Heiko Maas will auch noch Belarus destabilisieren: Ist dieser Mann verrückt geworden?

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Aus Afghanistan kündigt sich mit dem schmählichen Abzug der USA  eine weitere Millionen-Flüchtlingswelle an.

Die US-Amerikaner fühlen sich wieder einmal nicht zuständig für das Massenelend, das ihre Kette von "Regime changes" weltweit angerichtet hat. Seit dem 2. Weltkrieg haben sie keinen ihrer Kriege mehr gewonnen. Selbst nach der verlustreichen Niederlage in Vietnam machten sie unbelehrbar weiter und aus funktionierenden und / oder  Bodenschätze-reichen Ländern wie Libanon, Libyen, Irak, Syrien, Afghanistan zugrunde gerichtete  Kriegsgebiete mit Mord und Totschlag als Alltag und Massenfluchtwellen in Millionendimension.

In dieser, wieder einmal von den USA mutwillig herbeigeführten, labilen Situation neuer Flüchtlingswellen aus Afghanistan und seinen Nachbarstaaten in Richtung Europa kann Deutschland eines überhaupt nicht brauchen:  Die  Destabilisierung weiterer Länder und das Lostreten zusätzlicher Flüchtlingswellen. Aber genau das  unternimmt der deutsche Außenminister Maas im Gleichschritt mit den USA. Er sagt der Straßenopposition in Belarus / Weißrussland  materielle Unterstützung für den Kampf gegen die Regierung zu. Sollten Maasens Regierungssturz-Versuche in Belarus Erfolg haben, bräche auch in diesem Land das bekannte Chaos aus und Hunderttausende würden sich auf den Weg nach Westeuropa - vorwiegend Deutschland - machen. Der Saarländer Riesenpolitiker hält sich wohl an seinen prominenten SPD-Parteifreund Martin Schulz, der als EUP-Präses schon 2013 vorgab: "Die Realität ist: Wir sind ein Einwanderungsland und ein Einwanderungskontinent. Ob es uns passt oder nicht.“

Grotesk: Die Begründung von Heiko Maas für den Regierungssturz in Belarus ist eine Beschreibung unserer eigenen Verhältnisse!

Maas begründet seine Regierungs-Umsturzförderung in Belarus mit Worten, die unsere Berliner Republik verblüffend gut beschreiben. Gekürzte Maas-Fassung: "Denn es ist klar -  eine Staatsmacht, die ihre Bürger wegen friedlicher Proteste  ... verhaftet, wegsperrt,... hat jede politische wie moralische Legitimität verloren".

Dem ist nichts hinzuzufügen außer, dass man solchen Leuten wie Maas das Handwerk legen muss. Im September ist dazu eine Gelegenheit.


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