Nach Afghanistan reicht es endgültig: US-Militär raus aus Deutschland!

Die US-amerikanisch dominierten Verteidiger "westlicher Werte" haben seit 70 Jahren nichts anderes geschafft als ein Land nach dem anderen kaputt zu verteidigen und zu ruinieren: Kuba, Venezuela, Nicaragua, Vietnam, Libanon, Afghanistan, Iran, Irak, Syrien, Libyen, Angola. Aktuell werden die Ukraine, Georgien und Länder des früheren Ostblocks von manövrierenden US- und Nato-Invasionsarmeen "verteidigt" und das eingekreiste Russland zieht schon rote Linien, bei deren Überschreiten es knallen dürfte.

Die Nummer Eins der "verteidigten" Länder ist noch gar nicht genannt: Deutschland. Hier tummeln sich die US- Streitkräfte wie Fische im Wasser, munitionieren und organisieren über Ramstein ihre Weltraum-gestützten weltweiten Angriffskriege und halten Atomwaffen u.a. im Standort Büchel in der Hinterhand. Exkurs: Die Atombomben werden als "nukleare Teilhabe" -  dreistes Framing für dummes Publikum - von deutschen Piloten auf Knopfdruck des US-Präsidenten abgeworfen. Warum von deutschen Piloten? Das hat Tradition. Für Kamikaze-Unternehmen haben die US-Amerikaner schon immer das Vasallenpersonal verheizt.  Auf US-Luftstützpunkten in Deutschland landen auch US-Präsidenten mal eben zum Auftanken, ohne von  der Berliner Politblase groß Kenntnis zu nehmen. Frei nach Goethe bewegen sich die US-Truppen in Deutschland  "Hier bin ich Hegemon, hier darf ich's sein".

Die US-Truppen in Deutschland sind gefährlich - vor allem für Deutschland selbst.

Die US-Truppen in Deutschland sind bedrohlich - vor allem für Deutschland selbst. Die absprachewidrige Ausbreitung der US-geführten Nato nach Osten (hier) und die Einkreisung Russlands drücken das größte Land der Erde immer weiter mit dem Rücken an die Wand. Wie weit man so etwas mit einer atomar gerüsteten Großmacht treiben kann, bis es knallt, wird derzeit ausprobiert (hier). Ein Zweck dieser aberwitzigen Zündelei ist das Abschneiden oder zumindest die Beeinträchtigung  der russischen Verbindungen über das Schwarze Meer zum Kampf- und Spannungsfeld Naher Osten. Hierfür wurde das fast freundschaftliche Verhältnis Deutschlands zu den Russen der 1990-er Jahre von den USA auf Konfrontation umgepolt. Hilfreich dafür waren Leute wie die unsäglichen Merkels, Röttgens, Maasens und und die Umlackierung der Friedens-Grünen auf olivgrün. Die Zeiten, in denen Wladimir Putin eingeladen wurde und eine mit großem Beifall bedachte Rede auf Deutsch im Bundestag hielt, sind kaum noch vorstellbare Historie (Hier ab 2:45).

Wunschvorstellung der Ukraine: Als Nato-Mitglied führt sie den Verteidigungsfall herbei und Deutschland müsste gegen Russland marschieren

So weit, so schlecht. Die - wie üblich - unehrenhafte Flucht der USA und ihrer "Koalition der Willigen" aus dem zerrütteten und vielfach kaputtgeprengten Afghanistan macht klar, dass man dieserlei Militärallianzen in den Wind schießen muss, bevor sie einen selbst in die Reihe der zerstörten Länder sortieren. Bevor also die USA mit ihren Russland-nahen Truppeninvasionen die Ukraine in die Nato aufnehmen und es deren korrupter Führung ermöglichen, den Verteidigungsfall herbeizuführen, bei dem auch Deutschland gegen Russland zu marschieren hätte.

Der Frieden mit Russland ist für Deutschland eine sicherere  Option als von der US-Kriegsmaschinerie "verteidigt" zu werden

Das heißt im Klartext:
Unsere US-amerikanischen Freunde sind uns als Wirtschafts- und Handelspartner weiterhin willkommen, sollen aber ihre Klamotten packen und ihr Militär mitsamt den Atombomben komplett abziehen, weil es auschließlich große Gefahren bringt. Die angebliche Bedrohung durch "Herrn Putin" ist ein Popanz, der die lange Reihe USA-verteidigter und  ruinierter Länder verdecken soll.  Der Frieden mit Russland ist eine realistische Option. Russland hat uns noch nie angegriffen, im Gegensatz zu den USA noch nie Atombomben auf wehrlose Zivilisten abgeworfen, hat uns nie bedroht, nie erpresst, keine Sanktionen begonnen, stets geliefert und pünktlich bezahlt. Mehr kann man nicht verlangen und dieser Weg sollte unverzüglich eingeschlagen werden. Klar ist, dass unsere eigenen Truppen für Ihren Job qualifiziert werden müssen und Frauen, die keine Ahnung auch nur vom einfachsten Schießeisen haben, nicht länger als Verteidigungsministerinnen herumgoofen dürfen.