Ahrtal: Untersuchungsausschuss beendet

Der Untersuchungsausschuss „Flutkatastrophe“ des rheinland-pfälzischen Landtags hat seinen Abschlussbericht beschlossen, der am 2. August 2024 elektronisch veröffentlicht wird und bei der abschließenden parlamentarischen Beratung im Septemberplenum am 18./19. September 2024 diskutiert werden soll.

Der Bericht umfasst 2.100 Seiten und enthält abweichende Bewertungen der Oppositionsfraktionen. Der Ausschuss tagte insgesamt 47 Mal, darunter 226 Zeugenaussagen und die Anhörung von 23 Sachverständigen. Ausschussvorsitzender Martin Haller betonte das große Engagement und die Verantwortung gegenüber den Opfern der Katastrophe.

In den betroffenen Gebieten ist man offenbar mit der Regierungsarbeit nach wie vor zufrieden, wie die jüngsten Wahlergebnisse gezeigt haben.


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Kommentare

5 Antworten zu „Ahrtal: Untersuchungsausschuss beendet“

  1. Und die anderen Verantwortichen haben bereits den “Verp*ssfix” gemacht.
    Verbrechen der Verpißfixe:

  2. dr weiss

    elektronisch veröffentlicht heißt… rundfunk gez funk und schreiberlein sind nicht beteiligt .. und halb dummland versteht elektronisch sowieso nicht… also alles in allem leicht vertuscht und für die hälfte der bevölkerung nicht zugänglich… so was machen nur drecksdeppen die was zu verheimlichen haben… wären es die rechten gewesen käme es seit tagen rund um die uhr in jedem tagesblättchen und fernsehen… so wird das volk verarscht aber steuern werden pünktlich eingezogen… was für ein pack ist hier unterwegs…
    afd und alle wird ok….

  3. Meine Glaskugel kennt das Ergebnis bereits: Ja, es ist nicht alles optimal verlaufen, aber niemand trägt hier eine Schuld, keiner muss zur Verantwortung gezogen werden, kann schon mal passieren. Die 130 Ersoffenen sind für ihr Ableben selber verantwortlich, weil sie den Wetterbericht nicht kapiert haben. Der Staat kann ja schließlich nicht alles leisten… Wer etwas anderes behauptet, “delegitimiert den Staat” und verbreitet “Hass und Hetze”. Und jetzt gebt endlich Ruhe!

  4. Wann wir die Kommunistin Dreyer wegen Mordes durch Unterlassung an 135 Deutschen Bürgern eingesperrt nd abgeurteilt ?

  5. Rumpelstilzchen

    Solche U-Ausschüsse sind de facto nichts als eine Farce, ein Instrument der PSEUDO-Investigation.
    Man muss sich klarmachen, dass sich die parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse dort widerspiegeln. Die Mehrheit kann die Ausschussarbeit lenken, manipulieren und sabotieren, und genau dies geschieht auch in aller Regelmäßigkeit.
    Deshalb ist diese – gut gemeinte – Institution nichts als ein stumpfes Schwert.

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