Gejagt, Gemobbt, Geoutet!

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Als Beamter des BKA wollte Stefan Wischniowski dem Gesetz dienen – doch dann geriet er selbst ins Fadenkreuz der Behörden. Sein angebliches Verbrechen: Wischniowski opponierte unter anderem gegen die verfehlte Flüchtlingspolitik der Ära Merkel.

Wischniowski kritisiert insbesondere die politische Einflussnahme auf neutrale Behörden wie das BKA sowie Maßnahmen zur Diversität und Gleichstellung, die er als verfassungswidrig und diskriminierend gegenüber sogenannten autochthonen Deutschen betrachtet. Er sieht darin eine Missachtung des Grundgesetzes, vor allem von Artikel 33, der Neutralität und Chancengleichheit im Staatsdienst fordert. Zudem bemängelt er eine Aushöhlung der Gewaltenteilung, etwa durch politisch motivierte Entlassungen hoher Beamter, und warnt vor einer zunehmenden Staatsloyalität ohne demokratische Kontrolle. 

Zu welchen perfiden Methoden das System daraufhin griff, erläutert Wischniowski im Gespräch mit Martin Müller-Mertens bei Berlin Mitte AUF1.


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3 Antworten zu „Gejagt, Gemobbt, Geoutet!“

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