerkennen". Man muss die Schafsgeduld der russischen Führung bewundern, die einen Tritt nach dem anderen vor das Schienenbein erhielt und dennoch gesprächsbereit blieb und weiter Gas liefert. An welch halbkriminellen Gastransportländern Deutschland hängt, zeigt die ukrainische Aufforderung an die Nato erschreckend deutlich, und ersichtlich wird die Naivität vieler deutscher Politiker, die Nordstream II vertragswidrig versenken und wesentlich auf die Ukraine setzen wollen.