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Schöne Worte, fiese Absichten: Brüssels „Schutzschild“ wird zur Zensurkeule!

Die Plattform CitizenGO warnt eindringlich vor dem neuen EU-Vorhaben mit dem harmlos klingenden Titel „Schutzschild für die Demokratie“ – und ruft in einer Petition zum Widerstand auf. Zur Quelle

Hinter dem PR-tauglichen Namen verbirgt sich nichts anderes als ein umfassendes Zensursystem, das politische Gegner mundtot machen soll. Künftig sollen ungewählte EU-Beamte entscheiden, was als „Wahrheit“ gelten darf – und Plattformen anweisen, kritische Inhalte zu löschen. Besonders pikant: Die Kommission will Millionen an genehme Medien verteilen, während oppositionelle Stimmen systematisch unterdrückt werden.

Kritik an Masseneinwanderung, Gender-Ideologie oder Brüsseler Machtfantasien? Könnte bald automatisch von KI-Systemen aussortiert werden. Wer entscheidet, was als „Desinformation“ gilt? Ein handverlesenes Faktenchecker-Netzwerk, das mit 5,69 Millionen Euro gefüttert wird – natürlich rechtzeitig vor den nächsten Wahlen.

Die Beispiele aus Rumänien, Frankreich, Deutschland und Polen zeigen bereits jetzt, wie weit der politische Missbrauch reicht. Und das ist erst der Anfang. 80 Millionen Euro jährlich fließen laut MCC in linientreue Medien – bezahlt vom Steuerzahler.

Europa soll gleichgeschaltet werden, während Brüssel behauptet, „uns zu schützen“. Wer nicht mitmacht, wird gelöscht. Wer widerspricht, wird ausgegrenzt.

Doch noch ist Zeit zu handeln. Der Zensur-Schild ist nicht vollendet – aber das Fenster für Widerstand schließt sich schnell. Wer sich seine Meinungsfreiheit nicht nehmen lassen will, kann jetzt aktiv werden.

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