Juden in der AfD wenden sich gegen den Zentralrat der Juden

So einen Klartext gegen die Kampagnen des "Zentralrates der Juden in Deutschland"  darf nur ein Jude selbst verfassen. Und so ist es auch: Der stellvertretende Vorsitzende der  "Juden in der AfD", Marcel Goldhammer, ist Bundestagskandidat der Partei und widerspricht vehement den Anti-AfD-Kampagnen des Zentralrates der Juden.

Quelle: Facebook

Seinen Facebook-Beitrag verfasste Goldhammer unter dem AfD-Signum "Juden. Aber normal." 

Goldhammer wörtlich: "(Die AfD ist) die einzige proisraelische Partei im deutschen Bundestag" und: "Der Zentralrat  ist eine steuerfinananzierte Organisation der Bundesrepublik Deutschland und (...)  zu einem Sprachrohr und Feigenblatt der Regierungspolitik und Altparteien geworden".

Und weiter schreibt Goldhammer: "Ich als Bundestagskandidat  und stellv. Vorsitzender der Juden in der AfD, sage: Ihr sprecht nicht für die Juden in Deutschland. Zumal die Mehrheit der jüdischen Deutschen nicht mal Mitglieder in euren Gemeinden und eurer Organisation sind…"

Abschließend urteilt Goldhammer  über den Zentralrat und stellt fest:

"Ihr sprecht für euch selbst, nach dem alten Motto: Wess‘ Brot ich fress, dess‘ Lied ich sing!
Die unbegrenzte Massenmigration aus archaisch-islamistischen  Ländern ist die größte Gefahr für jüdisches Leben in Deutschland und Europa. Viele Juden und Jüdinnen in Europa sind Messermännern und Pseudo-Flüchtlingen zum Opfer gefallen. (u.a. Susanna F. sel.A. aus Mainz, Sarah Halimi sel.A. aus Paris) . In der UN, stimmt Deutschland zu fast 90 % konsequent gegen den Staat Israel".

Dem wäre - auch aus nichtjüdischer Sicht - nichts hinzuzufügen.