Merkel schon 2015: "Es liegt ja nicht in meiner Macht, wie viele zu uns kommen"

Schon 2015 erklärte die Kanzlerin den Bankrott des deutschen Grenzschutzes und die Machtlosigkeit von Staat und seinen Organen, die Kontrolle über sein Gebiet gegenüber schrankenloser Einwanderung auszuüben. Das gleiche Szenario steht erneut vor der Tür. Aus Afghanistan werden mehr angebliche Ortskräfte und Ausflugsbedürftige gemeldet als deutsche Soldaten jemals im Land waren. 

Stärkster Rufer nach deren Luftbrückentransport nach Deutschland ist  eine Industrie, die in Deutschland die höchste Prosperität aufweisen dürfte: Die Einwanderungsindustrie. Deren Führungspersonal besteht aus den hoffnungslos im wirtschaftlichen Abseits landenden Studier:enden  zahlreicher Universitäten und Fachschulen, die sogenannte "Geschwätzfächer" wie Sozio, Polito und Gender absolviert haben und anschließend auf der Straße zu stehen pflegen, weil sie nirgendwo in der Produktivwirtschaft gebraucht werden und sämtliche Kommunen, Parteien, Parlamente, Partei- und sonstige Stiftungen, Gewerkschaften, NGO, Mittelmeertaxis, Kirchen usw. usf.  bereits mit ihnen geflutet sind. 

Da ist es kein Wunder, dass die auf der Straße Stehenden gleich als Streetworker weitermachen und  von der Lotsung, Betreuung, Wegweisung um Verbleibenshindernisse herum bis hin zu Concierge-Diensten im Einwanderungssektor leben. Klar, dass  sie bei Nachlassen der Zuwanderung ihre Jobs verlieren können und lautstark nach "Nachschub" rufen. Da die Einwanderungsindustrie weniger aus Bundes- und Landesmitteln als aus kommunalen Kassen lebt, ist sie in den Stadträten und Vertretungen völlig überproportional vertreten und kann auf diese Weise die Kommunen veranlassen, nach weiterer Einwanderung zu rufen, obschon sie teilweise überschuldet sind und kaum noch Wohnungen im sog. bezahlbaren Segment frei haben, wie in Berlin, München und sämtlichen Großstädten und Ballungsräumen zu besichtigen ist.

Machen Merkelismus und die Einwanderungsindustrie einfach weiter, wie 2015 

Aber weder Schulden, noch die Wohnungsknappheit, noch der Widerspruch in der Bevölkerung gegen die ständige Lohndrückerei und Hartz-4-Ausweitung durch Zuwanderung scheinen die Herrschenden zu stören. Sie halten sich offenbar an Frau Merkels Vorgabe, die sie schon 2015 unter dem grenzenlosen Jubel der Staatsfunker und Leidmedien verkündet hat:

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      " Es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen, sondern es liegt in unserer Macht und unserer Aufgabe, im Land die Prozesse zu ordnen, soweit wir das können und so schnell wir das vor allen Dingen können (...).

 ... es hat ja keinen Sinn so zu tun als hätten wir das in der Hand, wie viel Flüchtlinge morgen kommen, sondern im Augenblick müssen wir dafür arbeiten dass die Prozesse gesteuerter und geordneter ablaufen".

Bei so viel Signalgebung auf "Freie Fahrt nach Deutschland" sollte sich niemand wundern, wenn aktuell weitere Millionen Leute an Zuzug angesteuert werden, denn Deutschland gilt weltweit als Nr. 1 der Wanderungsziele und wurde von den Altparteien - vorweg Merkel und Heiko Maas in der UNO -  de facto als Weltwohngebiet ausgeschildert.