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Die künstliche Aufregung über schlimme Zustände in der Fleischerzeugungsindustrie führt zu immer absurderen Lösungsvorschlägen aus der Politik.

BlackRiv / Pixabay

Das Land NRW will zu niedrige Preise für Fleisch unterbinden. Ursula Heinen-Esser, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin von NRW (CDU), sagte der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag): „Wir müssen die gesamte Kette vom Stall bis zum Teller in den Blick nehmen.“ Der Preisdruck aus dem Lebensmittelhandel wirke sich auf die gesamte Kette aus, eben auch auf die Schlachtbetriebe. „Es gibt haarsträubende Sonderaktionen, bei denen Fleisch deutlich unter seinem Wert verkauft wird. Das müssen wir stoppen. Denn grundsätzlich ist der Verkauf unter Einstandspreis ja bereits untersagt.“ Deshalb arbeite die NRW-Landesregierung an einer Bundesratsinitiative, um die im Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb vorgesehen Ausnahmen deutlich zu erschweren, sagte die Ministerin.

Vollkommen überflüssig. Die Preise werden auch ohne weiteres Zutun der Politiker steigen. Bald kostet ein Schnitzel mehr als ein iPhone.

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4 KOMMENTARE

  1. Diese unsozialen Verbrecher! Jetzt will man den ärmeren Mensch – denn nur die wird das wirklich treffen – auch noch langsam das Fleisch wegnehmen. Widerwärtiges, asoziales Pack, das uns regiert! Der wahre Grund sind die volkspädagogischen grünen Tyrannen – Phantasien, die alle anderen zu Vegetariers „erziehen“ möchten.

  2. Die Preise werden auch ohne weiteres Zutun der Politiker steigen.
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    Sicherlich unstrittig!
    Aber im Luschen Laschet-Land NRW will ein „sozialdemokratisierter CDU-MP“ die Missstände, die nachweislich einst vom Hartz-IV-Kanzler Schröder (SPD) mit favorisieren von Subunternehmer-, Leiharbeit- und Werksverträgewildwuchs mal wieder auf typische „SOZEN-ART“ bereinigen.
    Und das sicherlich nicht uneigennützig!
    Also nicht indem der CDU-Koalitionspartner SPD zugibt, vor 20 Jahren einen großen Fehler zulasten des deutschen Volkes begangen zu haben und die geschaffenen Missstände per Gesetz verbietet.
    NEIN.
    Sondern indem man die so künstlich verbilligten Produkte eben künstlich verteuert, damit man zwar die augenscheinlichen Missstände beseitigt, aber ihre Folgen und die Profiteure der einstigen SPD-Misswirtschaft – vor allem in NRW – angemessen entschädigen und weiterhin mit Steuergeldern versorgen kann. Aktuell in NRW Profiteure von Corona infizierten, osteuropäischen Leiharbeitern.
    Zum Beispiel gute Partei-Mäzene der jeweiligen NRW-Politik, wie Tönnies. Miteigentümer der Unternehmensgruppe Tönnies Holding. Alleineigentümer der Zur-Mühlen-Gruppe und seit 2001 Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04.
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    https://i0.gmx.net/image/900/34804900,pd=2,f=size-xxl.jpg
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    Na dann…, wohl bekomm’s das Corona-Schnitzel aus NRW, nach rumänischer Subunternehmer-Art zubereitet!

  3. Diese Ische ist genau die gleich in Blödheit gegossene Schickse wie die Weinkönigin.
    Ein fetter Arsch macht noch lange keinen ordentlichen Poltiker.

  4. 20.06.2020 / Corona bei Tönnies
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    Die vorhersehbar schlechte Nachricht:
    803 Infizierte, 7000 in Quarantäne.
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    Die überraschend gute Nachricht:
    Schlachthof-Chef Tönnies in Quarantäne und hat Stadionverbot!
    Gegen den Schlachtereibetrieb erfolgte Strafanzeige!
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    Tönnies ist Vorsitzender des Aufsichtsrates beim FC Schalke 04. Und wenn es einen gerechten Gott gibt, dann kommt auch „sin FC Schalke 04“ in Quarantäne!

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