FPÖ – Schnedlitz: Kuscheljustiz trägt Mitschuld an der Ermordung von Leonie

  • Auch einschlägig verurteilter afghanischer Dealer wurde vorzeitig aus der Haft entlassen

Wien  - „Einer der Schänder und Mörder der keinen Leonie sitzt laut aktuellen Medienberichten schon Haft. Nicht weil er rechtskräftig wegen dieser Tat verurteilt wurde, sondern weil er offensichtlich die Bewährungsauflagen seiner früheren Delikte ignorierte. Und diese lesen sich wie das Strafgesetzbuch: Körperverletzung, schwere Nötigung und geschlechtliche Nötigung einer Frau. Dafür bekam er lächerliche zwei Jahre Haft, von denen er bloß sechs Monate hinter Gittern absitzen musste“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Abgesehen von dem sehr gelinden Urteil ist es wohl nicht einzusehen, dass so ein Gewaltverbreicher nach einem halben Jahr freikommt, um dann völlig unbeobachtet mit Drogen zu dealen, vergewaltigen und morden zu können. Diese Kuscheljustiz trägt Mitschuld an der Ermordung von Leonie. Wo ist das Statement der grünen Justizministerin Zadic dazu? Denn das Urteil und die vorzeitige Entlassung liegen in ihrer Verantwortung“, so Schnedlitz und weiter: „Man muss sich schon fragen, in welcher Welt wir leben. Da demonstrieren linksideologisch Verblendete für die Sicherheit von afghanischen Frauen, unsere Frauen und Kinder sind ihnen aber komplett egal – wo sind die Aufmärsche für die kleine Leonie?“

„Die grüne Abgeordnete El-Nagashi fordert über Twitter sogar, dass alle Afghanen außer den Taliban evakuiert werden sollen – 38 Millionen Menschen mit fragwürdiger Einstellung zur westlichen Welt, wie sie es tagtäglich unter Beweis stellen. Wir Freiheitliche fordern nochmals mit Nachdruck eine Abkehr von der Kuscheljustiz und konsequente Abschiebungen von straffällig gewordenen Migranten. Wir sind vorrangig unserer Heimat verpflichtet und nicht die erste Instanz für die Krisenländer dieser Welt“, setzte Schnedlitz mit Nachdruck nach. (OTS)